Hitze, Brände, ToteEuropa erlebt 2023 Rekordzahl von Extremhitze-TagenEin neuer Negativ-Rekord: 2023 werden in Europa so viele Tage mit "extremem Hitzestress" gemessen wie nie zuvor. Dies zeigt der Klimareport von Copernicus, der vor steigenden Todesfall-Zahlen warnt. Auch die wirtschaftlichen Schäden gehen in die Milliarden - und werden wohl deutlich zunehmen.22.04.2024
Fast Hälfte der Städte betroffenBöden in China sacken kontinuierlich abIn vielen Regionen Chinas senken sich die Böden - jedes Jahr um mehrere Millimeter. Rund 270 Millionen Menschen sind davon in Städten wie Peking oder Shanghai betroffen. Vor allem die Grundwasserentnahme und der städtische Bauboom werden als Ursachen ausgemacht. Doch was kann man tun?18.04.2024
136 Tote bei FlutdramaErmittlungen wegen Ahrtal-Katastrophe eingestelltGegen einen ehemaligen Landrat und einen Mitarbeiter im Krisenstab wird über Jahre wegen der Flutkatastrophe im Ahrtal ermittelt - wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Jetzt wird das Verfahren beendet. 18.04.2024
Unzufriedenheit mit BehördenFluten setzen Teile Sibiriens unter WasserDie Hochwasserlage in Russland entspannt sich nicht. Während in der Region Orenburg das Schlimmste überwunden scheint, kämpft Sibirien mit enormen Wassermassen. Tausende Häuser sind überflutet, die Evakuierungen dauern an. Zu spät, klagen viele Menschen über schläfrige Behörden. 18.04.2024
Massenevakuierung in KasachstanFlutpegel in russischer Stadt steigt auf Rekordwert - Lage stabilerDas Hochwasser im Grenzgebiet von Russland und Kasachstan fällt außergewöhnlich heftig aus. In der Stadt Orenburg in der gleichnamigen russischen Oblast steigt der Wasserstand des Ural noch um ein paar weitere Zentimeter. Tausende Häuser stehen unter Wasser. Inzwischen halten die Behörden das Schlimmste für erreicht.13.04.2024
Hochwasser-Katastrophe am UralSo trifft die Frühjahrsflut russische StädteMit dem Frühling kommt das Wasser: Tief im russischen Hinterland kämpfen mehrere Städte und Regionen gegen die Fluten. Satellitenbilder aus der Region Orenburg und Orsk deuten daraufhin, dass die Hochwasserkatastrophe andauern könnte.12.04.2024Von Martin Morcinek
Wasser könnte weiter steigenPegelstand in Russland überschreitet kritische Marke deutlichIm russischen Orenburg sind bereits Tausende evakuiert, doch das Hochwasser steigt weiter. Es überschreitet einen kritischen Stand bereits deutlich und soll noch klettern, befürchten Behörden. Weil Umspannwerke betroffen sind, muss auch der Strom vielfach abgeschaltet werden. 10.04.2024
"Apokalyptische Ausmaße"Hochwasser flutet Tausende Häuser in RusslandDerzeit sorgt das Frühjahrshochwasser in Russland für eine angespannte Lage. Teile der Region Orenburg stehen bereits unter Wasser, eine Eindämmung scheint nicht in Sicht. Die Anwohner flehen Putin um Hilfe an, Kreml-Kritiker heben wiederum Versäumnisse in der Prävention hervor.10.04.2024
Behörden rufen zur Flucht aufHochwasser in Russland führt zu seltenem ProtestRegenfälle und Schneeschmelze haben in Russland mehrere Regionen überschwemmt und sorgen weiter für Gefahr. Laut einem Gouverneur verschlechtert sich die Hochwasservorhersage "rapide". In der Stadt Orsk kommt es derweil zu einem seltenen Protest von Einwohnern, die unzufrieden mit dem Krisenmanagement der Behörden sind.08.04.2024
Wird Deutschland unversicherbar?"Es stehen 336.000 Gebäude in Überschwemmungsgebieten"Naturkatastrophen brechen wegen des Klimawandels immer häufiger über die Welt herein, werden intensiver und somit teurer. Auch in Deutschland, sagt die stellvertretende GDV-Chefin im "Klima-Labor" von ntv. Das große Problem? Viele Häuser werden dort gebaut, wo sie zerstört wurden.04.04.2024