Kritik am synodalen WegGänswein befürchtet KirchenspaltungDer frühere Privatsekretär des verstorbenen Papstes Benedikt XVI. sieht den deutschen synodalen Weg innerhalb der katholischen Kirche sehr kritisch. "Ich bete und hoffe, dass eine Spaltung verhindert werden kann", erklärt Gänswein.18.04.2023
USA: "Zutiefst problematisch"Lawrow erfreut über Brasiliens UnterstützungBrasiliens Präsident Lula fordert den Westen auf, die militärische Unterstützung für Kiew einzustellen, um den russischen Angriffskrieg alsbald zu beenden. In Moskau hört man das gerne. Die USA weisen die Aussagen als Kreml-Propaganda zurück.18.04.2023
Ampel habe überstürzt gehandeltMerz: Söders AKW-Solo-Vorstoß "diskussionsfähig"Trotz landesweiter Abschaltung soll Bayern die Möglichkeit bekommen, den AKW-Meiler Isar 2 in Eigenregie zu betreiben - so die Forderung des CSU-Chefs Söder. Während es von der Schwesterpartei Unterstützung gibt, kritisiert die baden-württembergische Umweltministerin Söders Vorstoß scharf.17.04.2023
"Land nicht in gutem Zustand"FDP zweifelt an Orden für MerkelWenn Merkel am Montag den höchsten deutschen Verdienstorden erhält, wird kein Vertreter aus der Führungsriege der Union im Publikum sitzen. Stattdessen applaudiert Kanzler Scholz. Auch nicht eingeladen ist die FDP. Entsprechend frei zweifelt man dort an der "historischen Größe" der Geehrten. 17.04.2023
"Grüne opfern Klimaschutz"Neubauer sieht Deutschland auf 4,4-Grad-PfadWährend in Deutschland gerade die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, müssen sich die Grünen herbe Kritik von Klimaschützern gefallen lassen. Fridays-for-Future-Aktivistin Neubauer wähnt Deutschland auf dem 4,4-Grad-Pfad, weil innerhalb der Ampel fatale Kompromisse geschlossen würden. 16.04.2023
"Dieses Land wird verschwinden"Medwedew droht Polen mit VernichtungPolen ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine im Kampf gegen die russischen Invasionstruppen. Dmitri Medwedew ist das ein Dorn im Auge. Als Außenposten der NATO laufe Polen Gefahr, vernichtet zu werden, so der russische Ex-Präsident. 15.04.2023
Wieduwilts WocheMächtig, reich, unbesiegbar: So schön ist es in den oberen ZehntausendWas Döpfner und dem Dalai Lama aus dem Mund fällt, hat mir wirklich die Woche versaut - aber sie können es sich erlauben. Sie können sich nämlich absolut alles erlauben.14.04.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Leaks "moralisch problematisch"FDP-Vize Kubicki springt Döpfner bei Der langjährige Springer-Chef steht nach durchgestochenen internen Chats unter Druck. FDP-Vize Kubicki äußert sich nicht zu Döpfners Parteinahme für die Liberalen, findet aber die Leaks "rechtlich grenzwertig". Merkel und Lindner hüllen sich dagegen in Schweigen. 14.04.2023
Verlagschef nach EnthüllungenDöpfner: Schnipsel zeigen nicht wahres DenkenEr fühlt sich offenbar falsch verstanden. Nach Enthüllungen der "Zeit" erklärt sich Springer-Chef Mathias Döpfner im eigenen Unternehmen zu den Äußerungen, die er unter anderem über Ostdeutsche gemacht haben soll. Dabei wiederholt er seine angebliche Kritik noch einmal in wohlgewählten Worten.13.04.2023
"Verachtung für (...) Menschen"Ostbeauftragter: Döpfner als Verlagschef nicht tragbarDie "Zeit" veröffentlicht private E-Mails und Chat-Nachrichten von Springer-Chef Mathias Döpfner. Darin geht es nicht nur um seine Meinung zum Klimawandel und starke Präferenzen für die FDP, Döpfner soll sich auch sehr despektierlich über Ostdeutsche äußern. Für den Ostbeauftragten der Bundesregierung zu viel.13.04.2023