Zu wenig Druck auf KremlEuropäer offenbar entsetzt nach Trumps Putin-TelefonatNach seinem langen Gespräch mit Kremlchef Putin zeigt sich US-Präsident Trump zufrieden. Beide Seiten könnten "sofort Verhandlungen über eine Waffenruhe aufnehmen". Allerdings sieht der Kreml dies wohl anders. Auch die Reaktion der Europäer ist alles andere als euphorisch.20.05.2025
Reisners Blick auf die Front"Die Ukrainer sind ins offene Messer gelaufen" Die Russen durchbrechen vielerorts die dritte Verteidigungslinie. Ein Gegenangriff der Ukrainer endet als Desaster, weil kein Schritt mehr möglich ist, ohne Aufklärung durch Drohnen. 19.05.2025
Wenn Trump mit Putin sprichtTrotzdem wird vor allem auf dem Schlachtfeld verhandeltTrotz der Gespräche in Istanbul und des aktuellen Telefonats zwischen US-Präsident Trump mit seinem russischen Amtskollegen Putin hat sich eines nicht geändert: Der Kreml-Chef setzt auf den Erfolg der gerade beginnenden Sommeroffensive.19.05.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
"Historischer Sieg"Europäische Staatschefs atmen nach Wahl in Rumänien aufEs ist eine Überraschung: Bei den rumänischen Präsidentschaftswahlen setzt sich der EU-freundliche Dan gegen den Rechtspopulisten Simion durch. Daran dürfte auch das Nachbarland Moldau einen Anteil haben. Paris, Kiew und Brüssel entsenden erleichterte Glückwünsche. 19.05.2025
Kriegstalk bei Caren Miosga"Putin spielt das Spiel: Wer hält länger die Luft an"Bevor US-Präsident Trump zum Telefonhörer greift und mit Kremlchef Putin spricht, lassen die Gäste bei Caren Miosga die diplomatischen Friedensbemühungen der Woche Revue passieren. Hoffnung auf ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges gibt es wenig. Vielleicht kann ja der Papst etwas ausrichten? 19.05.2025Von Friederike Zörner
Thema: Sanktionen und DiplomatieSelenskyj berichtet von Gespräch mit Vance und Rubio in RomNach der Amtseinführung des neuen Papstes trifft der ukrainische Präsident Spitzenpolitiker aus Washington. Später berichtet Selenskyj auf X, worüber er mit JD Vance und Marco Rubio gesprochen hat. 18.05.2025
Friedensmediatorin im Interview"Putin muss nicht persönlich am Verhandlungstisch sitzen"Erstmals seit 2022 verhandeln die Ukraine und Russland wieder direkt über einen möglichen Frieden. Weder der russische Präsident Putin noch sein ukrainischer Amtskollege Selenskyj waren bei den Gesprächen dabei. Warum das gar nicht notwendig ist, erklärt Friedensmediatorin Luxshi Vimalarajah im Gespräch mit ntv.de.17.05.2025
"Nichts wird geschehen"Termin-Wirrwarr und Absagen vor Ukraine-GesprächenIn einem Palast in der Türkei wollen Ukrainer und Russen zwei Tage lang über ein Ende des Krieges verhandeln. Schon der Donnerstag gleicht jedoch einer Hängepartie. Putin verweigert sich, Selenskyj reist ab, Trump druckst nur herum. Immerhin: Jetzt ist Rubio in Istanbul gelandet.16.05.2025
Trilaterales FormatGespräche zwischen Ukraine und Russland starten am FreitagIn der Türkei sollen die Ukraine und Russland zu den ersten direkten Gesprächen seit mehreren Jahren zusammentreffen. Nach der Absage Putins verzichtet auch Selenskyj auf eine persönliche Teilnahme. US-Außenminister Rubio zeigt sich sehr pessimistisch, was das Aufeinandertreffen angeht. 15.05.2025
Für die Ukraine ist Musik drin"Hello Donald, may I call you in two minutes?"Der Istanbul-Donnerstag würde gar nichts bringen, das war schon vorher klar. Doch diese Woche zeigt auch: Wenn Europäer mit einer Stimme sprechen und dann noch Trump um 6 Uhr aus dem Bett klingeln, kommt erstmals Bewegung in die Sache. 15.05.2025Von Frauke Niemeyer