Digital-Rückgrat für AsylpolitikEU startet neues Einreiseverfahren für Nicht-EU-BürgerDie EU digitalisiert die Ein- und Ausreisen an ihren Außengrenzen. Was zunächst nur wie das Ende der analogen Reisepass-Stempel für Nicht-EU-Bürger aussieht, soll am Ende das Rückgrat einer gemeinsamen Migrations- und Asylpolitik werden.12.10.2025
Vereinbarung noch dieses JahrDobrindt will rasch Straftäter nach Syrien abschiebenNäherungsweise eine Million Syrer leben in Deutschland, Tausende davon sind eingebürgert. Dobrindt fordert: Wer von den Geflüchteten Sozialleistungen bezieht, soll zurückreisen. Der Innenminister strebt eine schnelle Einigung mit der Regierung in Damaskus an.27.09.2025
Erstmals seit 2012Deutschland bei Asylanträgen europaweit nicht mehr vornSeit 2024 werden weniger Asylanträge in Deutschland gestellt. Zum ersten Mal seit Jahren weisen andere EU-Länder mehr Neuankömmlinge aus. Das Top-Herkunftsland befindet sich mittlerweile weder in Afrika noch in Asien. 08.09.2025
Assad ist weg, Probleme nichtNur wenige Syrer kehren in die Heimat zurückRund 955.000 Syrer leben in Deutschland. Nach dem Abgang von Machthaber Baschar al-Assad scheint eine Rückkehr in die alte Heimat nicht mehr ausgeschlossen. Viele aber scheuen den Schritt, denn außerhalb von Damaskus bleibt die Lage unsicher und kompliziert. 07.09.2025
Kabinettsumbau nach SteueraffäreBritischer Premier stemmt sich gegen vorzeitige NeuwahlenEine Steueraffäre und der Rücktritt seiner Vize-Regierungschefin bringt den britischen Premier in Bedrängnis. Statt Neuwahlen anzusetzen, baut Starmer sein Kabinett um. Der Rechtspopulist Farage sagt Labour die Spaltung voraus. 06.09.2025
Kommunikationsdefizite behebenMerz räumt Defizite bei Schwarz-Rot einDie Aufwärmphase der Bundesregierung verläuft holprig. Die Sozialministerin bricht eine "Bullshit"-Debatte vom Zaun. Kanzler Merz steht wegen seiner Israel-Entscheidung in der Kritik und dass die Stromsteuer nicht für alle gesenkt wird, stößt auch übel auf. Nun zieht Merz Bilanz. 05.09.2025
"Ich mache es ordentlich"Dobrindt verteidigt langsame Aufnahme von AfghanenRund zweitausend Afghanen sagt Deutschland eine Aufnahme zu. Jetzt harren sie in Pakistan aus, die ersten von ihnen sind abgeschoben. Innenminister Dobrindt spricht von einem geerbten Problem und sagt, Sicherheit ginge vor.23.08.2025
Situation "trotzdem angespannt"Sinkende Flüchtlingszahlen entlasten Städte und GemeindenDie Zahl der Geflüchteten nimmt bereits seit Monaten ab. Die Entwicklung hat auch Folgen auf kommunaler Ebene. Dort helfe der Rückgang der Asylanträge, heißt es vom Städtetag. Allerdings sind nicht alle bestehenden Probleme dadurch gelöst. 21.08.2025
Sie sorgten für Russlands BannDoping-Whistleblower leiden unter IOC und Trumps AbschiebungenSie sorgen für eine der größten Dopingenthüllungen, doch für das Whistleblower-Ehepaar Stepanow ist es kein großer Erfolg. Seit mehr als zehn Jahren leben sie auf der Flucht, noch immer haben sie kein Bleiberecht in den USA, Trumps Politik erschwert alles. Die beiden fühlen sich alleingelassen.06.08.2025
"Deutliche Entlastung"Wegner sieht in Berlin Erfolge der neuen MigrationspolitikBerlins Regierender Bürgermeister Wegner spricht von einer deutlichen Entlastung bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Deutlich mehr verließen die Stadt, als neu ankämen. Die Bundesregierung solle den Kurs halten - und auch die EU sei gefordert.05.08.2025