Dani Olmo ist beim FC Bayern derzeit kein konkretes Thema. Nach Sky-Informationen beschäftigen sich die Verantwortlichen des Rekordmeisters nicht mit einer Verpflichtung des spanischen Nationalspielers. Zwischen den Münchnern und dem offensiven Mittelfeldspieler gibt es demnach weder Gespräche noch Verhandlungen über einen möglichen Transfer. Auch ein Wechsel im Winter ist ausgeschlossen. Olmo besitzt beim FC Barcelona einen langfristigen Vertrag bis 2030 und sieht seine Zukunft weiterhin bei den Katalanen. Der 28-Jährige sei „happy in Barcelona“ und beschäftige sich nicht mit einem vorzeitigen Abschied. Damit gibt es momentan keine Grundlage für einen möglichen Bayern-Transfer. Die Münchner beobachten den Markt zwar fortlaufend und kennen Olmos Qualitäten aus dessen Zeit in der Bundesliga genau, haben in dieser Personalie aber keine konkreten Schritte unternommen.

Bayern-Schock nach Diaz-Verletzung
Olmo war im Sommer 2024 nach viereinhalb Jahren bei RB Leipzig zu seinem Jugendverein nach Barcelona zurückgekehrt. Mit den Sachsen gewann er zweimal den DFB-Pokal sowie den Supercup und empfahl sich auch durch seine flexible Einsetzbarkeit für europäische Spitzenklubs. Beim FC Barcelona gehört der Welt- und Europameister zum offensiven Personal für das Zentrum und beide Außenbahnen. In seiner ersten Saison gewann er mit Barça das nationale Triple, anschließend folgten eine weitere spanische Meisterschaft und der erneute Triumph im Supercup. Während der Spielzeit 2025/26 kam Olmo in 49 Pflichtspielen auf acht Tore und neun Vorlagen. Auch in der laufenden Saison erhielt er regelmäßig Einsatzzeit, wenngleich er nicht in jeder Partie zur Startelf gehörte. Eine aktuell erlittene Adduktorenverletzung setzt ihn vorübergehend außer Gefecht, ändert aber nichts an seinen Zukunftsplänen. Der FC Bayern ist deshalb weder für den Winter noch zum jetzigen Zeitpunkt darüber hinaus eine konkrete Option.
Auch Johan Manzambi und Luka Vuskovic wurden zuletzt mit den Bayern in Verbindung gebracht. Manzambi ist nach Sky-Infos jedoch mittlerweile zu teuer - das gleiche gilt für Vuskovic.

