Karneval "kann mehr als feiern"Köln demonstriert am Rosenmontag gegen KriegEine von der russischen Flagge aufgespießte Friedenstaube führt dieses Mal den Rosenmontagszug in Köln an. Statt Karneval zu feiern, finden sich Zehntausende zu einer Anti-Kriegs-Demonstration zusammen. Man wolle "ein Zeichen für die Solidarität der Menschen in der Ukraine" setzen, so der Zugleiter.28.02.2022
Mehrere Hunderttausend MenschenFriedensdemo in Berlin platzt aus allen NähtenMit 20.000 Teilnehmern rechnet das Bündnis, das zu einer großen Friedensdemo im Zentrum Berlins aufruft. Tatsächlich kommen viel mehr Menschen. Die Veranstalter sprechen gar von einer halben Million. Der Bereich für die Demo muss kurzerhand erweitert werden.27.02.2022
Proteste in vielen StädtenTausende Menschen demonstrieren gegen KriegIn zahlreichen deutschen Städten gehen die Menschen auf die Straßen, um ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden und ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen. Am Abend will die CDU vor die russische Botschaft ziehen.26.02.2022
Offener Brief an PutinRussische Organisationen fordern KriegsendeWeltweit gehen Demonstranten auf die Straße, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen. Auch in Russland selbst erheben sich zunehmend kremlkritische Stimmen. Neben unzähligen Zivilisten fordern Krankenhäuser, Hilfsorganisationen und ein Abgeordneter der Kommunistischen Partei Putin auf, den Krieg zu beenden.26.02.2022
"Stop Putin, Stop War"Weltweit stehen Demonstranten der Ukraine beiDeutschland, Japan, Australien: Überall auf der Welt bekunden Menschen ihre Solidarität mit der Ukraine. Mehrere Tausend Demonstranten ziehen auf die Straßen, um ihrem Entsetzen über die russische Invasion Ausdruck zu verleihen. Angedrohter Strafen zum Trotz werden auch in Russland Friedensrufe laut.25.02.2022
Anti-Kriegs-Demos unterbundenKreml lässt 1700 Protestierende festnehmenDer Krieg gegen die Ukraine findet nicht bei allen Russen Zustimmung. In mindestens 44 Städten kommt es zu nicht genehmigten Demonstrationen, auch in der Hauptstadt Moskau. Putin lässt hart dagegen vorgehen: Wer teilnimmt, wird festgenommen.25.02.2022
Mehr als 160 DemonstrantenFestnahmen bei Antikriegsdemos in RusslandDie russischen Behörden untersagen Proteste gegen den Einmarsch in die Ukraine und drohen mit strafrechtlicher Verfolgung. Dennoch kam es in über 20 russischen Städten zu Antikriegsprotesten, die Opposition solidarisiert sich mit dem Nachbarland - die Sicherheitskräfte reagieren mit Festnahmen.24.02.2022
Schon Aufruf hat FolgenRussland stellt Anti-Kriegs-Demos unter StrafeIm Internet wird zu Protesten in Moskau und St. Petersburg gegen das Vorgehen der Regierung aufgerufen. Die reagiert jedoch sofort und droht mit "ernsthaften rechtlichen Konsequenzen". In anderen europäischen Ländern demonstrieren derweil Hunderte Menschen vor der russischen Botschaft.24.02.2022
"Ordnung wiederherstellen"Trudeau verlängert AusnahmezustandSeit einer Woche gilt der Notstand in Kanada, um den Protesten und Blockaden entgegen zu wirken. Trotz verbesserter Lage wird der Ausnahmezustand nun verlängert. Trudeau beruft sich auf die große Bedrohungslage durch gewalttätigen Extremismus und nennt seine Mittel notwendig.21.02.2022
Trucker-Camps in Ottawa geräumtPolizei nimmt mehr als 100 Demonstranten fest Zunächst sind es vor allem LKW-Fahrer, die aus Protest gegen eine Impflicht Grenzübergänge in Kanada blockieren. In Ottawa wächst daraus ein Massenprotest gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen, ganze Viertel sind blockiert. Bei der Räumung der Camps geht die Polizei mit schwerem Gerät vor. 19.02.2022