Johan Manzambi wird den SC Freiburg verlassen und viele, viele Millionen Euro in den Breisgau bringen. Doch der Schweizer Nationalspieler, der mit der Nati erst im Viertelfinale dramatisch an Favorit Argentinien scheiterte (1:3 n.V.), schien sich schon mit Newcastle United einig gewesen zu sein - und geht nun doch zu dessen Premier-League-Konkurrent Aston Villa. Nach Informationen von Sky hat der SC Freiburg mit dem Champions-League-Teilnehmer bereits eine vollständige Einigung über den Wechsel erzielt. Eine Bestätigung des Mega-Deals steht noch aus.
Demnach wird sich der Bundesligist den Abschied des 20-Jährigen prächtig bezahlen lassen: Das Gesamtpaket für Manzambi liegt inklusive möglicher Bonuszahlungen bei knapp 70 Millionen Euro. Zuvor hatte sich der SC Freiburg - so berichtet Sky - bereits mit Newcastle United über eine Ablöse von 60 Millionen Euro verständigt, allerdings hatte da die Zusage des Spielers noch ausgestanden.
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Die gab Manzambi, der bei der WM in vier Spielen drei Tore erzielt hatte, bevor er wegen Knieproblemen nicht mehr zum Einsatz kommen konnte, nun dem Premier-League-Vierten der Vorsaison.
Rekorddeal für den SC Freiburg
Aston Villa sei von Beginn an im Rennen um die Dienste des Shootingstars gewesen sein, nun kaperte der Klub aus Birmingham den Deal, berichtet Sky. In Freiburg hatte Manzambi noch einen Vertrag bis 2030.
Manzambi war 2023 von Servette Genf zunächst in den Nachwuchs des SC Freiburg gewechselt, ein Jahr später gehörte er schon zum Profikader. Für die Breisgauer wäre es die höchste Einnahme für einen Spielertransfer.
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Als bisheriger Rekord-Abgang der Freiburger gilt Offensivspieler Kevin Schade, der im Sommer 2023 für angeblich rund 25 Millionen Euro fest an den FC Brentford in England verkauft worden war. Auch für Merlin Röhl (FC Everton) sollen die Freiburger zuletzt angeblich 25 Millionen Euro erhalten haben.

