Bericht über Jamal Musiala bringt Journalist in den Knast
Ein türkischer Sportjournalist ist vorübergehend festgenommen worden, weil er in den sozialen Medien über einen angeblich bevorstehenden Wechsel des Bayern-Stars Jamal Musiala zu Galatasaray Istanbul berichtete. Gegen den Journalisten werde wegen der öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen ermittelt, berichteten der türkische Sender NTV und andere Medien übereinstimmend. Er sei am Montagabend wieder freigelassen worden.
Der Journalist hatte demnach zuvor berichtet, dass Musiala kurz vor einem Wechsel zu Galatasaray Istanbul stehe. Der Klub hatte Transfergerüchte Ende Juli dementiert und sprach von einer bewussten Verbreitung irreführender Nachrichten. Galatasaray führe Transferaktivitäten mit großer Diskretion durch, man bitte die Fans, sich nur auf offizielle Mitteilungen zu verlassen, hieß es. Das türkische Parlament hatte 2022 ein umstrittenes Desinformationsgesetz verabschiedet. Damit kann unter anderem die Verbreitung von Falschinformationen unter Strafe gestellt werden, wenn der Verfasser das Motiv hat, Beunruhigung auszulösen.
DBB-Team geht mit nur drei NBA-Profis in WM-Quali
Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft geht mit sieben Weltmeistern von 2023 und acht Europameistern von 2025 in die Vorbereitung auf die kommenden Spiele - darunter auch NBA-Profi Dennis Schröder. Der Verband teilte zudem mit, dass Isaiah Hartenstein von den Oklahoma City Thunder und Tristan da Silva (Orlando Magic) zum 15-köpfigen Aufgebot von Bundestrainer Álex Mumbrú für den Supercup sowie die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen die Niederlande und in Polen gehören.
Der Supercup am 21. und 22. August findet in Hamburg statt, wenig später steht in Köln das Duell mit den Niederlanden am 27. August auf dem Programm. Zum Abschluss des vierten Fensters geht es ins polnische Danzig am 30. August. In der Gruppe K belegt die DBB-Auswahl unter Einbeziehung der bisherigen Ergebnisse den dritten Platz hinter Polen und Kroatien. Die besten drei Mannschaften lösen das Ticket für die WM im kommenden Jahr in Katar.
Deutsche Dressur-Reiter starten stark in Heim-WM
WM-Debütant Raphael Netz hat der deutschen Dressur-Equipe einen guten Auftakt in die Reit-Weltmeisterschaften in Aachen beschert. Der erst 27 Jahre alte Wiesbadener zeigte mit Camelot als erster deutscher Teamreiter im Springstadion der Soers eine hochkonzentrierte Leistung, der Auftritt des Duos wurde mit starken 73,338 Prozent belohnt.
Damit sorgte Netz, der in der Soers seine Championats-Premiere feiert, nach dem ersten von vier Ritten zunächst für die zwischenzeitliche deutsche Führung vor Dänemark mit Startreiterin Nadja Aaboe Sloth (71,956 Prozent). Nach der letzten Linie riss der junge Reiter euphorisch den Arm in die Höhe und schenkte seinem Pferd mitten auf dem Viereck eine emotionale Umarmung.
Klopp hat offenbar Sturm-Überraschung auf dem Zettel
Nach einem wochenlangen Transfer-Poker konnte der VfB Stuttgart endlich Vollzug vermelden und Angreifer Dzenan Pejcinovic unter Vertrag nehmen. Eine Entwicklung, die offenbar auch beim DFB und Bundestrainer Jürgen Klopp interessiert aufgenommen wurde. Für ihn ist der 21-jährige Stürmer wohl nämlich eine mögliche Lösung für das Zentrum in vorderster Front. Wie die "Sport Bild" berichtet, nahm der neue Bundestrainer rund um den Wechsel sogar Kontakt zum VfB auf, und ließ die Schwaben wissen, dass er Pejcinovic für die EM 2028 auf dem Zettel hat.
Womöglich trug auch dieses Wissen dazu bei, dass sich die Schwaben am Ende dazu durchringen konnten, rund 25 Millionen Euro an Ablöse nach Wolfsburg zu überweisen. Als künftiger Nationalspieler könnte Pejcinovic seinen Marktwert womöglich schnell steigern. Der Vorteil für den VfB: Im Fünfjahresvertrag des 21-Jährigen ist laut "Bild" keine Ausstiegsklausel verbaut. Allerdings konnte sich der VfL dafür eine Weiterverkaufsbeteiligung in unbekannter Höhe sichern.
