"Fatale Folgen für die Natur"Klimawandel lockt Schmetterlinge früher nach draußenSchmetterlinge flattern aufgrund des Klimawandels deutlich früher und auch länger im Jahr umher als noch vor einigen Jahrzehnten. Mittlerweile sind einige Arten beinahe ganzjährig unterwegs. Das ist hübsch anzusehen - für das Gleichgewicht der Natur jedoch verheerend.20.01.2024
Warum greifen Maßnahmen nicht?Millionen mehr tote Haie - trotz stärkeren SchutzesHaie sind die am stärksten bedrohten Wildtiere der Welt. Darum haben viele Länder Gesetze zu ihrem Schutz erlassen - diese scheinen aber nicht zu wirken, wie eine Studie zeigt. Sie benennt auch die Ursache, warum in den vergangenen Jahren deutlich mehr Haie getötet wurden, darunter viele gefährdete Arten.11.01.2024
"Humanes Töten" im Kühlschrank?Australier haben "Spaß und Action" bei KrötenjagdUrsprünglich stammen Aga-Kröten, die "Cane toads", aus Südamerika - in Australien gelten sie als Pest. Eine Naturschutzorganisation ruft nun wieder zur Großjagd auf die giftige Riesenkröte auf. Sie verspricht dabei sogar "großen Spaß und Action", fordert gleichzeitig aber auch eine humane Tötung.11.01.2024
Welche sind es - und wie viele?Bei der "Stunde der Wintervögel" kann jeder mitmachenWelche Vögel sind im Garten, am Balkon, vorm Fenster oder im Park zu sehen? Bei der laut NABU größten wissenschaftlichen Mitmachaktion Deutschlands sind von Freitag bis Sonntag wieder alle gefragt: eine Stunde lang Vögel zählen, aufschreiben und melden. Das liefert wichtige Erkenntnisse über Veränderungen in der Vogelwelt.05.01.2024
Weit mehr als bisher bekanntSo viele Vogelarten hat der Mensch schon ausgerottetJe mehr sich der Mensch auf der Erde ausbreitete, desto mehr Tierarten verschwanden - das gilt auch für Vögel. Einem internationalen Forschungsteam zufolge verlief das Vogelsterben in drei großen Wellen. In der dritten befinden wir uns derzeit und sie betrifft mehr Regionen als zuvor.02.01.2024
Von Afrika nach AsienGene verraten Routen von Schuppentier-SchmugglernDas Weißbauchschuppentier ist die weltweit am häufigsten gewilderte Tierart. Mit einem Abgleich von Genanalysen von wilden und beschlagnahmten Tieren können Forschende genau sagen, aus welcher Region die Tiere ursprünglich kommen. Mit dem Test soll die Wilderei unter Kontrolle gehalten werden.18.12.2023
Potenzial nicht unterschätzenForschende fordern mehr Artenvielfalt bei Natur-EmojisEmojis machen die digitale Kommunikation bunter. In Bezug auf die Artenvielfalt der Natur gibt es jedoch eine große Lücke, beklagen Forschende. Könnte diese geschlossen werden, dann hätte das mehrere Vorteile.18.12.2023
Vor 100 Jahren fast ausgestorbenDas schwere Dasein der Wisente in EuropaWisente leben seit Tausenden Jahren auf der Erde. Doch die genügsamen und ruhigen Wildrinder sind in Europa vom Aussterben bedroht. Wie es dazu kommen konnte und wo die Tiere in freier Natur wieder leben könnten, findet ein internationales Forscherteam heraus.17.12.2023
Töten 2000 verschiedene SpeziesFrei laufende Katzen gefährden ArtenvielfaltMaus oder Fledermaus, Spatz oder Zaunkönig: Auch in Deutschland bekommen Katzenbesitzer gerne mal Beute ihrer Haustiere vor die Füße gelegt. Die Freigänger bedrohen damit die Artenvielfalt, wie Forschende mahnen. Sie sehen Katzen als hochproblematische invasive Art.14.12.2023
Tierleid und TodFür heimische Aquarien sterben Millionen FischeEin Meerwasseraquarium zu Weihnachten oder zum Geburtstag - das klingt wie eine schöne Idee. Und spätestens seit "Findet Nemo" wünschen sich viele Kinder Fische als Haustiere. Doch wer mit dem Gedanken spielt, sollte auch bedenken: Diese Mini-Ozeane bedeuten Tierleid und Millionen Fische sterben deswegen.10.12.2023