Düstere Aussichten für RusslandIWF schraubt die Prognosen runterDas sieht nicht gut aus: Die erlahmende Dynamik in China, die Ölpreise und die Schwächen Europas lassen die Vorhersagen zur Entwicklung der Weltwirtschaft hinfällig werden. Die IWF-Ökonomen müssen ihre Schätzungen kräftig korrigieren.20.01.2015
Ministerium zuversichtlichIndustrie muss Auftragsdelle hinnehmenNach zwei Monaten mit Zuwächsen kann die deutsche Industrie im November kein Orderplus verbuchen. Doch die Bundesregierung bleibt entspannt. Die Indikatoren zeigten zuletzt wieder nach oben.08.01.2015
Nur schwache JahresendbelebungRezessionsgespenst schwebt über EurozoneIn der Eurozone zeigen bei den Dezember-Einkaufsmanagerindizes die Pfeile nur leicht nach oben. Damit fällt die die Belebung so schwach aus wie zuletzt vor einem Jahr. Ein Grund ist auch die schleppende Entwicklung Deutschlands. 06.01.2015
Trotz geringeren WachstumsIWF sieht China an der WirtschaftsspitzeDas Turbo-Wachstum in China ist vorbei. Eine "neue Normalität" setzt ein. Neue Triebkräfte werden gesucht. Trotzdem hat China in Sachen Wirtschaftsleistung vor den USA den Spitzenplatz erklommen - zumindest rechnerisch.29.12.2014
Längere Sanktionsdauer angenommenMoskau rechnet mit RezessionLange hat sich die russische Regierung gewehrt: Nun aber rechnet sie nicht mehr mit einem Wachstum 2015. Grund sind der Ölpreis sowie die Sanktionen. Auch Investitionen und private Einkommen dürften sinken.02.12.2014
Gefahr für WeltwirtschaftCameron sieht Alarmlampen blinkenDaheim hat es David Cameron mit ordentlichen Wachstumszahlen zu tun. Der britische Premierminister sieht aber für die Weltwirtschaft dunkle Wolken aufkommen. Vor allem die schwächelnde Euro-Zone treibt ihn um.17.11.2014
Griechenland in Eurozone SpitzeFrankreichs Wirtschaft wächst wiederDie französische Wirtschaft entgeht im dritten Quartal der Rezession. Das BIP wächst zaghaft, aber stärker als erwartet. Auch in der gesamten EU verzeichnen die Statistiker ein Mini-Wachstum. Zwei Länder hängen jedoch noch in der Rezession. 14.11.2014
"Platte Wertungen"SPD stellt Wirtschaftsweisen infrageHeftige Kritik hat die SPD-Spitze an dem Gutachten der Wirtschaftsweisen geäußert. Die Wertungen seien "plakativ und platt", die Schlüsse zum Teil "hanebüchen", die ganze Methodik nicht mehr zeitgemäß, bemängeln die Sozialdemokraten.12.11.2014
"Gefahren für Entwicklung"Die "Weisen" kritisieren EZB-GeldpolitikNicht nur an der Bundesregierung üben die Wirtschaftsweisen Kritik: Auch die Europäische Zentralbank bekommt ihr Fett weg - mit ihrer lockeren Geldpolitik gefährde diese die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone. Lösungsvorschläge liefern die Experten ebenfalls.12.11.2014
Kritik an großer KoalitionWirtschaftsweise korrigieren KonjunkturprognoseEin Mini-Wachstum von 1,0 Prozent erwarten die Wirtschaftsweisen für 2015 - damit ist ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft pessimistischer als jene der Regierung. Zugleich machen die Experten die Regierung Merkel mitverantwortlich für die Situation.12.11.2014