Kimmich hat keinen "Freifahrtschein" beim FC Bayern
Joshua Kimmich musste das jüngste Testspiel des FC Bayern gegen Aston Villa (2:1) angeschlagen auslassen. Bei seiner Rückkehr wird sich auch der DFB-Kapitän dem neuen Konkurrenzkampf im Mittelfeld der Münchner stellen müssen, ist Rekordnationalspieler Lothar Matthäus überzeugt. "Der Konkurrenzkampf im Bayern-Mittelfeld ist größer als die Spannung im Titelkampf!", schreibt Matthäus in seiner "Sky"-Kolumne. Denn: Aufgrund der leichten Verletzung von Joshua Kimmich bildeten im Test gegen Aston Villa zuletzt Aleksandar Pavlovic und Tom Bischof das zentrale Duo im Mittelfeld.
Kimmich hatte die Partie aufgrund leichter Adduktorenbeschwerden verpasst - laut Cheftrainer Vincent Kompany aber eine reine Vorsichtsmaßnahme: "Wir wollen vor Saisonbeginn keine Risiken eingehen und haben uns entschieden, vorsichtig mit ihm zu sein." Matthäus führte zur Personalsituation in der Bayern-Zentrale aus: "Natürlich hat Kimmich hier die Nase vorn, wenn er fit ist. Einen Freifahrtschein wird auch er nicht bekommen, aber vor allem Pavlovic wird sich dem Zweikampf mit Bischof stellen müssen."
Boykott oder Bluff: Erste Risse in UEFA-Allianz gegen Infantino?
Donald Trump springt Gianni Infantino bei. Doch die Worte des US-Präsidenten dürften den FIFA-Boss im Kampf um sein Amt nicht lange stützen. Inzwischen ist klar: Hält die Allianz der Kontinentalverbände aus Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika, die den Druck mit ihrem Offenen Brief erhöhten, wäre die Zeit des FIFA-Alleinherrschers spätestens beim Kongress am 18. März 2027 abgelaufen. Das Oppositionstrio hält 136 der 211 Wahlstimmen - sollte es keine Abweichler geben. Sicher ist das jedoch nicht.
Vor allem die UEFA drängt verstärkt auf einen Rückzug Infantinos. Zwar nicht explizit, doch der Subtext der jüngsten Mitteilungen ist eindeutig. Zugleich kämpft UEFA-Chef Aleksander Ceferin darum, die Reihen geschlossen zu halten. Nicht zuletzt, weil die Drohung, FIFA-Turniere zu boykottieren, vor dem ersten Realitätscheck steht. In weniger als einem Monat soll die U20-WM der Frauen in Polen beginnen (ab 5. September). Mit sechs europäischen Startern? Während die DFB-Juniorinnen nicht für das Turnier qualifiziert sind, meldete der Gastgeber am Montag seinen Kader, Frankreich werde - Stand jetzt - teilnehmen, teilte der Verband am Freitag mit. Ceferin, so ist zu hören, werde am Rande des Supercups am Mittwoch in Salzburg um eine einheitliche Linie werben. Auch die Einberufung eines außerordentlichen FIFA-Kongresses, bei dem ein neuer FIFA-Präsident gekürt werden könnte, wird dort diskutiert.
Die große Frage bleibt: Wie ernst meinen es die Europäer mit ihrer Ankündigung? Bislang ist offen, ob die UEFA nur bei einem Infantino-Sturz von ihrer Drohung abrückt, Ceferin kann die europäischen Verbände jedoch nicht zu einem Boykott zwingen.
Trotz Termin-Not: Bundestrainer Klopp startet eigenes Projekt
Unter dem Motto "Kloppos Kids Camp" trainiert der Bundestrainer Kinder - im Europapark Rust. Er will damit etwas für den Nachwuchs tun, der es sich sonst nicht leisten kann oder "es sich echt verdient hat". Auch wenn das Ganze eigentlich so gar nicht in Klopps Kalender passt.

Jürgen Klopp startet eigenes Fußball-Camp
Superstar "explodiert: Transferzoff um Alvarez eskaliert weiter
Der Transferzoff um den argentinischen Superstar Julian Alvarez hat die nächste Eskalationsstufe erreicht. Die "Mundo Deportivo" berichtet von Entwicklungen, aufgrund derer der Spieler regelrecht "explodiert" sei. Álvarez hatte demnach ein Gespräch mit Trainer Diego Simeone und oder Klubchef Gil Marín geplant, um ihnen mitzuteilen, dass er weiter die Absicht habe, in diesem Sommer zum FC Barcelona zu wechseln. Doch keiner seiner Vorgesetzten war vor Ort. Simeone macht einen Kurzurlaub auf Ibiza, Marín weilt ebenfalls im Urlaub.
