"Tendenz eher nach unten"IWF sorgt sich um WeltwirtschaftNach der Krise ist vor der Krise: Der Schock in der Bankenwelt aus den Jahren 2008 bis 2010 ist kaum verkraftet. Jetzt sind die Transformation in China und der Ölpreis neue Gefahren für die Weltwirtschaft. Beim IWF hebt man den Finger.06.10.2015
Flüchtlinge treiben WachstumDeutsche Bank hebt Prognose anDie deutsche Wirtschaft könnte im kommenden Jahr stärker wachsen als bisher angenommen. Davon gehen zumindest die Analysten der Deutschen Bank aus. Sie begründen dies mit dem Konsum - für den auch Flüchtlinge sorgen würden. 02.10.2015
Volkswirte zurückhaltendUnternehmen fahren Produktion hochAuf den ersten Blick gute Nachrichten aus deutschen Betrieben: Im Juli erhöhte sich die Leistung. Doch Ökonomen verweisen auf Sonderfaktoren - und sind auch sonst eher reserviert.07.09.2015
Indizes auf Vier-Jahres-HochEuro-Industrie schafft wieder JobsEin billiger Euro und das robuste Wachstum in den meisten großen Volkswirtschaften kurbeln die Konjunktur in der Eurozone an. Die Unternehmen trotzen den Unsicherheiten und der weiter schwelenden Griechenland-Krise. Nur ein Sorgenkind kommt nicht in Tritt.03.09.2015
"Alle fliehen, sogar die Mafia"Italiens Süden fällt immer weiter zurückIn keinem europäischen Staat ist der Unterschied zwischen armen und reichen Landesteilen gravierender als in Italien. Im Süden verläuft die Entwicklung schlechter als in Griechenland und eine aktuelle Studie macht wenig Hoffnung für die Zukunft.17.08.2015
Deutliches PlusGriechische Wirtschaft wächst überraschendDie griechische Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal gestiegen. Ökonomen gucken verwundert. Sie hatten mit einem Minus gerechnet. Während die Regierung betont optimistisch in die Zukunft schaut, bleibt die EU skeptisch.13.08.2015
Es geht weiter abwärtsRusslands Rubel steckt in der Ölpreis-FalleIm Gleichschritt gehen der Preis für ein Fass der Öl-Sorte Brent und der Kurs des russischen Rubels derzeit bergab. Die enge Beziehung zwischen beiden Werten hat einen besonderen Grund, der die russische Zentralbank vor ernsthafte Probleme stellt.11.08.2015Von Kai Stoppel
BIP sinkt kräftigRusslands Abschwung verschärft sichMit Russlands Wirtschaft geht es im zweiten Quartal kräftig bergab. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnet im zweiten Quartal einen höheren Minusbetrag als erwartet. IWF und Weltbank gehen für 2015 von einer kräftigen Schrumpfungsrate aus.10.08.2015
Regierung kappt PrognosenUS-Wirtschaft wächst deutlich schwächerDrei Prozent in diesem und im nächsten Jahr - diese Ziele waren für die größte Volkswirtschaft der Welt zu hoch gesteckt. Das Weiße Haus nimmt die Prognosen nun zurück, für 2015 sogar kräftig.15.07.2015
Lage in Griechenland immer bittererEuro-Industrie kommt langsam in FahrtDie beiden großen Volkswirtschaften der Eurozone richten den Blick wieder nach oben. Vor allem Frankreich sendet positive Signale. Dagegen schlägt das Schuldendrama nun auch vollends auf Griechenlands Wirtschaft durch.01.07.2015