Darnell Wright spielt seit der Saison 2023 bei den Chicago Bears und verpasste in dieser Zeit nur zwei Spiele, war ansonsten ein Beispiel an Zuverlässigkeit. Das und die Tatsache, dass er sich zu einem unverzichtbaren Leistungsträger entwickelt hat, führt nun dazu, dass ihn die Bears fürstlich entlohnen.
Beide Seiten einigten sich auf eine Vertragsverlängerung um vier Jahre und 116 Millionen Dollar, wie ESPN und das NFL Network am Dienstag berichteten. Den Berichten zufolge sollen darin 93 Millionen Dollar garantiert sein. Genauere Details dazu sind noch nicht bekannt, jedoch wird Wright mit seinem durchschnittlichen Jahresgehalt von nun 29 Millionen Dollar zum höchstbezahlten Right Tackle der NFL-Geschichte. Unter allen Offensive Tackle reiht er sich derweil nur hinter Laremy Tunsil (Left Tackle) ein, der bei den Washington Commanders seit seiner Verlängerung im März 30,1 Millionen Dollar im Schnitt kassiert.
"Während wir unser Team weiter aufbauen und unsere Kultur weiterentwickeln, freuen wir uns, dass Darnell als Eckpfeiler unserer Franchise erhalten bleibt, während wir auf dauerhaften Erfolg hinarbeiten", sagte Bears-General-Manager Ryan Poles in einem Statement. "Darnell hat seit seinem Eintritt in unser Team sein eigenes Spiel und die Leistung seiner Mitspieler stetig auf ein höheres Niveau gehoben, und wir freuen uns darauf, seine weitere Entwicklung und Führungsstärke über viele Jahre hinweg zu erleben."
Wright kommt aus seiner besten Saison
Die Bears haben Wright im NFL Draft 2023 an Position 10 gezogen, womit er der erste Erstrundenpick in der Amtszeit von Poles wurde. 2025 war dann seine bislang beste Saison in der Liga, für die er ins All-Pro Second Team gewählt wurde. Laut ESPN belegte er Rang 4 der NFL mit einer Pass Block Win Rate von 95,2 Prozent.
Vor der Verlängerung hatten die Bears bereits Wrights Option für ein fünftes Vertragsjahr im vergangenen März gezogen, sodass er ohnehin noch bis Ende der Saison 2027 ins Team aus Illinois gebunden war. Nun geht sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2031.

