Armeechefs in KiewBriten und Franzosen erörtern mit Selenskyj FriedenstruppenDie Verbündeten hätten Verständnis dafür, "was die Ukraine braucht", erklärt Selenskyj nach dem Besuch hochrangiger britischer und französischer Militärs in seinem Land. Es geht bei den Gesprächen um Friedenstruppen - und laut Selenskyj um die Präsenz am Boden, in der Luft und auf See.05.04.2025
Erstmals Gespräche in WashingtonPutin-Vertrauter wirbt in USA für Aufhebung der SanktionenEs ist die erste Reise eines hochrangigen russischen Vertreters in die USA seit Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022. Russland will beim Wiederaufbau der Beziehungen zu den USA vor allem wirtschaftlich profitieren. Dabei ist der Sondergesandte Putins eigentlich selbst mit Sanktionen belegt. 03.04.2025
Funktionär auf US-SanktionslisteKreml-Unterhändler könnte bald in die USA reisenSeit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sind Kreml-Funktionäre in den USA nicht willkommen. Kirill Dmitrijew dürfte in den kommenden Tagen der erste hochrangige Vertreter werden, der in Washington empfangen wird. Das Problem ist nur - er steht eigentlich auf der Sanktionsliste.02.04.2025
Liefert Berlin noch Taurus?Selenskyj hofft nun auf MerzBei dem Besuch von Außenministerin Baerbock dankt Selenskyj Deutschland erneut für die geleisteten Militärhilfen. Die weitreichenden Taurus-Marschflugkörper gehörten allerdings nie zu den Paketen. Was Scholz stets ablehnte, könnte der neue Kanzler befürworten, hofft der ukrainische Präsident. 02.04.2025
Wegen "festgefahrener Situation"Baerbock trifft überraschend zu Abschiedsbesuch in Kiew einAußenministerin Annalena Baerbock besucht Kiew zum neunten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Es ist wohl ihr letzter Besuch. Im Gepäck hat sie klare Worte Richtung Moskau und Washington - und weitere Finanzhilfen für die Ukraine.01.04.2025
Nach Trumps DrohungUkraine will USA bald Gegenvorschlag für Rohstoff-Deal vorlegenSeit dem Eklat im Weißen Haus vom Februar liegt das geplante Rohstoff-Abkommen der Ukraine mit den USA auf Eis. Nach einer zwischenzeitlichen Annäherung schlägt US-Präsident Trump gegenüber ukraines Staatschef Selenskyj wieder schärfere Töne an. Nun scheint sich die Ukraine beeilen zu wollen. 31.03.2025
Reisners Blick auf die Front"Bei Sumy ist die Lage perfekt für Artilleriekampf"Nach der Niederlage bei Kursk stoßen die Ukrainer nun in den Raum Belgorod vor. Zugleich müssen sie die Russen daran hindern, jenseits der Grenze auf ukrainisches Gebiet vorzustoßen. Von der verabredeten Waffenruhe sieht Oberst Reisner die Kriegsparteien im Interview mit ntv.de weit entfernt. 31.03.2025
Zinsen, Vermietungen, GehaltSelenskyj veröffentlicht Einkünfte - und spricht übers FamilienlebenEs ist in vielen Ländern Anlass für Spekulationen: Wie reich ist das Staatsoberhaupt? Der ukrainische Präsident sorgt nun für Transparenz, was seine Einnahmen angeht. Auch äußert sich Selenskyj zu seinem Familienleben im Krieg und ob er in Friedenszeiten wieder als Komiker arbeiten will.31.03.2025
"Kriegt große, große Probleme"Trump droht Selenskyj bei Rückzug aus Rohstoff-DealFür Trump sind derzeit weder sein Verhandlungsstand mit Putin noch seine Beziehungen zu Selenskyj ein Grund zur Freude. An Bord der Air Force One äußert der US-Präsident die Vermutung, dass der ukrainische Präsident aus dem Mineralabkommen mit den USA aussteigen wolle. 31.03.2025
Putin erntet Spott für VorstoßKiew: Besser Russland unter UN-Verwaltung stellenKremlchef Putin schlägt vor, die durch seinen Überfall in weiten Teilen zerstörte Ukraine zeitweilig unter UN-Verwaltung zu stellen. Aus Kiew gibt es für diese Idee Hohn und Spott. Zudem wirft Präsident Selenskyj Moskau vor, die Feuerpause mehrfach vorsätzlich zu missachten. 29.03.2025