Verhinderung neuer KrankheitenWHO fordert Verkaufsverbot von WildtierenUm künftige Pandemien zu vermeiden, fordert die Weltgesundheitsorganisation, dass Wildtiere auf Lebensmittelmärkten nicht mehr verkauft werden dürfen. Von ihnen gehe ein Risiko bei der Entstehung neuer Krankheiten aus. Entsprechende Marktbereiche sollen vorerst geschlossen werden. 13.04.2021
Datenlage noch zu dünnWHO gibt keine Empfehlung für "Kreuzimpfung"Astrazeneca soll Menschen unter 60 Jahren nicht mehr gespritzt werden. Doch was, wenn sie ihre Erstimpfung damit schon erhalten haben? Die Ständige Impfkommission hält die erforderliche Zweitimpfung mit einem anderen Impfstoff für unbedenklich. Die WHO sieht das jedoch anders.09.04.2021
Trotz grünem Licht der EMASTIKO hält an Astrazeneca-Einschränkung festImpfen oder nicht? Die Zweifel am Astrazeneca-Präparat sind groß. Einen Grund zur Beunruhigung sieht die EMA nicht. Sie empfiehlt das Mittel weiterhin uneingeschränkt. Von der Empfehlung zeigt sich die Ständige Impfkommission allerdings unbeeindruckt und bleibt bei ihrer Ü60-Regel.07.04.2021
Weltgesundheitstag der WHOGlobal besser auf Pandemien vorbereitenGesundheit ist das höchste Gut. Das ist in Krisenzeiten wie der aktuellen Covid-19-Pandemie für viele spürbar. Die Weltgesundheitsorganisation will dafür als übergeordnete Instanz eintreten. Aber mit welchen Mitteln?07.04.2021
"Inakzeptabel langsam"WHO wettert gegen EU-ImpfkampagneDie europäische Impfkampagne kommt nicht so richtig in die Gänge. Das ist auch der Weltgesundheitsorganisation ein Dorn im Auge. Europa sorge mit seinem Impftempo für eine "Verlängerung" der Pandemie.01.04.2021
Vorläufige Daten vorgelegtWHO: Chinesische Impfstoffe sind wirksamIn der EU sind die Vakzine der chinesischen Hersteller Sinopharm und Sinovac nicht zugelassen. Nun bestätigt die WHO: Sie sind zu mindestens 50 Prozent effektiv gegen das Coronavirus. Dass Peking die Vakzine schon seit Monaten vor allem an Entwicklungsländer spendet, beobachtet Frankreich derweil mit Skepsis.31.03.2021
Weitere Prüfungen folgenEMA: Kein altersspezifisches Risiko bei AstrazenecaDie Verwirrungen um die Sicherheit des Astrazeneca-Impfstoffs nehmen kein Ende: Nun erklärt die Europäische Arzneimittelagentur, dass sie derzeit keine spezifischen Risikofaktoren wie Alter oder Geschlecht feststellen konnte. Die Prüfung dauert allerdings noch an.31.03.2021
"Ist ein sicherer Impfstoff"WHO hält an Astrazeneca-Empfehlung festFür die WHO ist der deutsche Astrazeneca-Stopp für alle unter 60-Jährigen kein Grund, ihre Empfehlung für den Impfstoff zu ändern. Nach einer Abwägung von Nutzen und Risiko ist sie von der Sicherheit des Vakzins überzeugt. Sorgen bereitet der Weltgesundheitsorganisation jedoch etwas anderes.31.03.2021
Vorwürfe mangelnder KooperationPeking weist WHO-Kritik zurückNachdem die Untersuchung über die Herkunft des Coronavirus in Wuhan veröffentlicht wird, äußert sich WHO-Chef Tedros skeptisch. China habe den Zugang zu den Daten erschwert. Nun weist Peking die Vorwürfe zurück und fordert, den Ursprung in anderen Ländern zu suchen. 31.03.2021
"Lieferte nicht genügend Daten" WHO wirft China mangelnde Kooperation vorDer Bericht über den Ursprung des Coronavirus hält eine Entstehung in einem chinesischen Labor für "extrem unwahrscheinlich". Kritiker fürchten einen großen Einfluss Chinas auf dieses Ergebnis. Der WHO-Chef wirft Peking nun mangelnde Unterstützung vor und will die Labor-These weiter untersuchen.30.03.2021