Mehr als 30 TodesopferTrump nennt russischen Angriff auf Sumy "schreckliche Sache"US-Präsident Trump hält sich mit Kritik am Kreml zurück. Im Falle des tödlichen Angriffs auf Sumy schweigt aber auch er nicht mehr. Die Raketenattacke mit gut 30 Toten sei eine "schreckliche Sache". Es sei ein "Fehler gemacht" worden, erklärt Trump nebulös.14.04.2025
"Ich habe es schon oft gesagt"Selenskyj fordert Trump zu Ukraine-Besuch aufDer Angriff auf Sumy ist für die USA eine Erinnerung, dass Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine nötig sind. In Kiew glaubt man nicht an ein Ende des Krieges. Präsident Selenskyj will, dass Trump sich die verheerenden Folgen der russischen Angriffe persönlich ansieht.14.04.2025
Peskow: "Noch viele Schritte"Kreml lässt Hoffnung auf schnelles Putin-Trump-Treffen platzenDie Hoffnung auf eine Waffenruhe über Nacht, die der US-Präsident schürte, ist bereits passé. Langsam wird aber auch ein Verhandlungsergebnis nach Monaten immer unwahrscheinlicher. Der Kreml lobt die Atmosphäre beim Treffen Putins mit Witkoff. Für ein Gespräch mit Trump selbst wird aber Geduld nötig sein.13.04.2025
Kritik an "kolonialer" ForderungUSA verlangen Kontrolle über wichtige Pipeline der UkraineSeit Monaten verhandeln die USA und die Ukraine über ein Rohstoffabkommen. Doch Forderungen der Trump-Regierung werden immer mehr. Jetzt wirft sie ihr Auge auf eine wichtige Pipeline. Ein ukrainischer Ökonom spricht von Schikane.13.04.2025
Selenskyj kritisierte sie jüngstUS-Botschafterin in Kiew tritt abAls US-Botschafterin in der Ukraine erlebt Bridget Brink drei herausfordernde Jahre. Die "New York Times" bezeichnet sie als "Kämpferin". Dann wechselt die Führung im Weißen Haus und mit ihr der Kurs der USA. Jetzt tritt die Diplomatin zurück - ob freiwillig oder auf Druck ist unklar.11.04.2025
"Völlig haltlos"China dementiert Kriegsbeteiligung in der UkraineDie Gefangennahme zweier chinesischer Soldaten in der Region Donezk sorgt für Wirbel. Kiew spricht von "vielen weiteren" Kämpfern an der Seite Moskaus. Washington ist beunruhigt. Indes sieht Peking keine Grundlage für die Aussagen des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. 09.04.2025
Unter falschem Vorwand gelocktISW gibt mögliche Erklärung für in Ukraine kämpfende ChinesenDie Ukraine meldet die Gefangennahme von chinesischen Soldaten. Sie sollen für Russland in der Ostukraine gekämpft haben. Kiew geht davon aus, dass weitere Chinesen im Einsatz sind. Das ISW vermutet nun, die Männer könnten nicht freiwillig rekrutiert worden sein. Indes weist Peking Vorwürfe zurück. 09.04.2025
Peking als "Steigbügelhalter"USA nennen Gefangennahme von Chinesen in Ukraine "verstörend"Die Ukraine nimmt nach Angaben ihres Präsidenten Selenskyj zwei in der russischen Armee kämpfende chinesische Staatsbürger gefangen. Der ukrainische Staatschef fordert Reaktionen. Die USA sind beunruhigt und sehen sich nun in einer Annahme bestätigt.09.04.2025
Im Osten der UkraineSelenskyj meldet Gefangennahme von Chinesen bei KämpfenNordkorea unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine mit tausenden Soldaten. Nun nehmen Kiews Truppen bei Gefechten im Donbass zwei Chinesen gefangen. Präsident Selenskyj fordert eine Stellungnahme Pekings. 08.04.2025
Soldaten greifen Belgorod anUkraine bestätigt Vorstoß in weitere russische RegionIn den letzten Wochen mehren sich die Berichte, dass die ukrainischen Streitkräfte neben Kursk noch in eine weitere russische Region vorgedrungen sind. Präsident Selenskyj bestätigt nun erstmals Kämpfe in Belgorod. Es gehe darum, das eigene Territorium zu schützen, sagt er.08.04.2025