Fußball

Zwischenrunde der Europa League Frankfurt trifft auf CL-Absteiger Salzburg

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Das Endspiel findet am 27. Mai 2020 im polnischen Danzig statt.

(Foto: imago images / PanoramiC)

Vorjahres-Halbfinalist Eintracht Frankfurt bekommt in der Zwischenrunde der Europa League einen schweren Brocken vorgesetzt. Der Fußball-Bundesligist trifft auf RB Salzburg. Bayer Leverkusen muss gegen den FC Porto ran, für den VfL Wolfsburg gibt es einen schwedischen Kontrahenten.

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Attraktive Lose für Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen, eine machbare Aufgabe für den VfL Wolfsburg: Nach dem Einzug ins diesjährige Halbfinale startet Fußball-Bundesligist Frankfurt mit einer Begegnung gegen den österreichischen Meister Red Bull Salzburg in die K.-o.-Phase der Europa League. Trainer Adi Hütter sagte: "Auf der einen Seite freue ich mich auf das Wiedersehen mit Salzburg. Auf der anderen Seite ist uns bewusst, dass wir ein schweres Los erwischt haben." Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner sprach von einem "Hammerlos".

Einen namhaften Gegner hat auch Champions-League-Absteiger Bayer Leverkusen gezogen: Der portugiesische Top-Klub FC Porto wartet in der Zwischenrunde. Außerdem trifft Wolfsburg auf den schwedischen Club Malmö FF. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon. Für Wolfsburgs Sportchef Jörg Schmadtke hätte es schlimmer kommen können: "Wenn man sich anschaut, wer alles in der Zwischenrunde vertreten ist, kann man sagen, dass es ein machbares Los ist." Aber: Was allerdings nicht heißt, dass man Malmö unterschätzen darf. Sie sind mit einem Punkt Rückstand Vizemeister in Schweden geworden." Malmö war bis vor wenigen Tagen noch vom Deutschen Uwe Rösler trainiert worden, ehe der Club die Trennung vollzog.

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Die Hin- und Rückspiele werden am 20. und 27. Februar ausgetragen. Die drei Bundesligisten starten allesamt mit einem Heimspiel. Das Endspiel findet am 27. Mai in Danzig statt. Frankfurt hatte sich in dieser Saison zum Weiterkommen gezittert. Beinahe wäre die Eintracht am letzten Spieltag noch hinter Lüttich geblieben. Gegen Salzburg muss sie sich steigern. Die Österreicher hatten angeführt von Torjäger Erling Haaland eine starke Champions League gespielt und nur knapp hinter Titelverteidiger FC Liverpool und dem SSC Neapel Platz drei belegt. Vor zwei Jahren hatte Salzburg auch schon den BVB in der Europa League ausgeschaltet.

Für Leverkusen geht es nach Portugal. Der 28-malige Meister, der gewöhnlich Dauergast in der Königsklasse ist, hatte diesmal mit der Europa League vorliebnehmen müssen, dort aber als Gruppensieger das Weiterkommen geschafft. In der heimischen Liga ist der Klub Zweiter. Bayer-Abwehrspieler Jonathan Tah freute sich über das Los: "Porto ist ein cooler Gegner - mit großem Namen im europäischen Fußball. Das wird eine coole Reise. Porto ist eine tolle Stadt. Unter dem Strich ist es aber wichtig, dass wir eine Runde weiterkommen. Das ist das Ziel." Leverkusen war in der Champions League als Gruppendritter ausgeschieden und damit in die Europa League gerutscht. Dort hatte die Werkself schon in der vergangenen Saison gespielt - allerdings mit mäßigem Erfolg. In der Zwischenrunde war gegen FK Krasnodar Endstation.

Quelle: ntv.de, tsi/dpa