Greenpeace im "ntv Frühstart""Aus von Atomkraft wird Booster für die Erneuerbaren"Seit Jahrzehnten kämpft Greenpeace in Deutschland für einen Ausstieg aus der Atomenergie. Dass die letzten drei AKWs am Wochenende abgeschaltet werden, verbucht ihr Vorsitzender Martin Kaiser als "guten Tag für den Klimaschutz". Die Grundlast aus den Atomkraftwerken verschwende Energie aus Erneuerbaren. 12.04.2023
Streit bis zur letzten MinuteFDP will letzte AKWs in Reserve haltenAm Samstag wird die Nutzung von Atomenergie in Deutschland Geschichte sein, dann gehen die letzten drei Meiler vom Netz. Der Termin steht lange fest, doch die FDP tut sich mit dem endgültigen Abschied von der Atomverstromung schwer, die der Alt-Grüne Trittin als "Nischentechnologie" bezeichnet.12.04.2023
Kernkraftwerke gehen vom NetzGroße Mehrheit gegen AtomausstiegAm Samstag endet die Ära der Atomkraft in Deutschland, doch der Kurs der Bundesregierung trifft auf wenig Zustimmung. In einer Forsa-Umfrage sagen nur 28 Prozent der Befragten, sie fänden das Aus richtig. Unter den Wählern der Ampel-Parteien zweifeln vor allem FDP-Anhänger.11.04.2023
Ende der KernenergieDrohen nach dem Atomausstieg Stromausfälle?Am 15. April findet der lange diskutierte und mehrfach verschobene Atomausstieg statt, die letzten Kernkraftwerke in Deutschland gehen dann vom Netz. Die Folgen erläutert Strommarktexperte Fabian Huneke.10.04.2023
Finale Woche für letzte MeilerHabeck: Energieversorgung nach AKW-Ende ist sicher"Atomkraft, nein danke"-Sticker gehören künftig der Vergangenheit an. Denn am kommenden Samstag werden die drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Die Energieversorgung ist laut Wirtschaftsminister Habeck aber nicht in Gefahr. 10.04.2023
Rückzug nach heftigem BeschussBericht: Rückeroberung von AKW Saporischschja scheiterteKurz nach Kriegsbeginn gelingt es russischen Truppen, das Kernkraftwerk Saporischschja zu besetzen. In einer Nacht im vergangenen Oktober versuchen ukrainische Elitekräfte offenbar, das Gelände zurückzuerobern. Doch sie treffen auf heftigen Widerstand. 08.04.2023
Atompriester und QuarzkristalleWie bewahrt man Informationen für mehr als 500 Jahre?Eine Bundesbehörde hat den Auftrag, die Informationen über den deutschen Atommüll für mindestens 500 Jahre aufzubewahren - für einen Zeitraum, den viele Speichermedien nicht überdauern werden, in dem sich sogar unsere Sprache massiv verändern wird. Wie soll das gehen?08.04.2023
Mindestens für ein JahrFDP will AKWs weiter betriebsbereit haltenIn genau einer Woche steigt Deutschland aus der Atomenergie aus. Der FDP ist das aber offenbar noch zu früh: Die Freien Demokraten fordern in einem Grundsatzpapier, die letzten verbliebenden AKWs noch länger in Bereitschaft zu halten.08.04.2023
Nach Besuch in KiewHabeck will Importeure von russischem Uran sanktionierenDer Import zahlreicher russischer Rohstoffe und Produkte ist bereits sanktioniert, Uran allerdings nicht. Daran will Wirtschaftsminister Habeck nun etwas ändern. Die Umstellung für Länder mit Atomkraft sein zwar groß, aber zumutbar, findet er. 05.04.2023
"Situation nicht verbessert"IAEA-Chef besorgt um Sicherheit im AKW SaporischschjaDie nukleare Sicherheit im Atomkraftwerk Saporischschja ist offenbar weiterhin gefährdet. Die militärischen Aktivitäten um das Gebiet hätten sogar zugenommen, so das Fazit nach der zweiten Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde. Nun soll ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden.29.03.2023