"Massenvernichtungswaffe" KILondons Bürgermeister befürchtet Massenarbeitslosigkeit Die britische Hauptstadt ist eines der wichtigsten Finanzzentren weltweit. Im Bankwesen könnten besonders viele Tätigkeiten von Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Sadiq Khan bangt um seine Stadt.15.01.2026
Nach Skandalen und viel KritikElon Musk stoppt sexualisierende Bearbeitung von Bildern bei GrokBeim Chatbot Grok auf der Plattform X lassen sich in wenigen Schritten Bilder von realen Personen sexualisieren - sogar von Minderjährigen. Besitzer Elon Musk wiegelt Kritik ab, Regierungen und Aufsichtsbehörden wollen einschreiten. Nun zieht der Unternehmer die Notbremse.15.01.2026
Gründung vor 25 JahrenWikipedia ist unter Druck durch KI-KonkurrenzWikipedia feiert 25 Jahre Bestehen - doch politische Angriffe, fehlende Spenden, Autorenmangel und die Konkurrenz durch KI-Plattformen fordern das Online-Lexikon heraus.15.01.2026
Erneuerbare legen trotz Trump zuKI und Krypto treiben US-Stromverbrauch auf RekordwerteEin durchschnittliches Rechenzentrum braucht in den USA ungefähr so viel Strom wie 100.000 Haushalte. Angesichts des KI-Booms in den Vereinigten Staaten ist es nicht verwunderlich, dass der Stromverbrauch so hoch wie nie ist. Das hat auch Auswirkungen für normale Verbraucher.13.01.2026
Pornografische Bilder auf XMalaysia zieht wegen KI-Chatbot Grok vor GerichtSeit Wochen verbreitet Elon Musks Chatbot sexualisierte Deepfakes von Frauen und Kindern auf X. Weltweit laufen Untersuchungen gegen die Plattform. Nach der Sperrung des Chatbots will Malaysia nun weitere Schritte einleiten.13.01.2026
Für Sprachassistent SiriApple holt sich KI-Hilfe bei Google - Alphabet-Börsenwert steigtBeim Thema Künstliche Intelligenz läuft es bei Apple trotz großer Versprechen nicht so richtig rund. Nun holt sich der Konzern in einem seltenen Schritt Hilfe bei der direkten Konkurrenz, um den eigenen Sprachassistenten aufzupeppen. Ein weiterer Konkurrent hält die Kooperation für wettbewerbswidrig.13.01.2026
Präsident lobt "exzellente Wahl"Trump-Vertraute bekommt Spitzenposten bei MetaUS‑Techkonzerne stehen zunehmend in der Kritik, zu eng mit der Trump-Administration zusammenzuarbeiten. Meta-Chef Zuckerberg kündigt nun die Schaffung eines neuen Spitzenpostens an - besetzt wird er mit einer langjährigen Vertrauten des US-Präsidenten. 12.01.2026
Milliarden-Invest in KalifornienEli Lilly und Nvidia wollen KI-Forschungslabor aufbauenViele Unternehmen sehen in Künstlicher Intelligenz die Zukunft. Nvidia liefert mit seinen Hightech-Chips dafür oftmals den Grundstein. Jetzt geht das Unternehmen zusammen mit dem Abnehmspritzen-Hersteller Eli Lilly einen großen Schritt.12.01.2026
Missbrauch könnte vorliegenBritische Medienaufsicht ermittelt nach KI-Bildern gegen Musks GrokX-Besitzer Musk versteht den Furor nicht, die britischen Behörden hingegen keinen Spaß. Die Medienaufsicht ermittelt gegen die Plattform wegen der Erstellung sexualisierter Bilder, auch von Kindern, durch KI-Bot Grok. Bestätigt sich der Missbrauchsverdacht, drohen schwere Strafen. 12.01.2026
Angriff auf NvidiaDas ist Googles Geheimwaffe in der KI-SchlachtNicht seine gigantischen Werbeeinnahmen oder Chatbots sind Googles größter Trumpf im KI-Wettlauf. Der Internet-Riese wandelt sich zum Chipgiganten. Seine Prozessoren könnten schon bald mehr wert sein als Gemini oder Drive - und Nvidia vom Thron stürzen.11.01.2026Von Hannes Vogel