Panorama

Wegmarken im Überblick +++ Ein Jahr Coronavirus-Liveticker +++

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Für das menschliche Auge ist der Erreger namens Sars-CoV-2 nicht sichtbar. Dennoch ist er omnipräsent.

(Foto: via REUTERS)

Seit dem 26. Februar 2020 betreuen Redakteurinnen und Redakteure von ntv.de 24/7 den Corona-Ticker. Er ging an den Start, nachdem erstmals mehr Neuinfektionen außerhalb Chinas gemeldet wurden als in der Volksrepublik selbst. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Ein Überblick.

DER ERSTE EINTRAG

26. Februar 2020: +++ 08:48 Infiziertenzahl in China überspringt 78.000er-Marke +++
Die Zahl der Virus-Erkrankungen in Festlandchina steigt nach Angaben der Behörden um 406 an. Am Vortag hatte es 508 neue Fälle gegeben. Damit liegt die Zahl der Erkrankten demnach insgesamt nun bei 78.064. Die Zahl der Toten steigt um 52, nach 71 am Tag zuvor. Alle Toten sind in der Provinz Hubei gemeldet sowie 401 der aufgetretenen 406 Neuerkrankungen. Insgesamt starben damit bislang 2715 Menschen in China an den Virus-Folgen.

DIE ERSTEN TODESFÄLLE IN DEUTSCHLAND

09. März 2020: +++ 16:30 Zwei Todesfälle in Deutschland +++
In Deutschland sind erstmals im Zusammenhang mit dem Coronavirus Menschen gestorben. Bei dem einen Todesopfer handelt es sich um einen Infizierten aus dem Kreis Heinsberg. Das NRW-Gesundheitsministerium bestätigte zudem, dass es einen Todesfall in Essen gibt.

ERSTE MASSNAHMEN DEUTEN SICH AN

16. März 2020: +++ 15:19 Bundesregierung bereitet Shutdown vor +++
Die Bundesregierung schlägt den Ländern im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus die Schließung einer Vielzahl von Geschäften vor. Supermärkte und andere Läden, die zur Versorgung der Menschen dienen, sollen demnach allerdings offen bleiben. Das verlautet nach einer Sitzung des Kabinettsausschusses zur Corona-Krise aus Regierungskreisen. Angela Merkel will um 18 Uhr vor die Presse treten. Die Schließung von Geschäften, Restaurants, Theatern, Sporteinrichtungen et cetera ist Ländersache und kann deshalb nicht zentral von der Bundesregierung angeordnet werden.

Geplant ist demnach die Schließung von:

  • Restaurants (sie sollen maximal bis 18 Uhr geöffnet haben)
  • Bars und Clubs
  • sämtlichen Opern- und Theaterhäusern, Konzerthäusern und Philharmonien
  • Museen und Ausstellungen
  • Messen
  • Freizeit- und Tierparks
  • Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
  • Prostitutionsstätten und Bordellen
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern
  • Fitnessstudios
  • Outlet-Centern und Malls
  • Volkshochschulen und Musikhochschulen

Geöffnet bleiben (und auch sonntags öffnen dürfen):

  • Supermärkte
  • Einzelhandels- und Großhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel
  • Wochenmärkte
  • Lieferdienste
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Friseure
  • Waschsalons

EUROPAS ERSTER HOTSPOT: ITALIEN

19. März 2020: +++ 07:29 70 Militärfahrzeuge müssen Leichen aus Bergamo abtransportieren +++
Ein Bild wie an einem Kriegsschauplatz: Eine lange Kolonne von Militärfahrzeugen hält am Borgo Palazzo in Bergamo, wenige Hundert Meter vom Friedhof entfernt. Die Lastwagen transportieren Särge mit Coronavirus-Toten zu Krematorien anderer Regionen, weil die Leichenhalle in Bergamo überfüllt ist, berichtet die italienische Zeitung "La Repubblica".

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Solche Bilder aus Bergamo gingen im Frühjahr 2020 um die Welt.

(Foto: imago images/Independent Photo Agency Int.)

In Italien, dem in Europa am stärksten von der Pandemie betroffenen Land, wurden am Mittwoch 475 weitere Todesopfer innerhalb eines Tages verzeichnet - die weltweit bislang höchste Steigerung der Opferzahlen innerhalb eines Landes im Zeitraum von 24 Stunden. Die offizielle Zahl der Corona-Todesopfer in Italien liegt damit inzwischen bei 2978.