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Der Nationalspieler war dem Bericht zufolge dermaßen sauer, dass er seinen Teamkollegen mitteilte, dass er bei seinem Standpunkt bleiben werde und sie in der kommenden Saison nicht auf ihn zählen sollten. Simeone wirft der Stürmer laut "Mundo"-Angaben fehlenden Mut vor, weil er sich dem Gespräch nicht stellen wollte. Laut übereinstimmenden spanischen Medienberichten hatten die Madrilenen ihrem Superstar bereits im Februar versprochen, ihn im Sommer für einen Wechsel freizugeben. Mit dem FC Barcelona hatte Álvarez daraufhin eine Einigung erzielt.
Schon vor der WM war der Transferzoff eskaliert, als Atlético sowohl den FC Barcelona als auch Real Madrid öffentlich bloßstellte, Gerüchte dementierte und die beiden Rivalen verspottete. Die Madrilenen verwiesen in diesem Zusammenhang mehrfach auf die Ausstiegsklausel im Álvarez-Vertrag (bis 2030), die bei sage und schreibe 500 Millionen Euro liegt. Darunter, so teilten sie mit, sei der Superstar nicht zu bekommen.
"Beeindruckende Entwicklung" - FC Bayern belohnt Top-Talent
Der FC Bayern hat den senegalesischen Nationalspieler Bara Sapoko Ndiaye mit einem Profivertrag bis zum 30. Juni 2031 ausgestattet. Der 18 Jahre alte Mittelfeldspieler war in der Winterpause auf Leihbasis von den Gambinos Stars Africa gekommen, einer Fußball-Akademie in Gambia. Diese kooperiert seit 2023 mit Red&Gold Football, einem Joint Venture des FC Bayern mit dem Los Angeles Football Club.
Ndiaye hatte sich in der Rückrunde bei seinen vier Pflichtspieleinsätzen für eine feste Verpflichtung in München empfohlen. Nach seinen Leistungen für den FC Bayern wurde er auch in den WM-Kader Senegals berufen und kam bei der Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko einmal zum Einsatz.
"Bara ist ein toller Charakter, der sich in sehr kurzer Zeit in einer völlig neuen Umgebung zurechtgefunden und schnell eine hohe Akzeptanz im Team erarbeitet hat. Wir haben ihn lange beobachtet, er war Kapitän seiner Mannschaft, hat in den vergangenen 24 Monaten eine beeindruckende Entwicklung genommen und daran in München angeknüpft", sagte Sportdirektor Christoph Freund. Ndiaye erklärte: "Für mich ging ein Traum in Erfüllung, ich bin sehr glücklich und möchte auch für andere junge Spieler wie meine Teamkollegen bei den Gambinos Stars ein Beispiel sein, dass man es zu einer der größten Mannschaften der Welt schaffen kann."
Die sportlichen Schlagzeilen am Morgen
FC Liverpool holt (vorerst) Hansi Flicks Kapitän
Ronald Araujo wechselt vom spanischen Fußball-Meister FC Barcelona zum FC Liverpool. Der 27 Jahre alte Abwehrspieler kommt per Leihe für eine Saison, wie beide Klubs mitteilten. Laut Medienberichten vereinbarte der englische Traditionsklub zudem eine Kaufoption in Höhe von über 50 Millionen Euro mit den Katalanen.
Araujo war erst Anfang des Jahres zum Kapitän der Mannschaft von Coach Hansi Flick ernannt worden, spielte in den Planungen des Ex-Bundestrainers aber keine zentrale Rolle mehr. Der Nationalspieler Uruguays kam 2018 nach Barcelona und absolvierte über 200 Pflichtspiele für die Katalanen.
Mit den Reds um Neu-Trainer Andoni Iraola startet Araujo am 23. August in die neue Premier-League-Saison. Erster Gegner ist auswärts Newcastle United mit dem deutschen Nationalstürmer Nick Woltemade.
Matthäus rät BVB dringend zu 50-Millionen-Transfer
Lothar Matthäus rät Borussia Dortmund in der Hängepartie um den Wechsel von Said El Mala Nägel mit Köpfen zu machen - und den wochenlangen Ablösepoker zu beenden. "An Dortmunds Stelle würde ich die Verpflichtung jetzt konsequent vorantreiben und die finanziellen Forderungen der Kölner erfüllen", schrieb der Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne: "Das ist eine hoch eingestufte Aktie, bei der man aber ziemlich sicher weiß, dass sie in Zukunft weiter steigen wird."
Der Transferpoker zwischen dem BVB und dem 1. FC Köln zieht sich bereits seit Wochen. Dortmund scheiterte laut Medienberichten bereits mit mehreren Angeboten, die Rheinländer beharren demnach auf ihrer Ablöseforderung von 50 Millionen Euro. Zudem zehren die Vereine um mögliche Bonusklauseln sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung.
