Columbine-Massaker 1999Grazer Täter nahm sich historischen Amoklauf als VorbildEinem Bericht zufolge orientierte sich der österreichische Amokläufer an einem größeren Massaker, das vor vielen Jahren in den USA geschah. Der Täter teilt mehrmals Hinweise auf die Tat von 1999, bevor er zehn weitere Menschen und sich selbst tötet.13.06.2025
USA liegen mit Abstand vornDie neun Atommächte rüsten gewaltig aufNeun Staaten besitzen Atomwaffen - und sie investieren kräftig, um dieses Arsenal aufzurüsten. Im vergangenen Jahr steigen die Ausgaben für Nuklearwaffen deutlich. Die Vereinigten Staaten geben sogar mehr aus, als alle anderen Atommächte zusammen.13.06.2025
Minderjähriges Opfer erblindet14-Jähriger steht nach Kopfschuss auf Freund vor GerichtGewalttaten werden immer wieder auch von Kindern und Jugendlichen begangen. Ein Treffen zwischen zwei minderjährigen Freunden endet mit einem Schuss in den Kopf. Dem Angeklagten droht eine lange Haftstrafe. 13.06.2025
Bei Musterung durchgefallenGraz-Täter lebte zurückgezogen und spielte "Ego-Shooter"Es kommen immer mehr Details über den Amokläufer von Graz ans Licht: So spielte der 21-jährige Täter Ballerspiele und übte auch einige Male am Schießstand. Auch bewarb er sich für das österreichische Heer - das ihn aber ablehnte.12.06.2025
E-Commerce treibt China-HandelZoll stellt 2024 weniger Kokain, aber mehr Kriegswaffen sicherDer Zoll hat vielfältige Aufgaben. Entsprechend facettenreich fällt auch die Jahresbilanz aus. So berichtet Präsident Rolfink von immer mehr Paketsendungen - zum großen Teil aus China. Die Menge beschlagnahmten Kokains dagegen habe sich 2024 halbiert. Besondere Sorgen bereitet die große Menge Kriegswaffen.03.06.2025
"Hätte nicht schießen dürfen"Freispruch für auf Obdachlosen schießenden PolizistenEin Polizist schießt in "einer hochdynamischen Situation" dreimal auf einen Obdachlosen. Eine Kugel trifft den Mann im Rücken und verletzt ihn lebensgefährlich. Die Schüsse sind nicht gerechtfertigt, sagt ein Gericht. Vor einer Strafe braucht sich der Beamte dennoch nicht zu fürchten.03.06.2025
Nach Waffenzusagen an SelenskyjKreml wirft Bundesregierung Kriegstreiberei vor - Wadephul widersprichtDer Verursacher des Angriffskriegs auf die Ukraine macht der Bundesregierung schwere Vorwürfe. Demnach zwinge Kanzler Merz mit seiner Zusicherung weiterer militärischer Unterstützung Kiew dazu, "weiter zu kämpfen". Eine diplomatische Lösung sei dadurch gefährdet, heißt es aus Russland.28.05.2025
Immer heftigere Shahed-AngriffeNeue Roboter-Waffe der Ukraine kommt gerade richtigRussland terrorisiert derzeit nicht mehr mit rund 100 Shahed-Drohnen pro Nacht die Ukraine, sondern mit 350. In Zukunft könnten es auch noch mehr sein. Ein neu entwickeltes Flugabwehrsystem soll helfen, den Attacken bald besser standhalten zu können.27.05.2025
Nach Aussagen von MerzWadephul hält Waffenstillstand in Ukraine "für erreichbar"Mit seiner Äußerung zu einer Aufhebung der Reichweitenbegrenzung für Waffen an die Ukraine sorgt Merz für Aufruhr. Die Chancen auf einen Waffenstillstand schätzt der Kanzler schlecht ein. Jedoch bewertet sein Außenminister Wadephul die Lage vor seinem Antrittsbesuch in den USA optimistischer.27.05.2025
"Keine neue Verabredung"Klingbeil widerspricht Kurswechsel bei Reichweitenbeschränkung für UkraineKanzler Merz verkündet das Ende der Reichweitenbeschränkung bei Waffenlieferungen für Kiew. Das stößt vor allem auf Kritik aus Moskau, aber auch aus den Reihen von SPD und Linken in Deutschland. Mit Vizekanzler Klingbeil scheint Merz' Vorstoß nicht abgesprochen zu sein. 26.05.2025