Gewalt gegen Clinton angedeutetTrump fällt mal wieder aus der RolleUS-Präsidentschaftskandidat Trump wirft seiner Konkurrentin Clinton vor, gegen den privaten Waffenbesitz zu sein. Er fordert Clintons Leibwächter indirekt auf, ihre Waffen niederzulegen. Dann könne man "sehen, was mit ihr passiert". 17.09.2016
Ende einer VerschwörungstheorieTrump gibt zu: Obama ist in den USA geborenEs ist eine der bekanntesten Verschwörungstheorien der jüngeren Geschichte: Präsident Obama ist nicht den USA geboren. Einer der berühmtesten Anhänger ist Donald Trump, der das Thema jahrelang anheizt, jetzt aber zurückrudert.16.09.2016
Wo kam Obama zur Welt?Trump rückt irgendwie von Verschwörung abEin Sprecher von Donald Trump räumt ein, dass Barack Obama in den USA zur Welt gekommen ist, was Trump stets bestritten hat. Wie ein Eingeständnis klingt die Erklärung aber nicht – im Gegenteil.16.09.2016Von Hubertus Volmer
Geheimnisverrat "moralisch richtig"Snowden bittet Obama um BegnadigungVor drei Jahren macht Edward Snowden die Massenausspähung des US-Geheimdienstes öffentlich. Seitdem versteckt er sich in Russland. In seiner Heimat droht ihm eine Verurteilung. Nun hofft er auf die Gnade von US-Präsident Obama.13.09.2016
"Vielfalt ist keine Schwäche"Obama ehrt Opfer des 11. SeptemberAm 11. September 2001 sterben in den USA fast 3000 Menschen. Auf mehreren Gedenkveranstaltungen wird 15 Jahre später an sie erinnert. Präsident Obama ruft die Bevölkerung auf, sich vom Terrorismus nicht einschüchtern zu lassen.11.09.2016
Al-Kaida droht mit Anschlägen9/11: Klagen gegen Staaten ermöglicht15 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September verabschiedet der US-Kongress ein Gesetz, wonach Hinterbliebene gegen Saudi-Arabien klagen können - als mutmaßlichen Verbündeten von Al-Kaida. Ein Problem für Barack Obama, der es unterzeichnen muss.09.09.2016
Trotz "Hurensohn"-BeleidigungObama trifft philippinischen PräsidentenRodrigo Duterte tritt als Präsident der Philippinen eine Mordwelle los, der schon mehr als 2000 Menschen zum Opfer fielen. Andere Politiker beleidigt er massiv. Dennoch trifft sich US-Präsident Barack Obama mit dem Mann.07.09.2016
Aufschwung der prorussischen KräfteUkraine beklagt sinkende HilfsbereitschaftSeit zwei Jahren herrscht Krieg in der Ostukraine. Am Rande des G20-Gipfels in China vereinbart die Normandie-Gruppe um Deutschland ein neues Treffen zur Lösung des Konflikts. Kiew fürchtet derweil eine Stärkung der russischen Position in der EU.06.09.2016
Obama als "Hurensohn" bezeichnetDuterte pöbelt - und rudert zurückEs ist alles nicht so gemeint: Der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte lässt über einen Sprecher seine beleidigenden Äußerungen über US-Präsident Barack Obama relativieren. Die Bezeichnung "Hurensohn" sei offenbar falsch rübergekommen. 06.09.2016
Staatschef duldet keine KritikDuterte nennt Obama "Hurensohn"Der philippinische Präsident ist noch nicht lange im Amt, aber bereits jetzt für seine ungezügelte Wortwahl bekannt. Nun beschimpft Rodrigo Duterte seinen Amtskollegen Barack Obama. Das könnte Konsequenzen haben.05.09.2016