Das Mittelmaß drohtIWF: Erholung zu langsam und zerbrechlichDer Internationale Währungsfonds hält den Druck auf die Regierungen aufrecht: Ohne Reformen wird die Weltwirtschaft nicht in Tritt kommen. Die Aussichten trübten sich zunehmend ein. Gefährlich seien auch die Reaktionen auf die Konflikte.05.04.2016
Dringend neue Impulse nötigGabriel unzufrieden mit WirtschaftswachstumAngesichts der guten Rahmenbedingungen wie dem niedrigen Ölpreis und dem günstigen Wechselkurs müsste die wirtschaftliche Dynamik eigentlich oberhalb von derzeit 1,7 Prozent Wirtschaftswachstum liegen, meint Gabriel und hadert mit den Erwartungen.27.01.2016
"Probleme der Eurozone nur übertüncht"Ifo-Chef Sinn befürchtet große RisikenWie geht es weiter mit der Wirtschaft? Der Chef des Ifo-Instituts, Sinn, befürchtet eine neue Krise in der Eurozone. Europa funktioniere unter dem Euro nicht, sagt er und stellt fest: "Niemand wird Deutschland retten."26.12.2015
Nach Pariser AnschlägenFrankreich senkt WachstumsprognoseDie Lage der französischen Wirtschaft bleibt angespannt. Im letzten Quartal 2015 wird sie nur unwesentlich wachsen. Die Statistiker in Paris führen als Begründung die Terroranschläge vom 13. November an.18.12.2015
Zahlreiche KonjunkturkillerPolitische Risiken gefährden AufschwungDeutschland geht es wirtschaftlich sehr gut. Auch für die kommenden Jahre werde der Aufschwung anhalten, prognostizieren Politik und Ökonomen. Allerdings könnte eine weitere internationale Destabilisierung auch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.15.12.2015
Wirtschaftsweise zu Flüchtlingen"Wollen keine Jubelbotschaft verbreiten"Deutschland kann die Herausforderungen der Flüchtlingskrise nach Ansicht der so genannten Wirtschaftsweisen stemmen und von der Zuwanderung wirtschaftlich profitieren. Unter einer Voraussetzung. 11.11.2015
Ifo-Index stärker als gedachtDeutsche Konjunktur trotzt KrisenTurbulenzen in China, schwächelnde Schwellenländer und zuletzt der VW-Skandal - das alles scheint der deutschen Wirtschaft nicht Bange zu machen. Der Ifo-Index sinkt weniger deutlich als erwartet. Ökonomen bemühen sich um plausible Erklärungen.26.10.2015
Milliardenkosten für AsylbewerberDrei Gründe, warum sich Flüchtlinge lohnen1,5 Millionen Flüchtlinge pro Jahr - das macht den Deutschen Angst. Ihre Integration wird Jahrzehnte dauern. Sie wird Milliarden kosten. Doch am Ende kann sich das Investment lohnen. Wenn es richtig angegangen wird.07.10.2015Von Hannes Vogel
"Tendenz eher nach unten"IWF sorgt sich um WeltwirtschaftNach der Krise ist vor der Krise: Der Schock in der Bankenwelt aus den Jahren 2008 bis 2010 ist kaum verkraftet. Jetzt sind die Transformation in China und der Ölpreis neue Gefahren für die Weltwirtschaft. Beim IWF hebt man den Finger.06.10.2015
Flüchtlinge treiben WachstumDeutsche Bank hebt Prognose anDie deutsche Wirtschaft könnte im kommenden Jahr stärker wachsen als bisher angenommen. Davon gehen zumindest die Analysten der Deutschen Bank aus. Sie begründen dies mit dem Konsum - für den auch Flüchtlinge sorgen würden. 02.10.2015