Souverän bei US Open
Zverev mit Selbstironie: "Mein Trainer war sehr schlau"

06.09.2026 | 09:38 UhrAlexander Zverev steht im Achtelfinale der US Open. Mit 6:2, 7:6 und 6:2 gewinnt der deutsche Tennisstar gegen den Chilenen Alejandro Tabilo. Im Anschluss beweist er Selbstironie mit Blick auf seine zwei Marathon-Matches zuvor.
Videotranskript ausklappen
Es ist ein verhaltener, ja fast schon in sich gekehrter Jubel beim deutschen Tennis Ass. Alexander Zverev kommt glatt durch und ist sichtlich platt.
Zehn hours on the court.
Ich habe bisher in zwei Spielen zehn Stunden auf dem Platz verbracht. Ich musste irgendwie meinen Spielrhythmus finden. Und das habe ich. Es war hinten raus heute viel besser. Aber es geht natürlich immer mehr. Aber im Moment bin ich zufrieden damit, wie die Dinge gelaufen sind.
For now, I'm happy with with how things are going.
Nach zwei Marathon Fünfsatzkrimis in den ersten beiden Runden geht es für Swerew gegen den Chilenen Tabilo dieses Mal deutlich schneller. Mit sechs zu zwei, sieben zu sechs und sechs zu zwei dominiert er das Geschehen von Beginn an und untermauert seinen Favoritenstatus mit einem souveränen Dreisatzsieg. Ja, und Humor, zeigt der 29-jährige am Ende dann auch noch mein Coach. Mein Trainer war wirklich sehr schlau. Er hat mir noch mal erklärt, dass ein Fünfsatzmatch nicht unbedingt bedeutet, auch fünf Sätze zu spielen. Bis heute wusste ich das nicht. Das war sehr hilfreich. Helpful Bei dem großen Ziel US Open Finale steht dem Hamburger jetzt kein Top Ten Spieler mehr im Weg. Im Achtelfinale trifft Swerew morgen auf den Italiener Luciano Dadery, die Nummer 22 der Welt. Und dafür hat er zumindest einen Tag Erholung.





























