Tanker ist schwimmende ZeitbombeVor Jemens Küste droht eine ÖlkatastropheEin Tanker mit 1,1 Millionen Barrel Öl an Bord rostet seit Jahren im Roten Meer vor sich hin. Ein Leck würde zu einer "massiven Ölpest" führen. Unter Zeitdruck versuchen die Vereinten Nationen, das Unglück abzuwenden. Doch von den benötigten 144 Millionen Dollar kommen bislang nur 33 Millionen zusammen.11.05.2022
Kritische Kommentare gelöschtChina zensiert WHO-Kritik zu Null-Covid-PolitikChina steht mit seiner Null-Covid-Politik stark in der Kritik. Dass sich auch die WHO von der strengen Pandemie-Bekämpfung des Landes distanziert, wird online heftig diskutiert. Im Netz ist davon in China aber jetzt nichts mehr zu lesen. Kritische Kommentare und beliebte Hashtags werden blockiert.11.05.2022
"Fruchtbarer Boden wird Staub"UN-Bericht: Dürren werden mehr und dauern längerDürren gab es schon immer - von ihnen weiß bereits die Bibel zu berichten. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt der neue UN-Dürrebericht.11.05.2022
Über 300 Fälle besorgen WHOWas hat Hepatitis bei Kindern mit Corona zu tun?Die steigende Zahl mysteriöser Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern beunruhigt die Weltgesundheitsorganisation. Adenoviren gelten als wahrscheinlichster Auslöser - allerdings könnte auch ein Zusammenhang mit Corona-Infektionen bestehen.11.05.2022
Platz von Russland übernommenTschechien zieht in UN-Menschenrechtsrat einNach dem weltweiten Entsetzen über die Verbrechen russischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine verlässt Moskau den UN-Menschenrechtsrat. Die übrigen Mitglieder wählen Tschechien in das Gremium. Das Land erklärt, im Geiste seines einstigen Präsidenten Havel handeln zu wollen.10.05.2022
"Hunderte sind verletzt"Angeblich 1000 Soldaten in Stahlwerk verschanztFür das ukrainische Militär ist das Asow-Stahlwerk die letzte Bastion im von russischen Truppen zerstörten Mariupol. Noch immer sollen sich in dem Industriekomplex Hunderte Soldatinnen und Soldaten aufhalten. "Die Situation verschlimmert sich täglich", sagt die Vize-Regierungschefin.10.05.2022
Suche nach "friedlicher Lösung"Russland stimmt erstmals UN-Erklärung zum Krieg zuLange blockiert Russland alle Stellungnahmen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zum Krieg in der Ukraine. Warum das Land jetzt eine Erklärung mitträgt, in der UN-Generalsekretär Guterres unterstützt wird, bleibt offen. Ein Diplomat liefert eine einfache Erklärung.07.05.2022
Überlastete GesundheitssystemeWHO: Fast 15 Millionen Tote wegen PandemieNoch ist die Pandemie nicht vorbei, doch die WHO zieht bereits eine vorläufige Bilanz: Weltweit fielen laut der Weltgesundheitsorganisation fast 15 Millionen Menschen der Pandemie zum Opfer. Darunter sind Corona-Tote, aber auch Opfer überlasteter Gesundheitssysteme.05.05.2022
Arme Länder besonders betroffenUkraine-Krieg stürzt mehr Menschen in HungersnotDer russische Angriffskrieg auf die Ukraine wirkt weit über die Grenzen Europas hinaus: Laut einem UN-Bericht verschärft der Konflikt in der "Kornkammer Europas" die Lage für viele arme Länder wie den Jemen. Immer mehr Menschen leiden Hunger - die Verfasser warnen vor einer düsteren Zukunft.04.05.2022
Freudentränen in SaporischschjaDer Hölle von Mariupol entronnenDas Stahlwerk von Mariupol sollte ihnen Schutz gewähren, doch es wurde unter russischem Dauerbeschuss zur Falle. Nach Wochen der Todesangst kommen gerettete Zivilisten nun in Saporischschja an. Viele brechen in Tränen aus, der Freude und der Erleichterung. 03.05.2022