Bei Erschütterung durch AngriffeTschernobyl-Leiter warnt vor Einsturz der SchutzhülleSeit 1986 bedeckt eine Schicht aus Beton und Stahl das explodierte Kernkraftwerk Tschernobyl und schützt vor der Freisetzung radioaktiver Strahlung. Im Februar beschädigte ein russischer Drohnenangriff die Hülle schwer. Ein weiterer Angriff könnte eine Katastrophe auslösen, warnt der Leiter.23.12.2025
Rund 15 Jahre nach FukushimaWeltgrößtes Atomkraftwerk soll wieder hochgefahren werdenNach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im März 2011 werden über 50 Kernkraftwerke in Japan stillgelegt. Darunter befindet sich auch das weltgrößte Atomkraftwerk. Jetzt wird der Weg für die Wiederinbetriebnahme frei gemacht. Doch diese ist umstritten.22.12.2025
Aus Erneuerbaren und AKWsNetzbetreiber RTE: Frankreichs Stromproduktion übersteigt BedarfStrom exportieren, energieintensive Industrien ansiedeln, die Energiewende beschleunigen. Das soll der Überschuss ermöglichen, den Frankreichs Kraftwerke produzieren. 09.12.2025
Staatshilfen genehmigtBrüssel gibt grünes Licht für polnisches Atomkraft-ProjektPolen will langfristig aus der Kohleverstromung aussteigen. Dafür will das Land speziell auf Kernenergie setzen. Aus Brüssel erhält Warschau nun grünes Licht für einen wichtigen Schritt. 09.12.2025
Folge von Drohnen-TrefferIAEA: Schutzhülle von Tschernobyl ist nicht mehr sicherEin Sarkophag schließt das havarierte Atomkraftwerk von Tschernobyl im Norden der Ukraine ein. Doch auch um die Anlage herum tobt der russische Angriffskrieg. Eine Drohne trifft die Schutzhülle im Februar empfindlich. Laut IAEA ist eine umfassende Reparatur dringend nötig.06.12.2025
Seit Fukushima stillgelegtJapan könnte leistungsstärkstes AKW der Welt wieder hochfahrenNach der Tsunami-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 gehen alle Atomkraftwerke in Japan vom Netz. Seit einigen Jahren vollzieht das Land jedoch eine Wendung. Zahlreiche Akw arbeiten wieder - das größte steht vor seiner Wiederinbetriebnahme.21.11.2025
Verdächtige untergetauchtBerichte: Selenskyj-Vertrauter in Korruptionsskandal um Atomkonzern verwickeltNach knapp eineinhalb Jahren Ermittlungen decken ukrainische Behörden einen Skandal bei Energoatom auf. In die Machenschaften soll neben dem untergetauchten Ex-Chef des Atomkonzerns auch ein Vertrauter des Präsidenten Selenskyj aus dessen Zeit als Schauspieler verstrickt sein. 10.11.2025
Vorfälle häufen sichErneut Drohnen über kritischer Infrastruktur in BelgienIn Belgien werden vermehrt Drohnen über sensiblen Einrichtungen entdeckt. Nach dem Vorfall um eine wichtige Nato-Basis ist nun ein Atomkraftwerk betroffen. Die Bundeswehr hat Hilfe angekündigt.10.11.2025
Seit Mai defekt gewesenZweite Stromleitung im AKW Saporischschja wieder in BetriebNach monatelanger Unterbrechung ist die zweite Stromleitung des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja wieder in Betrieb. Die IAEA wertet die Inbetriebnahme als wichtigen Schritt für die Kühlung der Reaktoren und die Stabilität des regionalen Energiesystems.08.11.2025
75 Prozent der Fläche ungeeignetBericht grenzt Endlager-Suche weiter ein - Schneider macht DruckEigentlich soll bis Ende 2031 ein Standort für den deutschen Atommüll feststehen. Doch Umweltminister Schneider dauert das zu lange. Inzwischen kommt noch gut ein Viertel der Landesfläche infrage. Der konkrete Ort soll nun deutlich schneller feststehen als bislang geplant.03.11.2025