Alarmierende Deutschland-DatenIn drei Jahren fünf Prozent Waldfläche zerstörtMan hat es angesichts der Hitze- und Dürreperioden sowie der Stürme in den letzten Jahren ahnen können: Der Wald hat sehr darunter gelitten. Wie sehr, zeigen Satellitendaten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt: Von Januar 2018 bis April 2021 wurden fast fünf Prozent des Waldes zerstört.21.02.2022
"Antonia" stürmt durch die NachtBahn warnt Pendler vor AusfällenDie Verschnaufpause währt nur kurz, mit "Antonia" macht sich das nächste Sturmtief auf den Weg von Nordwest nach Südost. Auf Bahnreisende kommen weitere Einschränkungen zu, in NRW rollt seit Sonntagabend kaum noch etwas. Die Wetteraussichten machen aber Hoffnung. 20.02.2022
Gefahr durch starke Windspitzen"Antonia" bringt schwere Böen ab dem AbendDie Ruhe nach Orkan "Zeynep" währt nicht lang. Nach kurzer Wetterbesserung ist schon das nächste Tief da. "Antonia" bringt erst reichlich Regen und läutet im Anschluss eine Sturmnacht ein - der Westen muss sich zum Wochenwechsel auf Einschränkungen einstellen. ntv.de hat den Wetterfahrplan.20.02.2022
Heftigster Sturm seit 2007"Zeynep" kostet Versicherer eine Milliarde EuroSturm "Zeynep" sorgt in vielen Ländern Europas für Spitzengeschwindigkeiten und hohe Schäden für die Versicherungen. Nach Sturmfluten, umgestürzten Bäumen und abgedeckten Hausdächern dürften allein die deutschen Versicherer am Ende für rund 1,2 Milliarden Euro aufkommen müssen.19.02.2022
Orkanböen durch "Antonia" drohenDas nächste Sturmtief kündigt sich anOrkan "Zeynep" ist noch nicht ganz abgeflaut, da steht bereits das nächste Sturmtief in den Startlöchern: "Antonia" trifft am Sonntag auf Deutschland. In der Nacht zum Montag besteht Gefahr durch schwere Sturmböen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Beruhigung gibt es demnach erst ab Dienstag.19.02.2022
Tief "Zeynep" spült Sand wegWangerooge und Langeoog verlieren ihre SträndeDas Unwetter geht glimpflich aus und doch wird die Instandsetzung aufwändig. Auf den ostfriesischen Inseln Wangerooge und Langeoog spült Orkantief "Zeynep" weite Teile der Sandstrände weg. Ersatz kommt von einer Sandbank.19.02.2022
Orkantief zieht nach Osten ab"Zeynep" hinterlässt Trümmerfeld in DeutschlandVor allem im Norden von Deutschland arbeitet die Feuerwehr im Akkord. Orkantief "Zeynep" zerstört Dächer und reißt Kräne um. Hamburg erlebt erstmals seit Jahren wieder eine schwere Sturmflut, Wangerooge verliert seinen Badestrand. Das Schlimmste scheint damit allerdings überstanden.19.02.2022
Streckenarbeiten dauern anBahnverkehr im Norden noch stark eingeschränktSturmtief "Zeynep" legt den Fern- und Regionalverkehr im Norden Deutschlands weitgehend lahm. Die Deutsche Bahn arbeitet mit einem Großaufgebot daran, die Strecken zu räumen und Reparaturen durchzuführen. Einige Verbindungen werden aber wohl erst heute Abend wieder aufgenommen.19.02.2022
Sturmflut erreicht HansestadtHamburger Feuerwehr rettet Männer aus AutoDas Orkantief "Zeynep" wütet über das Land und sorgt an vielen Orten für Verwüstung. Küstenregionen trifft es besonders schwer. So erreicht in den frühen Morgenstunden eine weitere heftige Sturmflut die Ufer Hamburgs und legt vielerorts den Bahnverkehr lahm. Die Feuerwehr ist im Einsatz.19.02.2022
"Es sieht verheerend aus"Baukran in Bremen stürzt auf RohbauMit voller Wucht trifft Sturmtief "Zeynep" in der Nacht auf Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst meldet unter anderem von der Nordseeküste "extreme Orkanböen". In Bremen stürzt deshalb ein Baukran um.19.02.2022