"Fruchtbarer Boden wird Staub"UN-Bericht: Dürren werden mehr und dauern längerDürren gab es schon immer - von ihnen weiß bereits die Bibel zu berichten. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt der neue UN-Dürrebericht.11.05.2022
Erst Kältedelle, dann 30 Grad?Gewitter und Sturmböen platzen in den PrachtfrühlingAlles einen Schritt zurück: Zur Wochenmitte schiebt sich mit den Eisheiligen eine kleine Kältewelle übers Land. Die Temperaturen sinken spürbar. Nachts ist vereinzelt wieder Bodenfrost möglich, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander weiß. Nächste Woche aber könnte es bereits sommerlich werden.09.05.2022
Grundwasserspiegel sinkt überall"Deutschland braucht zwei, drei nasse Winter"Extrem trocken und sonnig wie nie zuvor war es im März. Der April brachte nur für einige Regionen genug Regen mit. Die Trockenheit sorgt dafür, dass die Grundwasserpegel sinken und die Wälder austrocknen. Erste Orte in Deutschland sorgen schon für den Ernstfall vor.06.05.2022Von Caroline Amme
Verlust von zehn bis 18 ProzentKlimawandel bedroht Wirtschaft ärmerer StaatenHitzerekorde und Naturkatastrophen nehmen in den letzten Jahren immer stärker zu. Laut einer Studie könnten die Auswirkungen des Klimawandels Millionen Menschen in wirtschaftlich schwächeren Ländern in Armut stürzen. Das wird auch international zum Problem.28.04.2022
Swiss Re beziffert SchädenHochwasser 2021 bislang teuerste Katastrophe183 Menschen sterben, ganze Landstriche sind verwüstet: Im Sommer des vergangenen Jahres richten Überschwemmungen infolge starker Regenfälle schwere Schäden in Deutschland an. Auch andere Länder sind betroffen. Der Rückversicherer Swiss Re zieht eine Schadensbilanz.30.03.2022
"Hier nicht" ist ein IrrtumExperte: Deutsche unterschätzen ExtremwetterDen Menschen in Deutschland fehlt nicht nur die Erfahrung im Umgang mit Katastrophenwarnungen - sondern auch das Bewusstsein, dass extreme Wetter auch hierzulande für Verwüstungen sorgen. Dabei liegt die Ahrtal-Flut nur wenige Monate zurück. Experten haben aber Ideen, das zu ändern.28.03.2022
Nationaler Notstand ausgerufenAustralien kämpft gegen FlutkatastropheSeit Februar kämpft der Osten Australiens mit verheerenden Überschwemmungen. Nun steigt der Flusspegel weiter: 60.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Die Metropole Sydney stellt mittlerweile einen besorgniserregenden Rekord auf.09.03.2022
Vor allem frostige NächteFrühling kommt noch nicht in SchwungObwohl meteorologisch bereits seit 1. März Frühling ist, zeigen die Temperaturen vor allem nachts etwas anderes. ntv-Wetterexperte Björn Alexander spricht sogar von Spätwinter und Fröstelgefühl bei den Aussichten auf die Woche. 03.03.2022
"Fokus liegt auf Sydney"Australien drohen weitere ÜberschwemmungenEine Sturmfront sorgt für enorme Überschwemmungen in Australien. Während der Pegel in einigen Regionen an der Ostküste sinkt, muss Sydney sich wappnen. Nach Jahren der Dürre und Hitzerekorde kämpfen die Menschen in dieser Sommerzeit mit Wassermassen - schuld ist auch ein Wetterphänomen.02.03.2022
Wetterextreme nehmen zuAustralier erleben "katastrophale Fluten""Beispiellos, lebensbedrohlich, katastrophal": Schwere Überflutungen halten die Menschen im Osten Australiens in Atem. Rettungskräfte müssen verzweifelte Anwohner von den Dächern ihrer unter Wasser stehenden Häuser retten. Eine Entspannung der Lage ist nicht Sicht.28.02.2022