"So weit sind wir noch nicht"Merz schließt NATO-Beteiligung nicht ausIn der Nacht greift die russische Armee das Gelände eines Atomkraftwerks in der Ukraine an - und besetzt das AKW inzwischen auch. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilt die Eskalation und droht mit Konsequenzen. Sollte sich eine solche Situation wiederholen, wäre Europa "unmittelbar bedroht von den Auswirkungen dieses Krieges".04.03.2022
Großbrand wieder gelöschtRussische Truppen besetzen Europas größtes AKWIn der Nacht brennt es rund um das größte Atomkraftwerk Europas. In den frühen Morgenstunden wird das Feuer gelöscht. Das AKW ist nun von russischen Truppen besetzt. 04.03.2022
Die Kriegsnacht im Überblick Brand in Atomkraftwerk - Johnson: Gefahr für ganz EuropaIm größten Atomkraftwerk Europas bricht ein Feuer aus - der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland vor, Reaktorblöcke gezielt anzugreifen. Biden und Johnson reagieren empört: Die Sicherheit ganz Europas könne in Gefahr sein. Die achte Kriegsnacht im Überblick. 04.03.2022
Beschuss von AtomkraftwerkKiew bittet NATO nach AKW-Brand um HilfeNach Angaben Kiews entfacht russischer Beschuss einen Brand auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja. Der ukrainische Energieminister befürchtet eine "technologische Katastrophe" und fordert "ein echtes Eingreifen" der NATO und aller Atommächte.04.03.2022
Brand auf AKW-GeländeSelenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vorDie Ukraine macht nach einem Feuer auf dem Gelände der Atomkraftanlage Saporischschja das russische Militär dafür verantwortlich. "Sie wissen, wohin sie schießen, sie haben sich darauf vorbereitet", sagt Präsident Selenskyj in einer Videobotschaft. Auch US-Präsident Biden schaltet sich ein.04.03.2022
Russen feuern "von allen Seiten"Ukraine meldet nach Angriff Brand auf AKW-GeländeDas Atomkraftwerk Saporischschja ist Schauplatz von Kämpfen zwischen der russischen Armee und ukrainischen Einheiten. In der Nacht bricht auf der Anlage ein Feuer aus. Der ukrainische Außenminister warnt: Eine Explosion des AKW wäre "zehnmal größer als Tschernobyl".04.03.2022
"Nicht verantwortbar"Ministerium warnt vor längeren AKW-LaufzeitenDer Krieg in der Ukraine hat auch massive Auswirkungen auf die Energieversorgung. In der deutschen Politik wird deswegen darüber diskutiert, ob man drohende Engpässe mit Atomkraft kompensieren kann. Das Umweltministerium spricht eine deutliche Warnung aus.03.03.2022
Behörde gibt erste EntwarnungErhöhte Strahlung in Tschernobyl keine GefahrIm Krieg in der Ukraine rücken auch die Atomkraftwerke im Land immer stärker in den Fokus. Aus Angst um die Sicherheit bittet die Ukraine die Internationale Atomenergiebehörde dringend um Hilfe. Immerhin aus Tschernobyl gibt es eine entwarnende Nachricht.02.03.2022
Kampf um MeilerMoskau: Größtes AKW der Ukraine unter KontrolleLaut Moskau haben russische Truppen das Gebiet um das größte Atomkraftwerk der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Es sei weiterhin für einen sicheren Betrieb gesorgt, heißt es. Das russische Militär soll sich bereits ein weiteres AKW der insgesamt 15 Reaktoren als Ziel herausgesucht haben.02.03.2022
"Es gibt keine Denktabus"Habeck prüft Verlängerung bei Atom und KohleWie soll es weiter gehen mit der Energieversorgung ohne Putins Gas? Wirtschaftsminister Habeck lässt prüfen, ob längere Laufzeiten von Atom- oder Kohlekraftwerken gangbar wären. Der Grünen-Politiker bezweifelt das - und setzt stattdessen darauf, dass Russland seine Zusagen hält.27.02.2022