DER ERSTE LOCKDOWN

22. März 2020: +++ 16:12 Kontaktverbot für mehr als zwei Personen beschlossen +++
Bund und Länder vereinbaren im Kampf gegen das Coronavirus ein weitgehendes Kontaktverbot. Mehr als zwei Menschen dürften sich nicht treffen, Familien seien ausgenommen, berichten die Nachrichtenagenturen AFP und dpa übereinstimmend. Bei Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gelte die Maßnahme ab Montag.

+++ 16:54 Restaurants und Dienstleister wie Friseure sollen bundesweit schließen +++
Bund und Länder wollen Restaurants und Gaststätten unverzüglich schließen, wo dies noch nicht der Fall ist. Darauf einigten sich die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten in ihrer Telefonkonferenz. "Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause", heißt in dem Beschluss. Zudem werden unverzüglich Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege geschlossen. Davon betroffen sind etwa Friseure, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios und Massagesalons - therapeutische Massagen bleiben weiter möglich.

DIE MASKEN-DISKUSSION

28. Februar 2020: +++ 10:53 "Wasser und Seife reicht": RKI rät von Schutzmasken ab +++
Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät vom Gebrauch von Atemschutzmasken ab und hält auch Desinfektionsmittel im Alltag für unnötig. "Wasser und Seife reicht", sagt Vizepräsident Lars Schaade. Gesichtsschutz hält er ebenfalls für ungeeignet. "Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hat." Außerdem ist das Risiko für Menschen in Deutschland nach Einschätzung des RKI weiter gering bis mäßig. Die Infektionsfälle konzentrierten sich im Wesentlichen auf drei regionale Schwerpunkte. Seit gestern habe es 27 neue Fälle gegeben, insgesamt seien es in Deutschland seit Jahresbeginn 53, sagt Schaade. Nur ein Patient sei schwer erkrankt.

02. April 2020: +++ 15:10 Robert-Koch-Institut ändert Einschätzung zu Mundschutz +++
Das RKI hat in der Corona-Krise seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz geändert. Wenn Menschen - auch ohne Symptome - vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht.

INFIZIERTE STAATSCHEFS

05. April 2020: +++ 22:25 Premier Johnson vorsorglich ins Krankenhaus gebracht +++
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen seiner Corona-Erkrankung ins Krankenhaus gebracht worden. Das teilte der Regierungssitz Downing Street mit. Einer Sprecherin zufolge hat er weiter hartnäckige Symptome. Weiter sprach sie von einer Vorsichtsmaßnahme.

07. Juli 2020: +++ 14:47 Termine abgesagt: Brasiliens Präsident Bolsonaro zeigt Symptome +++
Nach einer Reihe von Symptomen hat sich der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro einem Test auf das Coronavirus unterzogen. Der Staatschef habe Fieber und Gliederschmerzen - er habe sich daher in einem Militärhospital in der Hauptstadt Brasília untersuchen lassen, berichtete das Nachrichtenportal G1. Bolsonaro habe eine Röntgenaufnahme seiner Lunge anfertigen lassen und einen Corona-Test gemacht. Entgegen seiner Gewohnheit trug er bei seiner Rückkehr aus der Klinik eine Maske und riet einem Anhänger, sich ihm nicht zu nähern. Ein Berater sagte später: "Der Präsident ist bei guter Gesundheit und befindet sich in seiner Residenz." Am Montag nahm er nicht an einer geplanten Veranstaltung im Präsidentenpalast teil und sagte einen Termin am Morgen ab. Das Ergebnis des Corona-Tests wurde noch für Dienstag erwartet.

03.10.2020 +++ 21:38 Trump twittert eifrig vom Krankenbett +++
Die Berichte über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten widersprechen sich. Laut mehreren US-Medien hat er Schwierigkeiten zu atmen und ist sehr erschöpft. Seinem Leibarzt zufolge ist Trump allerdings "bester Stimmung". Jedenfalls ist er offenbar in der Lage zu twittern. Heute dankte er bereits dem Personal des Militärkrankenhauses, in dem er behandelt wird. Zudem forderte er die Kongressabgeordneten per Kurznachricht auf, das umstrittene Konjunkturpaket auf den Weg zu bringen.

