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Reisemobileinstieg etwas kleiner Der Caddy Beach heißt jetzt California

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Der neue VW Caddy California ist eine echte Alternative für Camper.

(Foto: VW)

Es braucht kein sündhaft teures und großes Reisemobil, um die Welt zu entdecken. VW bietet seit 2015 in Form des Caddy Beach eine Alternative in Form eines Hochdachkombis. Jetzt gibt es eine Neuauflage unter dem Namen California. Und die hat einige neue Feature, die Campen noch bequemer machen.

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Stühle und Tisch finden im Caddy California ihren Platz unter dem Bett.

(Foto: VW)

Wenn Ende dieses Jahres die fünfte Generation des VW Caddy als Freizeitmobil debütiert, hört das neue Modell nicht mehr auf den Namen Beach, sondern darf sich wie seine größeren Brüder auf Basis von T6 und Sprinter den Namen California ans Blech heften.

Und den hat er sich verdient. Der Caddy California verfügt jetzt nämlich auch über ein neues Bettkonzept. Anders als zuvor ist die zweite Sitzreihe nicht mehr Bestandteil des ausklappbaren Betts. Vielmehr können die Sitze vor der Reise entfernt werden, um dort mehr Stauraum zu schaffen. Die Liegefläche wird mit wenigen Handgriffen über den Platz der zweiten Sitzreihe und den Kofferraum geklappt. So kommt das Betts auf fast zwei Meter in der Länge und gut einen Meter in der Breite.

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Das Bett im Caddy California spannt sich über die Rückbank und den Kofferraum.

(Foto: VW)

Wird das Bett nicht genutzt, liegt es, wie eine Hutablage, zusammengefaltet über dem Kofferraum. Darunter lassen sich Campingstühle und Tisch verstauen. Optional stehen neben einem 1,4 Quadratmeter großen Panoramaglasdach auch eine ausziehbare Mini-Küche mit einem einflammigen Gaskocher sowie Besteckkasteneinsatz und Stauraum für Kochutensilien zur Wahl. Ebenfalls auf Wunsch erhältlich ist ein Zeltsystem zum Andocken am Fahrzeug, das modular etwa um eine zusätzliche Schlafkabine erweiterbar ist.

Wie auch bei den anderen Ende des Jahres debütierenden Caddy-Varianten (Cargo, Kastenwagen, Kombi) gibt es den California optional mit einem Assistenten zur Unterstützung beim Rückwärtsrangieren mit Anhänger oder mit Spurwechsel- und Ausparkassistent. Das Motorenangebot umfasst zum Marktstart zwei Diesel mit 75 PS und 122 PS. Neben Frontantrieb wird es den California auch mit Allrad geben. Die Preise für den Caddy California hat VW noch nicht bekannt gegeben. Der Vorgänger startete bei knapp 26.000 Euro.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x