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Überraschung gegen New YorkOhne gesperrten Dennis Schröder kommen die Kings ins Rollen

15.01.2026, 09:12 Uhr
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Kings-Star DeMar DeRozan glänzte gegen New York. (Foto: IMAGN IMAGES via Reuters Connect)

Die Sacramento Kings drohen, trotz einiger namhafter Routiniers erneut die Playoffs in der NBA zu verpassen. Nach einer Sperre der Liga gegen den deutschen Basketball-Star Dennis Schröder gewinnen sie nun allerdings erstmals drei Spiele in Serie.

Die Sacramento Kings haben zum ersten Mal in dieser Saison drei Spiele in Serie in der NBA gewonnen – und das ohne ihren gesperrten deutschen Starspieler Dennis Schröder. Beim 112:101 (56:42) gegen den NBA-Cup-Sieger New York Knicks erzielten DeMar DeRozan (27) und Zach LaVine (25) die meisten Punkte.

New York musste früh in der Partie den Ausfall von Topakteur Jalen Brunson verkraften, der sich im ersten Viertel am Knöchel verletzte. Der deutsche Center Ariel Hukporti kam in der bereits entschiedenen Schlussphase ein paar Minuten für die Knicks zum Einsatz und erzielte zwei Punkte.

Schröder war am Wochenende von der nordamerikanischen Basketball-Profiliga für drei Spiele gesperrt worden, weil der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nach einer Niederlage bei den Los Angeles Lakers Ende Dezember versucht hatte, auf Luka Dončić loszugehen. Vor der Sperre hatten die Kings sieben Spiele in Serie verloren. Bei der anstehenden Partie am Freitag gegen die Washington Wizards ist Schröder wieder spielberechtigt.

Auch Flagg verletzt sich am Knöchel

Die Dallas Mavericks bangen nach dem 109:118 gegen die Denver Nuggets ebenfalls um einen ihrer Starspieler. Der Nummer-eins-Draft-Pick Cooper Flagg knickte in der ersten Halbzeit unglücklich um und kehrte nicht aufs Feld zurück. Den Mavericks fehlt bereits Anthony Davis für mehrere Wochen wegen einer Handverletzung.

Bei den Nuggets fehlt wiederum Superstar Nikola Jokić seit Ende Dezember wegen einer Knieverletzung. Jamal Murray erzielte in Abwesenheit von Jokic 33 Punkte für Denver und somit im elften Spiel in Serie mehr als 20 Zähler.

Quelle: ntv.de, tno/dpa

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