Blaues Auge oder Einbruch?So stark trifft der Krieg im Nahen Osten die deutsche WirtschaftDer Anstieg der Öl- und Gaspreise fällt laut dem DIW deutlich geringer aus als nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Doch Autofahrer spüren den Iran-Krieg längst an der Tankstelle. Wie sehr er die deutsche Konjunktur belastet, bewerten Ökonomen unterschiedlich. Vor allem ein Punkt macht ihnen Sorgen. 11.03.2026
Inflation steigt und bremstWirtschaftsforscher senken wegen Nahost-Krieg wohl BIP-PrognoseDer Krieg in Nahost bremst die Wirtschaftserholung wahrscheinlich. Sollten die Öl- und LNG-Lieferungen aus Nahost länger unterbrochen sein, drohe ein "Energiepreisschock" mit massiven Folgen, warnen Forschungsinstitute.10.03.2026
Ökonomen rechnen vorSo stark trifft der Ölpreisschock die deutsche WirtschaftDie Inflationsrate dürfte infolge des Iran-Kriegs wieder deutlich steigen - ein neues Risiko für die seit Jahren schwächelnde Konjunktur. Selbst wenn sich die Energiepreise bald wieder erholen, ist den deutschen Unternehmen zusätzlicher Gegenwind garantiert.09.03.2026Von Christina Lohner
Inflationswelle drohtIW warnt: Hoher Ölpreis frisst deutsches Wachstum aufDurch den Iran-Krieg springen die Ölpreise über die wichtige Marke von 100 US-Dollar. Wirtschaftsexperten warnen: Sollten sie dieses Niveau längerfristig halten, wird es für die deutsche Wirtschaft kritisch.09.03.2026
Doppelter Konjunktur-RückschlagDeutsche Industrieaufträge brechen ein - Produktion schrumpftAnalysten sprechen von einem Schock: Ihnen war klar, dass die Industrieaufträge zum Jahresstart zurückgehen würden, das Ausmaß jedoch übertrifft ihre Erwartungen. Es ist ein doppelter Rückschlag für die deutsche Konjunktur, denn auch die Produktion sinkt. 09.03.2026
Neue Champions im AufwindSechs Grafiken zeigen Aufstieg, Fall und Zukunft der AutoindustrieKein Industriezweig verliert derzeit schneller Arbeitsplätze als die deutsche Autobranche. Von ntv.de zusammengetragene Daten und Grafiken zeigen, wie es dazu kam, welche Regionen besonders stark betroffen sind - und wie es für die Industrie nun weitergehen kann. 08.03.2026Von Laura Stresing
Keine Panik wie 2022Warum die Energiekrise (noch) nicht zurückkehrtAn den Börsen schnellen die Preise für Gas und Öl in die Höhe. Warnungen vor einer Rückkehr der Inflation werden laut und Erinnerungen an die Energiekrise ab 2022 wach. Doch der Energiemarkt hat sich grundlegend verändert.03.03.2026Von Max Borowski
Delle für EU-Konjunktur möglichEZB-Chefvolkswirt fürchtet Inflationsschub durch längeren Iran-KriegNachdem die USA und Israel ihre Angriffe auf den Iran starten, steigen die Preise für Öl und Gas sprunghaft. Infolgedessen könnte die Inflation generell klettern, erklärt EZB-Chefvolkswirt Lane. Wie stark, das hängt vor allem von der Dauer des Krieges ab.03.03.2026
Krieg trifft deutsche Wirtschaft"Wir erwarten eine Verdoppelung der Energiepreise"Gerade zeichnet sich in Deutschland nach Jahren der Dauerkrise eine leichte Belebung der Wirtschaft ab. Der Iran-Krieg könnte das zunichtemachen. Der Chefvolkswirt der ING, Carsten Brzeski, rechnet mit einer Verdoppelung der Energiepreise und mit einer Rückkehr der Inflation. Erinnerungen an die letzte Energiekrise werden wach.02.03.2026
EU-Plan für bezahlbare Energie"Machen wir uns keine Illusionen: Genau das tun die Chinesen"Viele Unternehmen wollen die Klimatransformation bremsen. Ihnen ist die EU zu ambitioniert. Der zuständige EU-Klimakommissar widerspricht: "Die Energiepreise kurzfristig zu senken, ist extrem schwierig", sagt Wopke Hoekstra bei ntv.de. "Das liegt aber nicht an der Klimapolitik, sondern den Importen von Öl und Flüssiggas." 25.02.2026