Fußball

Gegner legt Einspruch ein Barça gelingt Sprung ins Pokal-Viertelfinale

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Neben Superstar Messi sorgte der Ex-Dortmunder Dembele für die Tore des FC.

(Foto: dpa)

Vor heimischer Kulisse macht der FC Barcelona den Patzer vom Hinspiel wieder wett und zieht mit einem Sieg gegen UD Levante ins Viertelfinale des spanischen Pokals ein - auch, weil ein Sorgenkind groß aufspielt. Die Begegnung könnte allerdings noch ein Nachspiel haben.

Der spanische Fußballmeister FC Barcelona hat angeführt von Ousmane Dembélé das Viertelfinale des spanischen Pokals erreicht, muss aber einen Einspruch befürchten. Der Titelverteidiger gewann das Rückspiel gegen UD Levante mit 3:0 (2:0) und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel wett. Allerdings kündigte Levante schon vor Anpfiff den Gang vor ein Sportgericht an, da Barça im ersten Duell einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt haben soll.

Der in der Vergangenheit arg in die Kritik geratene Ex-Dortmunder Dembélé (30. Minute/31.) und Superstar Lionel Messi (54.) sorgten für die Tore. Die Katalanen, bei denen wie schon im Hinspiel der Niederländer Jasper Cillessen statt Stammkeeper Marc-Andre ter Stegen das Tor hütete, dürfen somit weiter vom fünften Pokalsieg in Folge träumen.

Der Begegnung dürfte allerdings ein Nachspiel am grünen Tisch folgen, da Barcelona im Hinspiel am 10. Januar den angeblich gesperrten Innenverteidiger Chuma eingesetzt hatte. Der 19-Jährige hatte zuvor bei der zweiten Mannschaft in der Meisterschaft seine fünfte Gelbe Karte gesehen, die wettbewerbsübergreifend eine Sperre zur Folge hat. Levantes Präsident Francisco Catalán kündigte an, beim spanischen Verband Rechtsmittel einzulegen. Barça bestritt dagegen, dass Chuma in der Copa de Rey gesperrt gewesen sei. Nach Angaben des Klubs müsse er nur beim nächsten Punktspiel pausieren.

Den Einzug ins Viertelfinale schafften am Donnerstag auch Betis  Sevilla und Espanyol Barcelona. Zuvor hatten Real Madrid, der FC  Getafe, der FC Valencia, der FC Girona und der FC Sevilla die Runde der letzten Acht erreicht.

Quelle: n-tv.de, ftü/sid

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