Größeres Wachstum erwartetRegierung geht mit Prognose hochFür Sigmar Gabriel ist es ein guter Tag: Der Bundeswirtschaftsminister wartet in seinem Bericht mit einer verbesserten Prognose zum Wachstum auf. Der SPD-Chef erwartet unter anderem eine weitere Zunahme der Inlandsnachfrage.28.01.2015
Immun gegen politische Krisen?Deutsche Unternehmen melden sich zurückFalls es eine Krise gab, scheint sie vorbei. Zum dritten Mal in Folge klettert das Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft. Billiges Öl und gute Aussichten für den Export erhöhen die Erwartungen. Erste Experten sprechen schon von rosigen Aussichten.26.01.2015
Düstere Aussichten für RusslandIWF schraubt die Prognosen runterDas sieht nicht gut aus: Die erlahmende Dynamik in China, die Ölpreise und die Schwächen Europas lassen die Vorhersagen zur Entwicklung der Weltwirtschaft hinfällig werden. Die IWF-Ökonomen müssen ihre Schätzungen kräftig korrigieren.20.01.2015
Ministerium zuversichtlichIndustrie muss Auftragsdelle hinnehmenNach zwei Monaten mit Zuwächsen kann die deutsche Industrie im November kein Orderplus verbuchen. Doch die Bundesregierung bleibt entspannt. Die Indikatoren zeigten zuletzt wieder nach oben.08.01.2015
Nur schwache JahresendbelebungRezessionsgespenst schwebt über EurozoneIn der Eurozone zeigen bei den Dezember-Einkaufsmanagerindizes die Pfeile nur leicht nach oben. Damit fällt die die Belebung so schwach aus wie zuletzt vor einem Jahr. Ein Grund ist auch die schleppende Entwicklung Deutschlands. 06.01.2015
Trotz geringeren WachstumsIWF sieht China an der WirtschaftsspitzeDas Turbo-Wachstum in China ist vorbei. Eine "neue Normalität" setzt ein. Neue Triebkräfte werden gesucht. Trotzdem hat China in Sachen Wirtschaftsleistung vor den USA den Spitzenplatz erklommen - zumindest rechnerisch.29.12.2014
Längere Sanktionsdauer angenommenMoskau rechnet mit RezessionLange hat sich die russische Regierung gewehrt: Nun aber rechnet sie nicht mehr mit einem Wachstum 2015. Grund sind der Ölpreis sowie die Sanktionen. Auch Investitionen und private Einkommen dürften sinken.02.12.2014
Gefahr für WeltwirtschaftCameron sieht Alarmlampen blinkenDaheim hat es David Cameron mit ordentlichen Wachstumszahlen zu tun. Der britische Premierminister sieht aber für die Weltwirtschaft dunkle Wolken aufkommen. Vor allem die schwächelnde Euro-Zone treibt ihn um.17.11.2014
Griechenland in Eurozone SpitzeFrankreichs Wirtschaft wächst wiederDie französische Wirtschaft entgeht im dritten Quartal der Rezession. Das BIP wächst zaghaft, aber stärker als erwartet. Auch in der gesamten EU verzeichnen die Statistiker ein Mini-Wachstum. Zwei Länder hängen jedoch noch in der Rezession. 14.11.2014
"Platte Wertungen"SPD stellt Wirtschaftsweisen infrageHeftige Kritik hat die SPD-Spitze an dem Gutachten der Wirtschaftsweisen geäußert. Die Wertungen seien "plakativ und platt", die Schlüsse zum Teil "hanebüchen", die ganze Methodik nicht mehr zeitgemäß, bemängeln die Sozialdemokraten.12.11.2014