Der Sport-Tag
30. September 2026
16:07 Uhr

Aus für Formel-1-Fahrer besiegelt

Formel-1-Pilot Esteban Ocon hat die Spekulationen über seine Zukunft beendet und wird Haas am Ende des Jahres verlassen. Das teilte der Franzose am Mittwoch bei Instagram mit. Ocon, seit 2025 beim US-Rennstall unter Vertrag, soll Gerüchten zufolge vom brasilianischen Ferrari-Junior Rafael Camara ersetzt werden.

"Ich verlasse dieses Projekt mit hoch erhobenem Kopf und bin stolz auf meine Leistungen – und das unter Umständen, die aus verschiedenen Gründen und aufgrund von Faktoren, die außerhalb meiner Kontrolle lagen, nicht immer einfach waren", schrieb Ocon: "Ich werde weiterhin hart mit dem Team zusammenarbeiten, jede Gelegenheit optimal nutzen und weiterhin das Maximum an Leistung aus dem Auto herausholen. In dieser Saison stehen noch viele Rennen an, und wie immer werde ich hinter dem Steuer für mich selbst und für mein Team alles geben."

14:55 Uhr

Deutliche Ansage: Guardiola meldet sich im City-Skandal zu Wort

Der langjährige City-Trainer Pep Guardiola hat sich nach dem Urteil der englischen Premier League gegen seinen Ex-Klub mit deutlichen Worten gemeldet. "Ich möchte, dass jeder einzelne @ManCity-Fan weiß, dass ich hier bin – mehr denn je. Ich stehe hinter meinem Verein, meinem Eigentümer, meinem Vorsitzenden, Ferran, den Spielern, den Mitarbeitern, Enzo und euch, unseren einzigartigen Fans – das war schon immer so und wird auch immer so bleiben", schrieb der Katalane bei X und schwor City die Treue.

Tags zuvor hatte die Premier League bestätigt, dass Manchester City wegen schwerwiegender Verstöße gegen Finanzregeln offiziell für schuldig befunden wurde. Es geht um einen Zeitraum von neun Jahren von 2009 bis 2018. 

"Lasst mich eines klarstellen: Wir werden das gemeinsam durchstehen. Ich liebe euch alle", beendete er seine Botschaft. Guardiola hatte den englischen Klub von 2016 bis zur vergangenen Saison trainiert und viele Erfolge gefeiert.

13:55 Uhr

"Muss harte Strafen geben": Fußballwelt reagiert auf Citys Finanzskandal

Manchester City löst den größten Skandal in der Geschichte der Premier League aus. Wegen über 100 Verstößen gegen die Finanzregeln wird der Klub schuldig gesprochen.

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2:23

Fußballwelt reagiert auf Citys Finanzskandal

13:41 Uhr

Schock fürs DFB-Team: Schlotterbeck bricht Training nach Zusammenprall ab

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bangt vor dem Nations-League-Spiel gegen Serbien um den Einsatz von Nico Schlotterbeck. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund zog sich beim Abschlusstraining in Herzogenaurach eine Knöchelverletzung zu. Schlotterbeck wurde danach direkt zu einer MRT-Untersuchung gebracht.

Schlotterbeck hatte im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste bereits eine schwere Sprunggelenksverletzung erlitten und fiel danach mehrere Monate aus. Im Sommer war das linke Sprunggelenk betroffen, nun hat er sich am rechten verletzt.

Die DFB-Auswahl trifft am Donnerstag (20.45 Uhr/ZDF und im Liveticker auf ntv.de) in München auf Serbien. Es ist nach dem 1:1 in den Niederlanden und dem 0:1 gegen Griechenland das dritte Spiel unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp.

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Schlotterbeck knickt im DFB-Training um

12:58 Uhr

Helmer sieht "überhaupt keinen Fortschritt zur WM"

Der frühere Fußball-Europameister Thomas Helmer zieht eine kritische Zwischenbilanz der noch kurzen Ära Jürgen Klopp bei der deutschen Nationalmannschaft. "Mein Eindruck ist, dass die Jungs noch nicht verinnerlicht haben, was Jürgen ihnen mitgeben will", sagt Helmer bei ran, beim 0:1 in der Nations League gegen Griechenland am vergangenen Sonntag in Augsburg habe er "überhaupt keinen Fortschritt zur WM gesehen".

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"El Karla" für Deutschland: Was plant Klopp?

Helmer hatte "nicht das Gefühl, dass dieser unbedingte Willen da war, das Spiel mit aller Macht auf die eigene Seite zu ziehen". Die DFB-Kicker spielten "ordentlich, schieben den Ball hin und her", erarbeiteten sich "aber wenig Chancen. Und dann liegen wir zurück – und spielen so weiter."

