"Nachfrage mehr als verdoppelt"Bahn-Konkurrenz freut sich über GDL-StreikAuf der Schiene herrscht bald Leere, stattdessen dürfte es auf den Straßen voller werden: Anbieter wie Europcar und Sixt melden eine erhöhte Nachfrage nach Mietwagen. Direkte Bahn-Konkurrenten berichten ebenfalls von teils doppelt so vielen Buchungen.23.01.2024
Hapag-Lloyd macht's mit MaerskFrachter-Giganten gehen Allianz einHunderte Schiffe und Millionen von Containern: Zwei der größten Container-Reedereien wollen sich zusammentun. Durch die Kooperation wollen die Konzerne eine höhere Zuverlässigkeit garantieren. Für Häfen ist eine Allianz dieser Größenordnung allerdings keine positive Nachricht.17.01.2024
Anbieter sortieren Stromer ausWarum läuft das Geschäft mit E-Mietwagen nicht?Das Geschäft mit elektrisch angetriebenen Mietwagen kommt nicht so richtig in Gang. Das liegt an der Kundschaft, vor allem aber an der Preisentwicklung. Trotz der aktuellen Probleme ist der E-Antrieb im Mietwagengeschäft aber noch nicht gescheitert.16.01.2024
Huthi-Angriffe auf SchiffeDrohen jetzt Lieferengpässe wie zu Corona-Zeiten?Die Angriffe durch die Huthi auf Handelsschiffe im Roten Meer zwingen Reedereien zu großen Umwegen. Verzögerungen und hohe Kosten sind die Folge. Tesla muss die Fertigung in Deutschland vorübergehend stoppen. Böse Erinnerungen werden wach.12.01.2024Von Diana Dittmer
Millionen tragen seine BrillenOptikerkönig Günther Fielmann ist tot Er war der Gründer der gleichnamigen Optikerkette: Günther Fielmann. Nun ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Sein Unternehmen würdigt ihn als Visionär mit strategischem Weitblick. Dabei war Fielmann weit mehr als ein Optiker.05.01.2024
Hohe Rendite möglichHapag-Lloyd mit 23-Prozent-ChanceNach einem langen Kursverfall konnte sich die Hapag-Lloyd-Aktie zuletzt wieder kräftig erholen. Mit Bonus-Zertifikaten mit Cap können Anleger sogar dann sehr hohe Renditen erwirtschaften, wenn die Aktie nahezu die Hälfte ihres aktuellen Wertes verliert. 23.12.2023
Vom Roten Meer gen SingapurHapag-Lloyd-Schiffe nehmen RiesenumwegeDer Schiffsverkehr durch das Rote Meer ist durch Angriffe der Huthi-Rebellen stark beeinträchtigt. Während mehrere Länder sich anschicken, mit einer Militärallianz vor Ort Präsenz zu zeigen, schickt die deutsche Reederei Hapag-Lloyd alle ihre bis zum Jahreswechsel betroffenen Schiffe auf andere Strecken.21.12.2023
GfK-Konsumklima hellt sich aufVerbraucher werden mit steigenden Einkommen zuversichtlicherDie Neigung der Bundesbürger zu größeren Anschaffungen steigt leicht. Doch die Verunsicherung ist angesichts zahlreicher Krisen weiter hoch. Deswegen ist auch unklar, ob die jetzige Stimmungsaufhellung sich in einen dauerhaften Aufschwung wandeln wird.20.12.2023
Zehn Staaten gegen Huthi-RaketenUSA schmieden Verteidigungspakt fürs Rote MeerNach Raketenangriffen von Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer meiden internationale Reeder inzwischen den Suezkanal. Die USA gründen eine internationale Allianz, die gemeinsame Patrouillen durchführen soll. Wie schlagkräftig das Zehn-Staaten-Bündnis auftreten soll, ist noch unklar. 19.12.2023
Drohnen-Angriffe im Roten MeerReeder erwarten Schutz durch Deutsche MarineDie Huthi-Rebellen attackieren einen Containerfrachter der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd im Roten Meer. Neben der FDP-Politikerin Strack-Zimmermann fordert auch der Reederverband einen Schutz durch die Deutsche Marine. Indes wehrt ein britisches Kriegsschiff einen weiteren Drohnenangriff ab. 16.12.2023