EINE NEUE OBERGRENZE BESTIMMT DIE SCHLAGZEILEN

06. Mai 2020: +++ 16:21 Obergrenze bei Neuinfektionen: Zwei Kreise liegen drüber +++
Im Landkreis Greiz in Thüringen und im oberbayerischen Stadtkreis Rosenheim sind in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert worden. Das geht aus Zahlen des RKI hervor. Bund und Länder planen, ab dieser Obergrenze in Landkreisen oder kreisfreien Städten umgehend ein konsequentes Beschränkungskonzept umzusetzen. Welche Auswirkungen das für Greiz und Rosenheim hat, war aber zunächst unklar. Der Landkreis Greiz hatte in den vergangenen sieben Tagen 85 nachgewiesene Corona-Infizierte pro 100.000 Einwohner. Im Stadtkreis Rosenheim wurden im gleichen Zeitraum 52 Fälle pro 100.000 Einwohner registriert.

Zum Vergleich, Karte und Darstellung mit Datenstand 29. Februar 2020:

DAS CORONA-SPEZIAL BEI NTV STARTET IN SERIE

+++ Aktuelle Virus-Lage am 13. Mai: Diese Landkreise kratzen an der Obergrenze +++
Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen nimmt ab und auch der R-Faktor fällt wieder unter den kritischen Wert. Mit den entscheidenden Zahlen und Grafiken ordnet ntv-Moderator Daniel Schüler gemeinsam mit Experten die aktuelle Coronavirus-Lage in Deutschland und Europa ein.

DIE USA ERREICHEN EINE FURCHTBARE WEGMARKE

27. Mai 2020: +++ 23:27 Zahl der Corona-Toten in den USA steigt über 100.000 +++
In der Coronavirus-Pandemie in den Vereinigten Staaten steigt die Zahl der erkannten Infektionen in der Zählung der "New York Times" auf 1.701.552 Fälle. Mindestens 100.046 Menschen sind in den USA im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

REISE-LEICHTIGKEIT IM SOMMER

15. Juni 2020: +++ 10:09 Erster Mallorca-Flieger startet Richtung Urlaub +++
Mit dem Reiseverkehr nach Mallorca geht es wieder los: Nach wochenlanger Pause ist am Morgen von Düsseldorf erstmals wieder ein Urlaubsflieger auf die Balearen-Insel gestartet. TUI-Flug X3 2312 zur Mittelmeerinsel Mallorca hob laut Angaben eines Flughafen-Sprechers um 8.55 Uhr - mit 45 Minuten Verspätung - ab. Laut TUI war der Flug mit 189 Passagieren voll besetzt. Seit Montag sind für Deutsche wieder Reisen auf die Balearen-Inseln Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera möglich. In einem ersten Kontingent sind insgesamt bis zu 10.900 Reisende erlaubt.

EIN FLEISCHBETRIEB ALS SÜNDENFALL

19. Juni 2020: +++ 21:35 Zahl der Neuinfektionen steigt nach Tönnies-Ausbruch auf Vier-Wochen-Hoch +++
Der Ausbruch beim Fleischproduzenten Tönnies hat die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland auf ein Vier-Wochen-Hoch getrieben. Binnen 24 Stunden sind 774 neue Corona-Fälle nachgewiesen worden. Zuletzt waren es am 20. Mai mit 814 mehr. Auf dem bisherigen Tiefststand seit Beginn der Pandemie waren am vergangenen Sonntag nur 213 neue Infektionen innerhalb eines Tages hinzugekommen. Von den rund 7000 Mitarbeitern der Firma Tönnies wurden bisher 803 Infizierte registriert. Höchstwahrscheinlich sind noch viele weitere infiziert: Bislang wurden lediglich 1106 Mitarbeiter getestet. Aus dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium heißt es zudem, dass "die aktuellen Ausbruchsfälle im Meldestand noch nicht vollständig berücksichtigt" sind.

DIE FALLZAHLEN STEIGEN WIEDER

19. August 2020: +++ 08:23 Nur noch 15 Kreise ohne neue Fälle - keiner reißt "Obergrenze" +++
Die Auswertung der aktuellen Fallzahlen auf Kreisebene zeigt, dass sich das Coronavirus in der Breite des Landes weiter ausbreitet. Ein Blick auf die Virus-Karte und die Daten in Tabellenform zeigt: Nur noch 15 der Landkreise und kreisfreien Städte hatten in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen zu melden. Diese Zahl ist zuletzt kontinuierlich zurückgegangen. Rote Flecken, also Kreise, die den als "Obergrenze" vereinbarten Wert von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen reißen, zeigt die Karte derzeit keine.

