KI als SchnäppchenfinderUS-Amerikaner shoppen am "Black Friday" für knapp 12 Milliarden DollarDer "Black Friday" ist in den USA mittlerweile der wichtigste Shoppingtag des Jahres - und die Konsumenten greifen zu. Für 11,8 Milliarden Dollar kaufen sie ein. Um besondere Schnäppchen zu machen, nutzen viele von ihnen künstliche Intelligenz. Die Inflation hebelt aber auch die nicht aus.29.11.2025
Immer was zu meldenOnline-Shopping-Ärger? So wehren Sie sichDubiose Händler, gefälschte Produkte, keine Hilfe? Vielleicht doch: EU-Regeln geben klar vor, an wen man sich wenden kann, wenn man bei Online-Marktplätzen oder -Plattformen auf Probleme stößt.28.11.2025
Black Friday im Kopf"Unser Gehirn ist eine faule Sau"Den teuren Kaffee stellen wir zurück ins Supermarkt-Regal, aber zur Black Week macht die Sparsamkeit Pause. Was ist da los in unseren Köpfen?28.11.2025Von Torsten Landsberg
550 Millionen Pakete im JahrZahl der Retouren so hoch wie nieDer Online-Handel wächst rasant - und mit ihm die Zahl der Rücksendungen: Fast jedes vierte Paket wird inzwischen komplett oder teilweise zurückgeschickt. Das hat Folgen.27.11.2025
Wirksamer Schutz gefordertEU nimmt Shein wegen Kindersexpuppen ins VisierAnzeigen zu Waffen und kinderpornografischen Puppen bringen den Onlinehändler Shein in Frankreich in Bedrängnis. Nun will die EU die Billigplattform genauer taxieren und die Maßnahmen zum Verbraucherschutz bewerten. Brüssel befürchtet "systemische Risiken". 26.11.2025
Flut chinesischer ImporteEU will Zollfreiheit für Billig-Pakete zeitnah abschaffenBis Mitte 2028 sollten Pakete aus Nicht-EU-Ländern, die keinen hohen Wert haben, zollfrei eingeführt werden können. Doch weil die Anzahl solcher Sendungen stark zunimmt, schlägt Handelskommissar Sefcovic vor, die Frist deutlich vorzuverlegen.13.11.2025
Hilfe oder Desinformation?Transparenz checken: Was Bewertungen im Internet wert sindGeht es um Kaufentscheidungen, sind Bewertungen im Netz vielen sehr wichtig. Die Urteile angeblicher Käufer sind aber oft nicht die Pixel wert, mit denen sie auf dem Monitor zu sehen sind.12.11.2025
Justiz ermittelt weiterShein entgeht Sperre in Frankreich nach SexpuppenskandalSexpuppen in Kinderoptik auf den Seiten des Billig-Portals Shein rufen die französische Justiz auf den Plan. Der Online-Händler entfernt nach einem Ultimatum illegale Produkte aus dem Sortiment und kann damit eine Sperre vermeiden. Die Verfahren laufen weiter.07.11.2025
Onlinehändler unter DruckFrankreich will Shein wegen Sexpuppen-Skandals sperrenShein bietet auf seiner Plattform Sexpuppen in Kinderoptik an. Daraufhin gerät der Onlinehändler ins Visier der französischen Justiz. Nun leitet die französische Regierung ein Verfahren zur Aussetzung des Betriebs der Seite von Shein ein.05.11.2025
Vorwürfe wegen PädophilieShein nimmt weltweit Sexpuppen aus dem HandelAnbieter, die Sexpuppen mit kindlichem Aussehen verkaufen, bringen Shein in Frankreich in Verruf. Der chinesische Onlinehändler reagiert und sperrt weltweit alle "Produkte für Erwachsene". Auch eine zweite Plattform bekommt Probleme. 04.11.2025