Mann springt in Panik von BalkonErde bebt im Nordwesten der Türkei - 35 VerletzteMit einer Stärke von 6,1 erschüttert ein schweres Erbeben mehrere Regionen im Nordwesten der Türkei. In Panik laufen Einwohner aus ihren Häusern und suchen Zuflucht auf offenen Plätzen. Mindestens 35 Menschen werden verletzt. 23.11.2022
Dutzende Kinder unter den TotenErdbeben hinterlässt Spur der Verwüstung in IndonesienTausende Häuser sind zerstört, viele Menschen tot, die Verletzten nicht mehr zu zählen. Nach dem verheerenden Erdbeben auf der Insel Java türmen sich rund um die Stadt Cianjur die Trümmer. Rettungsteams sind mit Baggern im Einsatz, um von der Außenwelt abgeschnittene Gebiete zu erreichen.22.11.2022
Sorge vor NachbebenMindestens 162 Tote nach Erdbeben in IndonesienEingestürzte Dächer, zerstörte Gebäude: Ein Erdbeben der Stärke 5,6 erschüttert die indonesische Provinz Westjava. Selbst in der 100 Kilometer entfernten Hauptstadt ist das Beben deutlich zu spüren. Über 160 Menschen sterben. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt.21.11.2022
Bis Rom und Südtirol spürbarStarkes Erdbeben erschüttert MittelitalienMit einer Stärke von 5,7 erschüttert ein Erdbeben die Region Marken im Zentrum Italiens. Vielerorts rennen Menschen auf die Straßen, Gebäude werden evakuiert, der Zugverkehr lahmgelegt. Es ist nicht das erste Beben in der beliebten Urlaubsregion.09.11.2022
Behörde warnt vor TsunamiStarkes Erdbeben erschüttert Westen von MexikoEin Beben der Stärke 7,4 sucht Mexiko heim. Das Epizentrum des Bebens wird vor der Pazifikküste des Bundesstaates Michoacan in einer Tiefe von zehn Kilometern verortet. Auch in der Hauptstadt Mexiko-Stadt sind die Erschütterungen zu spüren.19.09.2022
Ein Toter, Dutzende VerletzteStarkes Erdbeben erschüttert TaiwanEinstürzende Häuser, ein entgleister Zug, ein Todesopfer und Dutzende Verletzte: Ein Erdbeben der Stärke 6,9 lässt Taiwan wackeln. Auch an der chinesischen Küste sind die Erschütterungen zu spüren. Eine Tsunami-Warnung wird aber wieder aufgehoben.18.09.2022
40.000 Menschen ohne StromErdbeben in China fordert 65 TodesopferViele Helfer suchen nach einem starken Erdbeben in Südwestchina weiter nach Vermissten. Die Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 65. Mit Finanzhilfen in Millionenhöhe unterstützen Peking und die Provinzregierung tausende Haushalte, deren Strom- und Wasserversorgung unterbrochen wurde.06.09.2022
Noch 16 Vermisste in SichuanTotenzahl nach Erdbeben in China steigt auf 46Das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan richtet schwere Schäden an Gebäuden und Infrastruktur an, löst aber auch Erdrutsche aus. Mindestens 46 Menschen sterben. Besonders schwierig ist die Lage in Chengdu, wo gerade ein Lockdown gilt und das Verlassen der Häuser eigentlich untersagt ist.05.09.2022
Mindestens 21 Menschen sterbenHeftiges Erdbeben erschüttert chinesische ProvinzEin ungewöhnlich starkes Erdbeben überrascht die Bewohner der chinesischen Provinz Sichuan. Selbst Hunderte Kilometer entfernt sind die Erschütterungen noch deutlich zu spüren. "Jeder hatte Angst", berichtet eine Augenzeugin. 05.09.2022
64 Milliarden Euro seit JanuarNaturkatastrophen verursachen MilliardenschädenDie diesjährige Schadenssumme durch weltweite Umweltkatastrophen liegt deutlich hinter der des Vorjahres. Doch regionale Extremwetter machen den Klimawandel "im Alltag vieler Menschen erfühlbar", erklärt der Rückversicherer Munich Re und gibt einen vagen Ausblick in die Zukunft.28.07.2022