Extremwetter

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Extremwetter

Ein Winzer aus Frankreich zeigt blaue Trauben, die aufgrund einer anhaltenden Hitzewelle 2003 fast völlig verdorrt sind.
05.08.2012 10:19

Hitzewellen durch Klimawandel Wetter-Anomalien häufen sich

Frankreich 2003, Moskau 2010, Texas 2011: Rund um den Globus gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Hitzewellen. In einer US-Studie heißt es nun: Die extrem heißen Sommer hängen unmittelbar mit dem Klimawandel zusammen. Hier kommt der Autor hin

Am 8. Juli (l) sind 40 Prozent von Grönlands Eisschild geschmolzen. Wenige Tage später, am 12. Juli, sind es bereits 97 Prozent.
25.07.2012 11:37

Ungewöhnlich starke Schmelze Grönland-Eis taut fast überall

Das Eis Grönlands schmilzt in jedem Sommer an. Doch noch nie in den vergangenen drei Jahrzehnten war das Ausmaß so verheerend wie jetzt. Ursache waren offenbar ungewöhnliche Hitzewellen. Wie viel Eis verloren ging, ist noch unklar. Ebenso die Folgen. Hier kommt der Autor hin

Die Unwetter hatten in Peking und dem Umland große Gebiete zerstört.
24.07.2012 12:11

Propaganda mit Überschwemmungen China will Heldengeschichten

Obwohl es im Zusammenhang mit den heftigen Unwettern scharfe Kritik an den chinesischen Behörden gibt, berichten die Medien wenig über die Missstände. Doch dem Propagandachef Pekings reicht das nicht, er ordnet Berichte an, die "Lob und Tränen" wert sind. Hier kommt der Autor hin

Viele Teile der Stadt sind komplett überflutet.
23.07.2012 12:59

52 Tote nach Überschwemmungen Chinesen klagen über Behörden

An den Überschwemmungen in Peking sollen auch die die mangelnde Vorbereitung der Behörden und die veraltete Kanalisation schuld sein. Diese stammt teilweise aus der Kaiserzeit. In der chinesischen Hauptstadt waren offiziell 37 Menschen durch die Wassermassen gestorben – doch diese Zahl wird stark bezweifelt. Hier kommt der Autor hin

Vertrocknete Mais-Pflanzen im US-Bundesstaat Indiana.
19.07.2012 04:45

Trockenheit und Hitzewelle Schwere Dürre in den USA

Verdorrte Maispflanzen und vertrocknete Sojabohnen, so weit das Auge reicht - die Farmer in den USA sind verzweifelt. Es ist die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Vor allem im Mais-Gürtel ist die Lage ernst. Hier kommt der Autor hin

16.07.2012 21:00

Schon Monate im Voraus Hitzewellen sind vorherzusehen

Bei wenig Regen drohen Monate später besonders heiße Tage. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen aus Zürich. Monate im Voraus sei eine solche Vorhersage möglich, und das weltweit. Bei Wetterprognosen sollte das künftig berücksichtigt werden. Hier kommt der Autor hin

Die Menschen müssen den Schirm häufiger aufspannen, als ihnen lieb ist.
16.07.2012 17:47

Hitzewelle in Italien und Griechenland Sommer vergisst Deutschland

Halbzeit für den Sommer, der wenig Sonne, dafür aber viel Regen bietet. Aber die Meteorologen sagen: Bis Ende August ist noch alles möglich. Richtig heiß ist es im Mittelmeerraum. Heftige Wald- und Buschbrände wüten auf Sardinien. Hier kommt der Autor hin

Wasser - wie hier in Atlanta - bringt eine willkommende Abkühlung von den Rekordtemperaturen.
10.07.2012 17:19

Hitze, Dürre, Stürme, Starkregen USA erleben heißestes Jahr

Das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist nur ein Rekord, den die USA derzeit erleben. Das ganze Land stöhnt unter der Hitze oder - wenn es denn mal regnet - unter heftigen Güssen und Überschwemmungen. Klimaschützer sehen sich in ihren Warnungen bestätigt. Die Regierung agiert noch zögerlich. Hier kommt der Autor hin

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08.07.2012 21:02

Mehr als 170 Tote in Russland Wasser verwüstet ganze Dörfer

Bei verheerenden Überschwemmungen im Süden Russlands sterben mindestens 170 Menschen. Viele ertrinken, einige sterben an Stromschlägen. Wie hoch die Zahl der Opfer tatsächlich ist, ist noch völlig unklar, weil viele Menschen ins Meer gerissen wurden. Die Hinterbliebenen haben eine schlimme Vermutung: Die Behörden sollen an der Katastrophe schuld sein. Hier kommt der Autor hin

In der schwer getroffenen Region Krimsk.
07.07.2012 19:02

Über 140 Tote in Südrussland Unwetter überrascht im Schlaf

An einem Tag rechnet es so viel wie sonst in fünf Monaten. Ein schweres Unwetter reißt in Russland mehr als 140 Menschen in den Tod. Die Behörden sprechen von der größten Naturkatastrophe seit Jahrzehnten. Im Internet kursieren Gerüchte, das Unglück sei handgemacht. Der Präsident will die Ursache der Überschwemmungen untersuchen. Hier kommt der Autor hin