Dortmund habe sich bereits "gut verstärkt und vielleicht legen sie die paar Millionen für Said El Mala auch noch auf den Tisch", schrieb Matthäus: Durch die Abgänge von Karim Adeyemi (FC Barcelona), Julian Brandt (Ajax Amsterdam) und Niklas Süle (Karriereende) habe der Verein "Spielraum bei den Personalkosten geschaffen."
Polanski wundert sich über Wucht der Kritik
Eugen Polanski hat sich nach seiner ersten Saison als Trainer von Borussia Mönchengladbach von der Wucht der Negativität überrascht gezeigt. "Kritik gehört dazu, egal ob positiv oder negativ. Ich war schon verwundert, wie schnell das im Fußball alles geht, wie die Kritik zustande kommt und wer sie publiziert", sagte der 40-Jährige im Interview mit der "Rheinischen Post". Er würde lügen, "wenn ich sage, dass sie mich gar nicht mitgenommen hat."
Er habe aber "gelernt, damit umzugehen und zu wissen, von wem ich Kritik annehmen kann. Ehrliche Kritik kommt aus dem innersten Kreis. Ich tue 24/7 alles dafür, dass wir erfolgreich sind", führte Polanski aus. Bei der nach langem Abstiegskampf auf Rang zwölf gelandeten Fohlenelf müsse auch die Erwartungshaltung überdacht werden. "Welche finanziellen Möglichkeiten gibt es? Welche Qualität an Spielern ist vorhanden? All das spielt bei der Bewertung von Ergebnissen und Trainern eine Rolle."
Amazon-Boss sorgt offenbar für spektakulärsten Fußball-Deal in England
Es wäre einer der größten Deals der Premier League Historie: Amazon-Gründer Jeff Bezos steht laut Informationen von Sky Sports UK vor einem Einstieg beim FC Liverpool. Mit einem Konsortium soll der Amerikaner ein Drittel der Klub-Anteile erwerben.

Amazon-Boss Bezos kauft sich wohl beim FC Liverpool ein
Wetterchaos wirbelt Tenniskalender durcheinander
Die Viertelfinals beim ATP-Masters in Montréal beginnen mit Verspätung. Aufgrund von Regen sowie möglicher Blitzgefahr in der Nähe der Anlage wurden die ersten beiden Spiele der Runde der letzten acht von Montag auf Dienstag verlegt. Somit sollen nun alle vier Viertelfinals an einem Tag ausgetragen werden.
Zum wiederholten Male beeinträchtigten die Wetterbedingungen das 1000er-Event, das aufgrund seiner Länge von zwölf Tagen in der Kritik steht. Das Turnier soll erst am Donnerstag enden und überschneidet sich damit mit dem Beginn des Cincinnati Masters, der Generalprobe für die am 30. August beginnenden US Open.
French-Open-Sieger Alexander Zverev war bereits in der ersten Runde gegen den Niederländer Tallon Griekspoor ausgeschieden, Landsmann Yannick Hanfmann verlor in der dritten Runde gegen den Portugiesen Nuno Borges. Im Viertelfinale stehen sich unter anderem der spanische Teenager Rafael Jódar und Arthur Fils aus Frankreich gegenüber, zudem spielt der US-amerikanische Titelverteidiger Ben Shelton gegen den Tschechen Jakub Mensik. Letzteren hatte Zverev auf dem Weg zu seinem ersten Grand-Slam-Titel im Halbfinale bezwungen.
"Glaube nicht, dass Nagelsmann einen Top-Job in Deutschland bekommt"
Nach Meinung von Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sollte sich Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann lieber im Ausland nach der nächsten Aufgabe umschauen. "Ich glaube nicht, dass Nagelsmann so schnell einen Top-Job in Deutschland bekommt", schrieb Matthäus in seiner Kolumne für den TV-Sender Sky: "Hier steht er unter größerer Beobachtung als im Ausland."
Matthäus betonte: "Niemand will ihm persönlich was Böses, auch ich nicht. Aber er hat in der jüngsten Vergangenheit zu empfindlich auf Kritik reagiert und war teilweise sehr eingeschnappt." Das könnte sich hierzulande als Bumerang herausstellen. "Im Profifußball gibt es Kritik, wenn die Ergebnisse nicht stimmen oder kein attraktiver Fußball gespielt wird", schrieb der frühere Bayern-Profi: "Bei Julian war beides der Fall."
Nagelsmann hatte sich nach dem frühen WM-Aus mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf eine Trennung geeinigt, obwohl sein Vertrag noch bis 2028 datiert war. Als sein Nachfolger wurde Jürgen Klopp verpflichtet.







