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"Phänomen, Phänomen" Ribéry stellt Ronaldo in den Schatten

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In Florenz sind sie der Meinung, dass Franck Ribery besser ist als Cristiano Ronaldo.

(Foto: imago images / Uk Sports Pics Ltd)

Das Spiel zwischen dem AC Florenz und Juventus Turin endet mit dem denkbar langweiligsten Ergebnis. Dennoch schreibt diese Partie in der italienischen Serie A eine bemerkenswerte Geschichte. Die des unermüdlichen Frank Ribéry nämlich. Kritik gibt's derweil an Weltmeister Sami Khedira.

Der unermüdliche Franck Ribéry hat dem fünfmaligen Weltfußballer Cristiano Ronaldo die Show gestohlen. Beim 0:0 von Ribérys Klub AC Florenz gegen Juventus Turin am dritten Spieltag der italienischen Serie A zeigte der Ex-Star des FC Bayern eine starke Vorstellung. "Ribéry ist besser als Ronaldo", sagte der neue Eigentümer der Fiorentina, Rocco Commisso. Er hatte den Franzosen im August überraschend in die Toskana geholt.

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"Phänomen, Phänomen", skandierten die begeisterten Florenz-Fans, als Ribéry in der 68. Minute das Spielfeld verließ. "Großartiges Teamwork, großer Enthusiasmus im Franchi-Stadion. Wir haben bis zum Ende gekämpft und wollten die drei Punkte unbedingt. Danke an alle Fans", schrieb Ribéry bei Twitter.

"Er gibt der Mannschaft alles, daher vergöttern ihn die Fans im Florentiner Franchi-Stadion. Ribéry genügt eine Stunde auf dem Spielfeld und alle Florenz-Fans sind schon in ihn verliebt. Er ist wertvoll, wenn er die Teamkollegen zum Tor reißt. Ribéry, der Alte, wird mit seinen Leistungen von Spiel zu Spiel immer besser", lobte die "Gazzetta dello Sport".  Laut Sportdirektor Daniele Prade motiviert er auch den Rest der Mannschaft. "Viele dachten, Ribérys Verpflichtung wäre nur eine Marketing-Operation gewesen, aber es ist nicht so. Ribéry ist ein großartiger Spieler und ein Beispiel für die jüngeren Fußballer."

Der in der Startelf stehende 2014er-Weltmeister Sami Khedira hatte die größte Chance (74.) für Juventus, als er frei vor Torhüter Bartlomiej Dragowski den schlechter postierten Ronaldo suchte, statt selbst abzuschließen. "Khedira ist ein Symbol für die sportlichen Schwierigkeiten seiner Mannschaft. Er verschwendet eine gute Gelegenheit", kritisierte der "Corriere dello Sport".

Quelle: n-tv.de, tno/sid

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