Das Spiel habe "bestätigt, dass wir im Moment in einer Phase sind, wo wir nicht zu den besten Teams der Welt gehören". Einer der Gründe dafür liegt laut Helmer in der seit längerer Zeit fehlenden Achse "vom Torwart über einen Innenverteidiger und zentralen Mittelfeldspieler bis zum Stürmer. So ein Gerüst braucht jede Mannschaft, und das wird auch Jürgen brauchen."

Außerdem vermisst der 61-Jährige "die Basics, gerade im Zweikampfverhalten, wo wir ganz schlechte Statistiken haben". Klopp versuche "wirklich alles", aber: "Man sieht eben, dass es nicht alles auf einmal geht."

12:31 Uhr

Frauen-Bundesliga verfolgt umstrittene Pläne weiter

Die Frauen-Bundesliga (FBL) nimmt die umstrittenen Pläne für Playoffs und Playins in die Ausschreibung der Medienrechte ab der Saison 2027/28 auf, hat sich auf das Modell aber nicht konkret festgelegt. Wie die FBL mitteilte, geht sie mit zwei Szenarien in die Verhandlungen: Neben dem bisherigen Modus sieht ein "revolutionäres" Modell sieben zusätzliche Entscheidungsspiele vor, darunter Halbfinals und Finale um die deutsche Meisterschaft sowie drei Playin-Partien um einen weiteren Auf- und Abstiegsplatz.

Die aktuellen TV-Verträge mit ARD, ZDF, MagentaTV, DAZN, Sport1 und Sky laufen seit der Saison 2024/25 und bringen den 14 Klubs jährlich 5,2 Millionen Euro ein. Die nächsten TV-Rechte werden nur für zwei statt wie bisher für vier Saisons verkauft. Interessierte Medienunternehmen können bis zum 6. Oktober ihre Teilnahme anzeigen, verbindliche Angebote sollen im November vorliegen. Die finale Entscheidung über die Rechtevergabe ist am 30. November auf der Mitgliederversammlung der Klubs vorgesehen.

11:40 Uhr

Nächstes Milliarden-Beben um Man City?

Wegen des Schuldspruchs im Finanzskandal ist die Zukunft von Manchester City völlig offen. Kommt es zu einem Milliarden-Beben am Etihad Stadium? Wie der X-Account "Indykaila News", bei dem es sich nach eigenen Angaben um einen Zusammenschluss von fünf renommierten Reportern handelt, berichtet, bringen sich US-Investoren in Stellung, um ManCity zu kaufen, sollten sich die derzeitigen Eigner aus Abu Dhabi dazu entschließen, ihre Anteile zu veräußern.

Die Berichterstattung beruft sich auf Quellen aus den Vereinigten Staaten. Sollte ManCity tatsächlich verkauft werden, kann von einem XXL-Deal ausgegangen werden. 2026 bezifferte Forbes den Wert des Klubs auf 5,5 Milliarden US-Dollar (rund 4,8 Mio. Euro). Durch die jüngsten Entwicklungen dürfte dieser Betrag inzwischen zwar etwas niedriger ausfallen, sogar im Fall des Premier-League-Ausschlusses aber noch im zehnstelligen Bereich liegen.

10:54 Uhr

Das ist der heißeste Kandidat für die Kimmich-"Nachfolge"

Vor dem dritten Spiel als Bundestrainer steht Jürgen Klopp vor der interessanten Frage: Wer führt den zweiten Kader als Kapitän an? Unser Reporter Jonas Gerdes hat die Eindrücke von vor Ort.

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Diese Nationalspieler könnten Deutschland als Kapitän anführen

10:23 Uhr

Spanien-Gigant Yamal zerlegt Kroatien im Alleingang

Spanien gewinnt 4:1 gegen Kroatien, dabei brilliert vor allem Wunderkind Lamine Yamal mit einem Doppelpack und Assist. England und Harry Kane mühen sich derweil zu einem Arbeitssieg gegen Tschechien. 

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Spanien-Gigant Yamal zerlegt Kroatien im Alleingang

09:46 Uhr

Ex-DFB-Profi: Gerüchte um Torwart-Hammer beim FC Bayern

Wie sieht das Torwartgespann beim FC Bayern ab dem nächsten Sommer aus? Eine berechtigte Frage, schließlich brechen mit Manuel Neuer und Sven Ulreich voraussichtlich zwei langjährige Stützen weg. Am Dienstag brachte die "Bild"-Zeitung mit Bernd Leno einen alten Bekannten aus der Bundesliga an der Säbener Straße ins Spiel.

