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Euphorie vor EL-Duell auf Zypern Eintracht setzt zur nächsten Sturmparty an

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Mit Siegen über Marseille und Rom untermauerte Frankfurt seine Tauglichkeit für den europäischen Wettbewerb.

(Foto: imago/Jan Huebner)

Nach vier erfolglosen Jahren nimmt Eintracht Frankfurt wieder Kurs auf das Sechzehntelfinale der Europa League. Nach dem perfekten Start will die SGE nun gegen Apollon Limassol den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren. Dennoch warnt Trainer Adi Hütter vor dem Außenseiter aus Zypern. Die wichtigsten Fakten vor dem Anpfiff um 21 Uhr (im n-tv.de Liveticker):

Die Konstellation: Die Ausgangslage ist blendend. Mit sechs Punkten weist die SGE bislang die Maximalausbeute auf. Marseille kam zudem nicht über ein Remis bei den Zyprern hinaus und hinkt bereits deutlich hinterher. Lazio und Marseille werden sich beim Duell weitere Punkte wegnehmen, während die Eintracht mit einem dritten Sieg fast schon alles klar machen könnte. "Wir haben eine sehr, sehr gute Ausgangsposition", erklärte Außenverteidiger Danny da Costa.

Der Historische: Der 14. in der Bundesliga, der Erste für die Eintracht: Luka Jovic erzielte beim 7:1 gegen Aufsteiger Düsseldorf als erster Frankfurter Profi in der Bundesliga einen Fünferpack. Gemeinsam mit seinen Sturmkollegen Ante Rebic und Sebastien Haller soll Jovic gegen Limassol nachlegen. "Ich bin glücklich, in der Lage zu sein, eine tolle Offensive zu haben", sagte Trainer Hütter über das Trio. Ob er zwei oder gleich alle drei von ihnen zu Beginn spielen lässt, ließ er zunächst offen.

Die Stimmung: Schon im Juli, als noch nicht mal der Gegner feststand, waren über 40.000 Tickets verkauft. Frankfurt-Fans nutzen die Spiele in Europa gerne für eine ganz besondere Stimmung und einzigartige Choreografien. "Das war Gänsehautstimmung, die jeden berührt", kommentierte Hütter die Atmosphäre beim Auftakt gegen Lazio. Auch die Rest-Tickets, die am Dienstag auf den Markt kamen, waren schnell vergeben.

Der Gegner: Apollon Limassol gilt in Europa als Außenseiter, spielt national aber derzeit ganz stark. Den Zyprern gelangen in der heimischen Liga bislang fünf Siege in fünf Partien. "Limassol ist sehr erfahren, in der Liga ungeschlagen. Deren Highlight ist sicher die Europa League. Wir sind gut beraten, wenn wir das Spiel dementsprechend angehen", warnte Sportdirektor Bruno Hübner.

Quelle: n-tv.de, lri/dpa

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