Helmholtz-Zentrum Potsdam

Deutsches GeoForschungszentrum

Zerstörungen in Nicoya: die Halbinsel im Westen Costa Ricas ist besonders betroffen.
05.09.2012 21:45

Mindestens zwei Tote Erde bebt vor Costa Rica

Ein schweres Erdbeben erschüttert Costa Rica. Mindestens zwei Menschen sterben. Der Erdstoß hat laut US-Erdbebenwarte eine Stärke von 7,6. Vorübergehend gilt eine Tsunamiwarnung für die gesamte Pazifikküste von Mexiko bis Chile. Nach wenigen Stunden wird sie aber wieder aufgehoben.

Die Menschen in Banda Aceh kampieren diese Nacht lieber im Freien. Der Schreck war für sie groß, auch wenn es keine Schäden gab.
11.04.2012 13:28

Heftige Erdstöße vor Sumatra Erdbebenschreck lässt nach

Nach dem heftigen Erdbeben im Indischen Ozean geben die Behörden Entwarnung. Die zuerst erwarteten Flutwellen sind kleiner als befürchtet. In Indonesien gibt es keine größeren Schäden. Experten loben das Tsunami-Frühwarnsystem, das offenbar gut funktioniert hat.

Angst ging um in der Hauptstadt.
20.03.2012 20:46

Panik auf den Straßen Heftiges Beben trifft Mexiko

Ein starkes Erdbeben erschüttert Mexiko. Auf den Straßen in Mexiko-Stadt geraten die Menschen in Panik, berichten verschiedene Augenzeugen. In den ältesten Vierteln der Stadt werden Gebäude durch das Beben beschädigt. Die Telefonleitungen sind vorübergehend unterbrochen.

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10.01.2012 21:41

Lokale Tsunamis möglich Erde bebt vor Sumatra

Natürlich werden sofort Erinnerungen an den verheerenden Tsunami 2004 wach: Vor der Westküste Sumatras bebt die Erde. Eine große Tsunami-Gefahr bestehe jedoch nicht, heißt es. Nur lokale Auswirkungen seien möglich.

Verschiebt sich die Erdachse, verändert sich die Erdrotation. Und dann?
15.03.2011 08:06

Frage & Antwort, Nr. 164 Was bewirkt die Achsenverschiebung?

Das Japan-Beben hat gewaltige Erdmassen in Bewegung gesetzt. Das blieb nicht ohne Folgen für die Erdachse. Sie verschob sich offenbar um rund zehn Zentimeter. Macht sich das für den Menschen in irgendeiner Form bemerkbar? von Andrea Schorsch

Die Stadt Sendai ist am stärksten von dem Tsunami betroffen.
11.03.2011 21:14

Mehr als 1000 Tote durch Beben und Flutwelle Starkes Nachbeben in Japan

Die japanische Regierung warnt vor weiteren Tsunamis. Im Norden bebt die Erde erneut. Am Freitag hatte eine zehn Meter hohe Wasserwand die Nordost-Küste des Landes überrollt und mehr als 1000 Menschen in den Tod gerissen. In weiten Teilen des Pazifik herrscht Tsunami-Alarm. In Japan stehen zahlreiche Gebäude und eine Raffinerie in Flammen. Die Regierung in Tokio ruft den atomaren Notstand aus. Experten zufolge besteht die Gefahr einer Kernschmelze.

Verwüstungen auf der Insel Süd-Pagai.
28.10.2010 19:04

"Frühwarnsystem hat funktioniert" Mehr als 500 Tote bei Tsunami

Die drei Meter hohe Flutwelle, die in der Nacht von Montag auf Dienstag Inseln vor der Küste Sumatras überschwemmte, hat vermutlich mehr als 500 Menschen getötet. Das Frühwarnsystem habe funktioniert, sagt das an dem Projekt beteiligte Geoforschungszentrum in Potsdam. Dennoch konnten viele Bewohner nicht rechtzeitig gewarnt werden.

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