Keine Belebung erkennbarBundesregierung erwartet "deutlichen" Konjunkturdämpfer Die Misere hält an. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für das zweite Quartal einen deutlichen Dämpfer. Die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten ist gleichermaßen schlecht.15.05.2026
Eine unglückliche Ehe am AbgrundUnion und SPD zur Paartherapie, bitte - und zwar dalli!An ihrem ersten Jahrestag reden Union und SPD mehr übereinander als miteinander. Der Frust sitzt tief, die Streits sind heftig. Außenstehende empfinden die Beziehung als eher unangenehm, wie Umfragen zeigen. Höchste Zeit, ein paar Methoden der Paarberatung zu beherzigen. 06.05.2026Ein Kommentar von Sebastian Huld
Firmen melden schwache NachfrageTalfahrt der russischen Industrie hält elften Monat in Folge anMit dem Überfall auf die Ukraine stellt Russland auf eine Kriegswirtschaft um. Anfangs stützt die Rüstungsproduktion das Wachstum, doch inzwischen ist klar: Viele Branchen leiden nach mehr als vier Jahren Krieg. Trotz der trüben Lage blicken die Hersteller optimistischer in die Zukunft.04.05.2026
Forderung nach StrukturreformenDeutsche Wirtschaft wächst trotz Iran-Kriegs überraschend deutlichDem Iran-Krieg zum Trotz sendet die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres ein positives Signal: Sie wächst um 0,3 Prozent. Die Konjunkturprognosen allerdings sind negativ.30.04.2026
440 Milliarden für Investitionen DIW-Chef Fratzscher empfiehlt Verkauf der deutschen GoldreservenDer Goldpreis hat über das vergangene Jahr zugelegt. Die Bundesbank sitzt auf gigantischen Reserven, und Deutschland steckt in einer schweren Krise. Für DIW-Chef Fratzscher ist klar: Der Staat kann mit dem "riesigen Sparschwein" die Wirtschaft ankurbeln. 26.04.2026
Politik schlechter als die Ampel Arbeitgeberpräsident liest Schwarz-Rot die Leviten Alle wissen: Um die deutsche Wirtschaft ist es nicht gut bestellt. Die schwarz-rote Bundesregierung verspricht Reformen, aber liefert nicht. Die Arbeitgeber haben von der Warterei die Nase gestrichen voll: Sie sind ihrem Verband zufolge enttäuscht wie lange nicht.25.04.2026
Minus statt WachstumRusslands Kriegswirtschaft schrumpft unerwartet starkEntgegen den Prognosen der Zentralbank bricht die russische Konjunktur ein. Der Niedergang ist in fast allen Sektoren spürbar. Kremlchef Putin fordert von seinen Untergebenen Maßnahmen.24.04.2026
Fieberkurve der WeltwirtschaftSo bewegen sich die ÖlpreiseDer Krieg in der Golf-Region bedroht die Welt mit dem größten Energiepreisschock seit Jahrzehnten. Staaten wie Japan, Indien und China sind von Teilen ihrer Öl-Versorgung abgeschnitten. Kriegsschäden in wichtigen Raffinerien verknappen das Angebot. Wie entwickeln sich die Ölpreise?24.04.2026
Krieg würgt Mini-Aufschwung abReiche macht's offiziell: Deutschland bleibt in der Krise Die Bundesregierung investiert Milliarden, die sie nicht hat, und bekommt ein Wirtschaftswachstum, das keines ist. Wirtschaftsministerin Reiche legt alarmierende Prognosen vor, formuliert nach ihrem jüngsten Eklat mit der SPD aber lieber vorsichtig.22.04.2026Von Sebastian Huld
Bremse für die Wirtschaft?Warum einige Ökonomen den Kündigungsschutz opfern wollenDeutschlands Standortkrise befeuert die Debatte um den Kündigungsschutz. Während Befürworter in mehr Flexibilität den Schlüssel für Innovationen sehen, warnen Gegner vor einem sozialen Rückschritt für Beschäftigte. 22.04.2026Von Juliane Kipper
Folgen des Iran-KriegsBundesregierung halbiert Wachstumsprognose für 2026Der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundene steigende Inflation lassen die Hoffnungen auf einen deutlichen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland verpuffen. Neben kurzfristigen Maßnahmen soll es tiefgreifende Strukturreformen geben. Erwartet wird, dass die Belastungen im Jahresverlauf geringer werden. 22.04.2026