Wirtschaftsausblick 2016Ifo-Institut erwartet ein kräftiges Jahr Das Ifo-Institut erhöht seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Die Münchner Ökonomen rechnen jetzt mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent. Im Frühjahr hatten sie noch ein Plus von 1,6 Prozent vorausgesagt.16.06.2016
Hohe Nachfrage nach ArbeitskräftenWirtschaftsklima bessert sich in Euro-ZoneDie Wirtschaftsstimmung in der Eurozone festigt sich im Mai weiter. Eine spürbare Stimmungsaufhellung gibt es unter den Konsumenten sowie im Einzelhandel und im Bausektor. In der Industrie bleibt sie stabil.30.05.2016
"Langfristig bleibt Stimmung gut"DIHK hebt Prognose für deutsche WirtschaftMit mehr Zuversicht blickt der DIHK auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und hebt seine Prognose für das laufende Jahr. Handel und konsumnahe Bereiche seien voller Optimismus, so die Experten. In anderen Bereichen gibt es weniger zu lachen. 24.05.2016
Deutschland profitiert von DraghiFührende Ökonomen loben die EZBBanken, Versicherer und Kleinsparer ächzen unter der EZB-Politik. Führende Wirtschaftsexperten sehen Deutschland jedoch als einen Profiteur des Kurses - und zwar in erheblichem Maße. Denn Rest erledigen die kauffreudigen Verbraucher.14.04.2016
Das Mittelmaß drohtIWF: Erholung zu langsam und zerbrechlichDer Internationale Währungsfonds hält den Druck auf die Regierungen aufrecht: Ohne Reformen wird die Weltwirtschaft nicht in Tritt kommen. Die Aussichten trübten sich zunehmend ein. Gefährlich seien auch die Reaktionen auf die Konflikte.05.04.2016
Dringend neue Impulse nötigGabriel unzufrieden mit WirtschaftswachstumAngesichts der guten Rahmenbedingungen wie dem niedrigen Ölpreis und dem günstigen Wechselkurs müsste die wirtschaftliche Dynamik eigentlich oberhalb von derzeit 1,7 Prozent Wirtschaftswachstum liegen, meint Gabriel und hadert mit den Erwartungen.27.01.2016
"Probleme der Eurozone nur übertüncht"Ifo-Chef Sinn befürchtet große RisikenWie geht es weiter mit der Wirtschaft? Der Chef des Ifo-Instituts, Sinn, befürchtet eine neue Krise in der Eurozone. Europa funktioniere unter dem Euro nicht, sagt er und stellt fest: "Niemand wird Deutschland retten."26.12.2015
Nach Pariser AnschlägenFrankreich senkt WachstumsprognoseDie Lage der französischen Wirtschaft bleibt angespannt. Im letzten Quartal 2015 wird sie nur unwesentlich wachsen. Die Statistiker in Paris führen als Begründung die Terroranschläge vom 13. November an.18.12.2015
Zahlreiche KonjunkturkillerPolitische Risiken gefährden AufschwungDeutschland geht es wirtschaftlich sehr gut. Auch für die kommenden Jahre werde der Aufschwung anhalten, prognostizieren Politik und Ökonomen. Allerdings könnte eine weitere internationale Destabilisierung auch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.15.12.2015
Wirtschaftsweise zu Flüchtlingen"Wollen keine Jubelbotschaft verbreiten"Deutschland kann die Herausforderungen der Flüchtlingskrise nach Ansicht der so genannten Wirtschaftsweisen stemmen und von der Zuwanderung wirtschaftlich profitieren. Unter einer Voraussetzung. 11.11.2015