Der mittlerweile 34-Jährige steht nur noch bis Ende Juni in der Premier League beim FC Fulham unter Vertrag und kennt die Bundesliga aus seiner Zeit in Leverkusen in- und auswendig. In München wäre der erfahrene Schlussmann allerdings nur Backup für Jonas Urbig oder eine andere Nummer eins. Zudem könnte Fulham das Arbeitspapier dank einer Klausel noch verlängern, wobei der ehemalige DFB-Keeper auch dann nicht sonderlich teuer werden dürfte.

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Nach Informationen von "Münchner Merkur/tz" wäre der neunfache Nationalspieler, der zwischen 2016 und 2024 regelmäßig den Sprung ins DFB-Aufgebot schaffte, dort aber meist nur auf der Bank saß, durchaus offen für einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister. Würde der FC Bayern die Gespräche über einen Transfer mit ihm aufnehmen wollen, dann würde sich Leno ein Angebot "auf jeden Fall anhören", heißt es.

09:21 Uhr

In der Nations League hagelt es Traumtore

Die Nations League liefert Traumtore am Fließband: Freistoßtore, die an Toni Kroos erinnern, Distanzschüsse aus jeder Lage und immer wieder schlägt der Ball im Winkel ein. 

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In der Nations League hagelt es Traumtore

08:42 Uhr

Verwirrung um Trainer-Knall beim 1. FC Köln

Beim 1. FC Köln kommt es wohl vorerst doch nicht zu einem Trainerwechsel. Laut "Express" kam es zwar in den vergangenen Tagen am Geißbockheim zu einem Treffen des Gemeinsamen Ausschusses, in dem unter anderem Präsident Jörn Stobbe sowie Aufsichtsratschef Lionel Souque sitzen. Das Gremium habe demnach auch über die Zukunft von Chefcoach René Wagner beraten.

Hieß es in einer ersten Version der Meldung am Dienstagnachmittag allerdings noch, das rheinische Derby gegen Borussia Mönchengladbach nach der laufenden Länderspielpause könnte zum Job-"Endspiel" für den 38-Jährigen werden, nahm das Blatt kurze Zeit später eine Änderung an seinem Text vor. Demnach stellte sich der Gemeinsame Ausschuss in der Sitzung geschlossen hinter Wagner. Ein Rauswurf zeichnet sich also offenbar vorerst nicht ab.

Damit dürften auch Gerüchte um eine vermeintliche mündliche Einigung des 1. FC Köln mit einem Wagner-Nachfolger ins Leere laufen. In diesem Zusammenhang wurde Horst Steffen genannt, der nach seiner Freistellung bei Werder Bremen im vergangenen Februar zu haben wäre, auch wenn er am Osterdeich noch einen gültigen Vertrag besitzt.

08:01 Uhr

Formel-1-Posse: Schumacher zählt "peinlichen" Horner an

Ralf Schumacher hat Christian Horner für dessen Aussagen über einen möglichen Ferrari-Job scharf kritisiert. Der Sky-Experte bezeichnet Horners Vorgehen als "peinlich" und brachte mit Andreas Seidl einen potenziellen Kandidaten ins Gespräch.

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"Peinlich": Schumacher watscht Horner ab

07:27 Uhr

Nächster Oranje-Star lästert über Kimmich

Nach dem 1:1 gegen die Niederlande stand Joshua Kimmich beim Gegner in der Kritik. Die Oranje-Stars warfen dem deutschen Nationalspieler vor, vor dem Führungstreffer des DFB-Teams unsportlich gehandelt zu haben, als er trotz der offenkundigen Verletzung von Brian Brobbey weiterspielte. Ein Holland-Ass erkannte beim Bayern-Profi sogar ein Muster.

"Wir kennen Kimmich. Ein Weltklasse-Spieler, aber wir kennen seine Mätzchen", deutete Denzel Dumfries nach dem Schlusspfiff in Amsterdam an, dass der Kapitän der Nationalmannschaft nicht zum ersten Mal negativ aufgefallen ist. Dabei habe "der Linksaußen", gemeint war Nadiem Amiri", ihn zuvor "so angesehen, als wollte er stehenbleiben", berichtete der Verteidiger der Elftal. Doch Kimmich sei dann an den Ball gekommen und habe sich anders entschieden. "So etwas sollte uns nicht passieren", beschwerte sich Dumfries, der es als Konsequenz aus der Szene mit dem Fairplay in Zukunft nicht mehr so eng sehen will: "Wahrscheinlich sollten wir solche Dinge auch tun."

