Nachholeffekt nach KrisenDeutlich mehr Unternehmenspleiten in DeutschlandIn den Krisen der letzten beiden Jahre stützt der Staat viele Unternehmen massiv. Die können so überleben. Viele von ihnen geben aber verspätet doch auf, die Zahl der Insolvenzen steigt deutlich. Die aktuelle Konjunktur tut ihr Übriges. 11.08.2023
Teuerung bleibt hochLebensmittelpreise treiben Inflation weiter anDie Inflationsrate hat in Deutschland ihren Höhepunkt überschritten, doch Entspannung gibt es keine: Besonders Lebensmittel bleiben teuer, auch die Energiepreise ziehen wieder stärker an.08.08.2023
Schwache AutoindustrieUnternehmen fahren Produktion überraschend stark zurückDie deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Das wirkt sich auch auf die Produktion aus, die im Juni viel stärker zurückging als von Experten erwartet. Vor allem die Autoindustrie fährt die Produktion zurück, eine andere Branche legt dagegen stark zu.07.08.2023
Aber kein Grund zum Jubeln?Industrie fährt überraschend dickes Auftragsplus einStatt einen erneuten Rückgang zu verzeichnen, meldet die Industrie für Juni einen Anstieg der Aufträge. Doch wie nachhaltig ist das Wachstum? Sowohl Experten als auch das Wirtschaftsministerium bleiben skeptisch. Die Aussichten bleiben verhalten, wie es heißt.04.08.2023
Einbruch hemmt InflationDeutsche Importpreise sinken unerwartet starkEs ist der stärkste Rückgang von Einfuhrpreisen seit der Finanzkrise: Im Juni fallen die Kosten für Importe in Deutschland um 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ökonomen erklären die deutliche Abnahme mit einem besonderen Effekt - der auch Verbrauchern zugutekommen dürfte.31.07.2023
Mehr Platz zum LebenWohnfläche wächst schneller als BevölkerungTrotz der Wohnungsknappheit in vielen Städten steigt die Wohnfläche in den vergangenen zehn Jahren stärker als die Bevölkerung in Deutschland. Für 2022 kommt das Statistische Bundesamt auf eine durchschnittliche Wohnungsgröße von 92 Quadratmeter.28.07.2023
Abhängig von Bildung der Eltern2,2 Millionen Minderjährige sind von Armut bedrohtWie stark Kinder und Jugendliche in Deutschland von Armut bedroht sind, hängt nicht zuletzt von der Bildung ihrer Eltern ab. Laut Statistischem Bundesamt lag die Armutsgefährdungsquote von unter 18-Jährigen im vergangenen Jahr bei 37,6 Prozent. Bei Eltern mit höheren Abschlüssen sank die Quote deutlich.26.07.2023
Linke kritisiert NiedriglohnFast jeder vierte Deutsche verdient weniger als 14 EuroBei der Entlohnung gibt es in den letzten Jahren Fortschritte in Deutschland. Aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge erhält aber knapp ein Viertel der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen weniger als 14 Euro pro Stunde. Angesichts der Inflation fordert die Linke, den Mindestlohn anzuheben.26.07.2023
Weniger Ertrag für LandwirteErdbeer- und Spargelerntemenge stark gesunken2023 zeichnet sich das schlechteste Erdbeer- und Spargelerntejahr seit Langem ab. Knapp 15.000 Tonnen Erdbeeren fehlen im Vergleich zum Vorjahr. Beim Spargel sind es im Vergleich zu den vergangenen Jahren sogar um die 20.000 Tonnen.20.07.2023
Ursache noch unklarZahl der Totgeburten leicht gestiegenIm vergangenen Jahr sind 3247 Kinder tot geboren worden. Das Statistische Bundesamt verzeichnet einen leichten Anstieg der Totgeburten auf 4,4 je 1000 Geborene. Das Alter der Schwangeren allein kann die Zunahme jedoch nicht erklären.20.07.2023