In L.A. "abgefackelt"Hannes Jaenicke will sein Haus nach Brand wieder aufbauenVor einem Jahr wüteten im Raum Los Angeles schwere Großbrände. Auch das Haus von Hannes Jaenicke brennt dabei nieder. Nun will der Schauspieler es wieder aufbauen - trotz Hindernissen.12.01.2026
Temporärer Ersatz für VerletzteKliniken erhalten Spenderhaut für Crans-Montana-OpferMehr als 100 Verletzte müssen nach dem Inferno in Crans-Montana in der Schweiz und Deutschland intensivmedizinisch betreut werden. Eine Zürcher Chefärztin erwartet lange Behandlungswege. Ein wichtiger Schritt sind nun Hauttransplantationen.08.01.2026
Keine False-Flag-Aktion"Vulkangruppe" weist "Russenverdacht" zurückZunächst erscheint nach dem Brandanschlag in Berlin alles klar: Linksextremisten bekennen sich zu der Tat, die Behörden bestätigen den Verdacht. Dann gibt es Zweifel aufgrund sprachlicher Eigenheiten im Bekennerschreiben. Der Blick wandert gen Russland. Zu Unrecht, wie die "Vulkangruppe" nun klarstellt.07.01.2026
Personal durfte Tür nicht öffnenNotausgang in Schweizer Bar war wohl immer verschlossen40 Tote und 116 Verletzte sind nach der Feuerkatastrophe in Crans-Montana zu beklagen. Ex-Mitarbeiter sagen jetzt, die Zahlen hätten geringer sein können, wenn die Barbetreiber nicht Sicherheitsregularien missachtet hätten. Die Staatsanwaltschaft geht dem nach.05.01.2026
Jüngste Tote 14 Jahre altAlle 40 Toten in Crans-Montana identifiziert - Hälfte minderjährig Nach dem Brand am Silvesterabend im Skiort Crans-Montana sind mittlerweile alle Opfer identifiziert. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin. Einige der 119 überwiegend Schwerverletzten befinden sich immer noch in einer kritischen Phase.04.01.2026
24 von 40 Toten identifiziert14-Jährige unter Opfern des Schweizer Bar-BrandsNach dem verheerenden Feuer im Schweizer Skiort Crans-Montana geben die Ermittler die Identität von 24 der insgesamt 40 Opfer bekannt. Darunter sind zahlreiche Jugendliche. Gegen die Betreiber der Bar läuft ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung.04.01.2026
Nationaler Trauertag geplantBisher elf Brandopfer des Schweizer Silvester-Unglücks identifiziertNach dem Bar-Brand in Crans-Montana sind bisher erst 11 der 40 Toten identifiziert. Auch bei vielen Verletzten sind die Verbrennungen so stark, dass viele Identitäten noch ungeklärt sind. Für die Opfer sind mehrere Gedenkfeiern geplant.04.01.2026
Feuerwerk in ChampagnerflaschenStaatsanwaltschaft prüft nach Bar-Brand Anklage wegen fahrlässiger TötungDie mehrheitlich schwer verletzten Menschen des Brandes in der Schweiz werden in ganz Europa behandelt, auch in Spezialkliniken in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Bar und schließt auch strafbares Fehlverhalten der Feiernden nicht aus.03.01.2026
Brandexperte zieht ParalleleDie Feuer-Katastrophe im "The Station" - Warum man aus 2003 hätte lernen müssenNach dem verheerenden Brand in Crans-Montana zieht ein Experte Parallelen zu einer Katastrophe von 2003. Damals sorgen ähnliche Umstände für zahlreiche Opfer. Eine Tragödie, aus der man hätte lernen müssen.02.01.2026Von Anna Kriller
"Eine enorme Hitze"Das passiert bei einem sogenannten FlashoverRund 40 Tote und 115 Verletzte: Noch sind viele Fragen zur Ursache der Brandkatastrophe in der Schweiz offen. Die Regierung des Kantons Wallis spricht von einem sogenannten Flashover. Doch was ist das eigentlich?02.01.2026