Mehr Zeit für FortpflanzungBeutelmäuse schlafen weniger, um mehr Sex zu habenSchlaf ist nicht nur bei Menschen, sondern auch in der Tierwelt ein wichtiges Bedürfnis; er erfüllt lebenswichtige Funktionen. Dennoch sind manche Tiere bereit, viel Schlaf zu opfern - für ihren starken Drang nach Fortpflanzung. Teils schlafen männliche Breitfuß-Beutelmäuse in der Paarungszeit um die Hälfte weniger.26.01.2024
Kraniche aus den USAMV blamiert sich mit Bild für WerbekampagneMehr als 600.000 Euro lässt sich die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern eine aktuelle Werbekampagne kosten. Eines der in diesem Zuge verbreiteten Bilder ist jedoch irreführend. Darauf sind keine heimischen Vögel abgebildet, sondern Kraniche auf einem anderen Kontinent.25.01.2024
Hoffnung: Embryo in LeihmutterSo wollen Forscher das Nördliche Breitmaulnashorn rettenVom Nördlichen Breitmaulnashorn leben nur noch zwei unfruchtbare Weibchen. Doch nun gibt es Hoffnung auf die Rettung der Art: Forschern gelingt ein Embryotransfer - der weltweit erste bei Nashörnern. Damit haben sie "etwas erreicht, was wir nie für möglich gehalten haben".25.01.2024
Weit weg von seinem LebensraumSchneeleopard "verirrt sich" ins nepalesische FlachlandSchneeleoparden sind eigentlich scheu. Auf 3500 Metern Höhe, wo sie im Himalaya gewöhnlich leben, treffen sie eher selten auf Menschen. Nun aber wagt sich ein Tier sehr weit hinab - und wird prompt von Menschen attackiert. 24.01.2024
Schwindende VielfaltEine Million Arten stehen vor der AuslöschungDer Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen für die Erde. Viele Expertinnen und Experten sehen im menschengemachten Artensterben mittlerweile ein ähnlich großes Problem. Denn mit den Spezies schwinden auch die Menschen. Was können Politik und Bürger dagegen tun?23.01.2024
Schutz für Eukalyptusliebhaber Stammbaum-Datenbank gibt Hoffnung auf Erhalt von KoalasKlimawandel und Buschbrände, aber auch Krankheiten haben den Bestand von Koalas in den letzten Jahrzehnten so dramatisch verringert, dass die Tiere vom Aussterben bedroht sind. Mit einer internationalen Anstrengung geben Forscher neue Hoffnungen auf den Artenschutz der Tiere.18.01.2024
Auf Insel K'gari eingeschläfertAustralische Behörden töten aggressiven DingoEigentlich ist es das allerletzte Mittel, einen Dingo zu töten, sagen die australischen Behörden. Doch eins der Tiere soll auf der Insel K'gari zwei kleine Kinder und einen Mann angefallen haben. Es wurde deshalb eingeschläfert.17.01.2024
Warum greifen Maßnahmen nicht?Millionen mehr tote Haie - trotz stärkeren SchutzesHaie sind die am stärksten bedrohten Wildtiere der Welt. Darum haben viele Länder Gesetze zu ihrem Schutz erlassen - diese scheinen aber nicht zu wirken, wie eine Studie zeigt. Sie benennt auch die Ursache, warum in den vergangenen Jahren deutlich mehr Haie getötet wurden, darunter viele gefährdete Arten.11.01.2024
"Humanes Töten" im Kühlschrank?Australier haben "Spaß und Action" bei KrötenjagdUrsprünglich stammen Aga-Kröten, die "Cane toads", aus Südamerika - in Australien gelten sie als Pest. Eine Naturschutzorganisation ruft nun wieder zur Großjagd auf die giftige Riesenkröte auf. Sie verspricht dabei sogar "großen Spaß und Action", fordert gleichzeitig aber auch eine humane Tötung.11.01.2024
"Liebessprache" der ReptilienKrokodile entpuppen sich als echte RomantikerÜber die Dating-Szene von Krokodilen war bisher nicht viel bekannt. Tatsächlich sprechen aber die Reptilien eine Art "Love language", ergibt eine neue Studie in Australien. Bald soll es sogar ein Wörterbuch geben.10.01.2024