Aber Handelspartner Nr. 1Exporte nach China brechen deutlich einChina ist der wichtigste deutsche Handelspartner - obwohl die Exporte im ersten Halbjahr 2026 deutlich einbrechen. Importe aus China nehmen in Deutschland allerdings zu. Für das berühmte "Made in Germany" hat ein Experte eine Warnung. 09.08.2026
"Kein breiter Aufbruch"DIHK sieht mehr Firmengründungen - oft aus der Not herausIm vergangenen Jahr haben deutlich mehr Menschen als zuletzt den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Doch oftmals ist die Gründung einer eigenen Firma eher ein Ausweichschritt, wie die DIHK mitteilt. Das könnte ein Grund für die teils erheblichen Defizite der Konzepte sein.05.08.2026
Von der Konjunktur entkoppeltWarum der Dax Rekorde feiertDeutschland steckt seit Jahren in einer wirtschaftlichen Schwächephase. Unternehmen bauen Stellen ab, das Wachstum ist gering. Und doch eilt der Dax von Rekord zu Rekord. Wie passt das zusammen?03.08.2026Von Jan Gänger
Zahlen Verbraucher die Zeche?Niedrigwasser von Rhein, Donau und Elbe ist WirtschaftskillerDeutschlands großen Flüssen Rhein, Elbe und Donau fehlt Wasser. Am Wochenende sind neue Tiefststände wahrscheinlich. Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Trockenheit, Sandbänke und Engstellen belasten die Wirtschaft. Ein Überblick.01.08.2026
"Weniger pessimistisch"Ifo-Geschäftsklima verbessert sich trotz Nahost-Eskalation leichtDer Konflikt rund um die Straße von Hormus ist weiter ungelöst, das Ifo-Geschäftsklima steigt hierzulande dennoch überraschend. Ökonomen warnen, dass steigende Ölpreise die zarte Konjunkturerholung ausbremsen könnten.27.07.2026
Hohe Kosten das größte HemmnisOstdeutsche Chemiebranche hadert mit dem StandortDie Chemieindustrie liefert unverzichtbare Produkte für den Alltag. Doch viele Unternehmen im Osten sehen den Standort Deutschland zunehmend kritisch - mit Folgen für ihre Investitionspläne.26.07.2026
"Verlorene Dekade"Ifo-Chef Fuest fordert Kurswechsel bei InvestitionenDie deutsche Wirtschaft braucht nach Einschätzung von Ifo-Präsident Fuest dringend neue Wachstumsimpulse. Trotz milliardenschwerer Staatsausgaben sieht er vor allem bei öffentlichen Investitionen und der Investitionsbereitschaft von Unternehmen Handlungsbedarf.21.07.2026
Peking drängt zu Konsum auf PumpChinas Privatkreditblase droht zu platzenDie Regierung ermutigt die Chinesen, Kredite aufzunehmen und Geld auszugeben. Denn die Binnennachfrage soll die stockende Konjunktur beleben. 19.07.2026
Bund scheitert an EntlastungDer Bürokratieabbau ist AugenwischereiBürger und Unternehmen zu entlasten und die Wirtschaft dank weniger Bürokratie anzukurbeln - das war eines der Versprechen, mit denen die schwarz-rote Koalition angetreten ist. Nun verkündet die Regierung angebliche Milliarden-Entlastungen. Doch insgesamt ist die Bilanz negativ.15.07.2026Ein Kommentar von Max Borowski
USA, China und Indien vornIWF rechnet erst für nächstes Jahr mit mehr WachstumDie Weltwirtschaft hat nach Auffassung des IWF den Kriegsschock besser überstanden als erwartet. Dennoch senken die Experten die Wachstumsprognosen für etliche Länder, darunter für Deutschland. Ab 2027 dürfte der Handel wieder anspringen und die Inflationsrate sinken.08.07.2026
Rekordschuld hier, Kürzungen daLars Klingbeil wird Deutschlands WettschuldenkönigDer Bundesfinanzminister ist stolz auf seinen nächsten Haushalt, erntet aber teils heftige Kritik. Zu viele Schulden hier, zu viele kaltherzige Kürzungen dort. Doch der sich rasant beschleunigenden Schuldenspirale liegt ein Konflikt zugrunde, den auch Lars Klingbeil nicht alleine auflösen kann.06.07.2026Ein Kommentar von Sebastian Huld