DER ZWEITE LOCKDOWN BEGINNT - ZUM TEIL

02. November 2020: +++ 14:31 Merkel: Maßnahmen als "Wellenbrecher" gegen "Jahrhundert-Ereignis" +++
Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die neuen Einschränkungen seien schweren Herzens entschieden worden, aber auch aus voller Überzeugung. Sie seien geeignet, um das Ziel zu erreichen: "Wenn wir das einen Monat mit aller Konsequenz durchhalten, kann das in dieser zweiten Welle ein Wellenbrecher sein", sagt Merkel. Die Pandemie sei "ein sehr besonderes und sehr herausforderndes Ereignis", das es so wohl "nur einmal pro Jahrhundert" gebe. "Jeder und jede hat es in der Hand, diesen November zu unserem gemeinsamen Erfolg zu machen - zu einem Wendepunkt wieder zurück zu einer Verfolgbarkeit der Pandemie", sagte sie. Wenn es in den kommenden vier Wochen gelingen würde, die Virus-Ausbreitung in Deutschland zu bremsen, schaffte dies die Voraussetzungen für einen "erträglichen Dezember" weiter mit Corona-Regeln, aber wieder mit mehr Freiräumen.

DER ZWEITE LOCKDOWN BEGINNT - RICHTIG

16. Dezember 2020: +++ 00:00 Deutschland ist im harten Lockdown +++
In ganz Deutschland hat der harte Lockdown begonnen. Ab sofort gelten vorerst bis zum 10. Januar entsprechende Verordnungen in den Bundesländern. Einzelhandelsgeschäfte müssen schließen, Ausnahmen gelten nur für Läden, die den täglichen Bedarf decken. Schulen bleiben grundsätzlich zu oder die Präsenzpflicht ist ausgesetzt. Auch Friseurgeschäfte und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege dürfen nicht mehr öffnen. Mit den harten Einschränkungen wollen Bund und Länder erreichen, dass die Welle der Neuansteckungen in Deutschland gebrochen wird. Ziel ist es, die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche auf maximal 50 zu bringen, um die Kontaktnachverfolgung wieder möglich zu machen.

VIRUS-MUTANTEN AUF DEM VORMARSCH

24. Dezember 2020: +++ 16:31 Britische Mutation erstmals in Deutschland nachgewiesen +++
In Baden-Württemberg ist bei einer Frau die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation nachgewiesen worden. Es handele sich um den ersten bekannten Fall in Deutschland, teilte ein Sprecher des baden-württembergischen Gesundheitsministeriums mit. Die Frau sei am 20. Dezember aus Großbritannien über den Flughafen Frankfurt/Main nach Baden-Württemberg eingereist. Sie befinde sich in häuslicher Isolation.

DIE ERSTE IMPFUNG IN DEUTSCHLAND

26. Dezember 2020: +++ 17:04 In Sachsen-Anhalt wird schon geimpft +++
In Halberstadt in Sachsen-Anhalt haben bereits heute Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Im Seniorenzentrum Krüger wurde die 101 Jahre alte Edith Kwoizalla als erste Bewohnerin geimpft. Beobachtern zufolge nahm sie den Piks gelassen und mit einem Lächeln hinter dem Mund-Nasen-Schutz entgegen. Der Landkreis habe zuvor angefragt, ob die Einrichtung vorbereitet sei, sagte Betreiber und Pflegefachkraft Tobias Krüger. "Jeder Tag, den wir warten, ist ein Tag zu viel", sagte er. Insgesamt ließen sich den Angaben zufolge 40 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 10 Mitarbeitende impfen. Der offizielle Impfstart ist in Deutschland für Sonntag geplant. Am Samstag wurden einige Zehntausend Impfdosen ausgeliefert. Sie werden von den zuständigen Landesbehörden an Impfzentren und mobile Teams verteilt. Zuerst sollen Menschen über 80 Jahre sowie Pflegekräfte und besonders gefährdetes Krankenhauspersonal immunisiert werden.

50.000 TOTE IN DEUTSCHLAND

21. Januar 2021: +++ 16:22 Bereits mehr als 50.000 Corona-Todesfälle in Deutschland +++
Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 hat in Deutschland die Marke von 50.000 überschritten. Das geht aus den Meldedaten der Bundesländer hervor, die ntv.de täglich auswertet. Demnach steigt die Zahl der Corona-Toten auf zuletzt 50.178. Der Großteil davon - mittlerweile mehr als 30.000 - wurde seit dem 1. Dezember 2020 gemeldet.

Zusammengestellt von Friederike Zörner

Quelle: ntv.de

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