Ammoniak-Leck in SumyUkrainischer Zivilschutz gibt EntwarnungSeit Wochen ist Sumy Schauplatz schwerer Kämpfe. Nach einem Beschuss tritt dort in einer Chemiefabrik ein "Ammoniak-Leck" auf. Nun scheint allerdings die größte Gefahr gebannt. Spezialisten arbeiten nach ukrainischen Angaben daran, die Ammoniakwolke unschädlich zu machen. 21.03.2022
Ermittlungen gegen drei PersonenChempark-Explosion: Abfall zu warm gelagert?Wenige Monate nach der Explosion im Leverkusener Chempark ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen drei Personen. Sie sollen bei der Lagerung von Abfall in dem Tank, der schließlich explodierte, ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben. Ein Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung besteht.19.10.2021
Nach Explosion in LeverkusenChempark-Betreiber informiert über Tank-InhaltZwei Wochen nach der Explosion und dem Brand in einer Leverkusener Sondermüllverbrennungsanlage ist klar, was in den Tanks war. Analysen von Luft-, Pflanzen- und Bodenproben deuten zudem darauf hin, dass keine Gefahr durch toxische Rückstände mehr besteht.11.08.2021
Nach Explosion in ChemparkEin weiterer Toter in Leverkusen gefundenEine Woche nach der Explosion und dem Brand in einer Leverkusener Sondermüllverbrennungsanlage gelten noch zwei Menschen als vermisst - bis jetzt. Ein weiteres Opfer ist inzwischen identifiziert. Die Bergungsarbeiten werden wohl noch längere Zeit andauern.03.08.2021
Analyse zu Explosion in ChemparkAbfälle kamen aus Agrar-Chemie-ProduktionNach der Explosion im Leverkusener Chempark steigt eine gigantische Rauchwolke auf. Eine erste Analyse ergibt nun: Bei dem Qualm soll es sich um Abfälle "aus der Produktion von Chemikalien für die Landwirtschaft" gehandelt haben. Eine spezielle Task Force wird die Brandrückstände nun näher untersuchen.31.07.2021
Bereits zwei Tote nach ExplosionChemiepark-Betreiber ohne Hoffnung bei VermisstenNach der Explosion im Leverkusener Chemiepark ist laut Landesumweltamt nun klar, dass die Rauchsäule giftige Verbindungen enthält. Auch läuft die Suche nach den fünf Vermissten weiter auf Hochtouren, doch die Betreiberfirma Currenta hat keine Hoffnung auf Überlebende. 28.07.2021
Gefahrgut ungesichert gelagertBeiruts vergifteter Hafen schockiert ExpertenGroße Mengen der hochexplosiven Chemikalie Ammoniumnitrat lösen im vergangenen August die Explosionskatastrophe im Hafen Beiruts aus. Noch immer lagern dort Chemikalien - mit großen Gefahren für Menschen und Umwelt. Woher die Stoffe stammen, ist weiter unklar.18.01.2021
Tote Tiere vor KamtschatkaSind Algen schuld an Massensterben?Seit Tagen werden zahllose tote Tiere an die Küste der russischen Halbinsel Kamtschatka gespült. Auch Einwohner klagen über Vergiftungserscheinungen. Nachdem sich erste Vermutungen über die Ursache als offenbar falsch herausstellten, präsentieren die Behörden nun eine neue Erklärung.12.10.2020
Explosionen nicht nur in BeirutAmmoniumnitrat ist gefährlich, aber wichtigZwei gewaltige Detonationen legen große Teile Beiruts in Schutt und Asche. 2750 Tonnen Ammoniumnitrat gehen in die Luft. Eine vielseitige, aber gefährliche Chemikalie, die der Welt schon seit 100 Jahren Probleme macht, aber unseren Hunger stillt.10.08.2020Von Kevin Schulte
Soforthilfe für WiederaufbauDeutschland zahlt Libanon zehn MillionenDie gewaltige Explosion, die Beirut erschüttert hat, verwüstet den Hafen der Stadt und zerstört etliche weitere Gebäude, darunter viele Wohnhäuser. Der ohnehin schon gebeutelte Libanon ist für den Wiederaufbau auf Hilfe von außen angewiesen. Deutschland beteiligt sich.09.08.2020