Aus seinem Ärger heraus sei er auf Kimmich zugegangen, "um ihn zur Rede zu stellen", erklärte der 30-Jährige, der im Sommer von Inter Mailand zu Real Madrid gewechselt war: "Am Ende bleibt das Gefühl, dass das nicht ganz in Ordnung war." Vor Dumfries hatte Oranje-Kapitän Virgil van Dijk schon Dampf abgelassen. Den Treffer von Felix Nmecha nannte der Routinier eine "Schande".

07:02 Uhr

Ex-Bundestrainer Sturm feiert spektakulären NHL-Sieg

Der ehemalige Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat mit den Boston Bruins dank dreier Tore binnen 75 Sekunden den Auftakt in die NHL-Saison gewonnen. Beim 3:0 gegen die New York Rangers zählte auch Neuzugang JJ Peterka zu den Torschützen. Der Nationalspieler traf in seinem ersten Hauptrundenspiel für die Bruins zum 2:0. Sturm ist in seiner zweiten Saison Chefcoach der Bruins, in der vergangenen Saison führte er das Team in die Playoffs. 

Vor den eigenen Fans mussten die Bruins lange um den Sieg zittern. Erst 3:46 Minuten vor dem Ende erzielte Fraser Minten das 1:0, keine Minute danach traf Peterka nach einem feinen Solo zum 2:0. Er war zuvor auch für den Puckgewinn seiner Mannschaft verantwortlich. Den Schlusspunkt setzte Mark Kastelic nur 23 Sekunden später, als die Rangers volles Risiko gingen, ohne Torwart spielten und er ins leere Tor traf.

06:22 Uhr

ManCitys geschockter Ex-Boss fordert Zwangsabstieg

Im Finanzskandal um Englands Fußball-Vizemeister Manchester City hat der frühere Vereinsvorsitzende David Bernstein für den Fall eines endgültigen Schuldspruchs den Zwangsabstieg der Himmelblauen gefordert. "Die Sanktionen dürfen nicht nur finanzieller Natur sein, sie müssen weit darüber hinausgehen. Wenn die Berufung des Klubs scheitert, kann City nicht in der Liga bleiben", sagte Bernstein der britischen BBC.

Für die Einordnung der Vorgänge beim früheren Champions-League-Gewinner fand Bernstein, Citizens-Boss von 1998 bis 2003 und später zwei Jahre lang an der Spitze des englischen Verbands FA, nur drastische Worte. "Es ist sehr, sehr ernst. Ich finde es schrecklich. Es geht um einen Fußballverein, der Teil einer Liga ist, und die gesamte Glaubwürdigkeit der Liga steht auf dem Spiel", meinte der 83-Jährige: "Es handelt sich um eine tief verwurzelte Form von Betrug, und wenn es so ist, ist dies etwas so Ernstes, dass es über die Fußballbehörden hinausgeht."

05:37 Uhr

Matthäus reagiert auf scharfe Schweinsteiger-Kritik

Ist das DFB-Team sportlich nur noch "Mittelmaß"? Lothar Matthäus sieht das anders als Bastian Schweinsteiger. "Unsere Nationalmannschaft ist kein Mittelmaß!", betonte Matthäus gegenüber "Bild". "Wir haben genügend Unterschiedsspieler, die bei Topklubs wie dem FC Bayern, Barcelona oder Arsenal Woche für Woche unter Beweis stellen, dass sie hohe Qualität haben."

Schweinsteiger hatte nach der 0:1-Pleite in der Nations League gegen Griechenland in seiner Rolle als "ARD"-Experte ein vernichtendes Urteil über das derzeitige Potenzial der DFB-Elf gefällt. "Wir sind keine Topmannschaft mehr. Wir sind im Mittelmaß angekommen. Wir haben nicht mehr diese Spieler, die den Unterschied ausmachen", sagte die Vereinsikone des FC Bayern. "Wenn wir von hinten herausspielen müssen, ist der Einzige, der kreative Pässe spielen kann, Kimmich. Das ist der Einzige", kritisierte Schweinsteiger. "Wenn der nicht da ist, dann wird es schwierig."

Matthäus gab zwar zu, Deutschland habe "vielleicht nicht in der Breite die Qualität wie Frankreich". Aber: "Ein Kai Havertz spielt nicht umsonst im Sturm beim englischen Meister und Champions-League-Finalisten Arsenal London. Karim Adeyemi zeigt sich beim FC Barcelona in der Form seines Lebens. Das Duo Musiala/Wirtz hat einen gemeinsamen Marktwert von über 200 Millionen Euro. Und mit Joshua Kimmich haben wir in der Zentrale einen echten Leader." Die DFB-Stars hätte "kein Qualitäts-, sondern ein Mentalitätsproblem", urteilte Matthäus.