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Beste Ausgangslage für Favoriten Kroaten, Dänen und Schweden in WM-Form

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Zlatko Horvat trifft für Kroatien gegen Spanien.

dpa

Neben Deutschland und Frankreich geben sich die Favoriten bei dieser Handball-WM keine Blöße. Kroatien, Dänemark und Schweden machen den fünften Sieg im fünften Spiel klar und schaffen so die optimale Ausgangslage für die Hauptrunde.

Mitfavorit Kroatien, Olympiasieger Dänemark und Vize-Europameister Schweden starten mit der besten Ausgangslage in die Hauptrunde der Handball-WM. Ex-Weltmeister Kroatien besiegte Europameister Spanien in München mit 23:19 (13:10) und nimmt damit 4:0 Punkte mit in die deutsche Hauptrundengruppe I.

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Siegerfaust bei Danish Dynamite

(Foto: imago/Bildbyran)

Co-Gastgeber Deutschland und Titelverteidiger Frankreich haben 3:1 Zähler auf dem Konto, Spanien hingegen nur 2:2. Dänemark setzte sich gegen Vize-Weltmeister Norwegen in Herning mit 30:26 (17:14) durch. Überragender Spieler des Gastgebers war Topstar Mikkel Hansen mit 14 Toren. Neben Dänemark geht auch Schweden nach einem 33:30 (16:15) gegen Ungarn mit der optimalen Ausgangslage in die Gruppe II der Hauptrunde. Norwegen hat 2:2 Zähler auf dem Konto.

Frankreich sicherte sich unterdessen beim Turnier-Debüt des Superstars Nikola Karabatic durch ein 23:22 (12:12) in Berlin gegen Russland den unbedeutenden Platz eins zum Abschluss der Vorrunde in der deutschen Gruppe. Nach seiner überstandenen Fußverletzung erzielte Karabatic bei drei Würfen aber keinen Treffer. Die vier noch offenen Tickets für die Hauptrunde lösten am Donnerstag Island, Tunesien, Brasilien und Ägypten. Island setzte sich in der Gruppe B in der Olympiahalle mit 24:22 (11:13) gegen den direkten Konkurrenten Mazedonien durch, hat angesichts von 0:4 Punkten aber nur noch eine theoretische Chance auf das Halbfinale. Gleiches gilt für Brasilien nach dem 35:26 (18:10) in der deutschen Gruppe gegen Korea.

Tunesien zog durch ein 32:27 (18:14) gegen Österreich in die zweite Turnierphase ein. Der Afrikameister startet aber ebenfalls mit null Punkten in die Hauptrunden-Gruppe II. Minimal besser ist die Ausgangsposition für Ägypten nach dem 33:28 (19:12) gegen Angola. Der Zweite Afrikameisterschaft nimmt ebenso wie Ungarn 1:3 Punkte mit.

Die fünfte Niederlage im fünften Spiel musste Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson mit Japan beim 22:23 (9:10) gegen Bahrain hinnehmen. Sigurdsson hatte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) 2016 sensationell zum EM-Titel und zu Olympia-Bronze geführt.

Quelle: n-tv.de, mba/sid

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