Stahlseile über ICE-StreckeVerdächtiger Iraker gesteht die TatNach den ICE-Anschlägen in Bayern und Berlin ist in Wien ein Verdächtiger festgenommen worden. Ermittler sind dem Mann wegen des Bekennerschreibens auf die Spur gekommen. Der Iraker gesteht die Tat, doch bestreitet einen terroristischen Hintergrund.27.03.2019
Hausdurchsuchung in ÖsterreichChristchurch-Täter spendete an "Identitäre"Eine ominöse Spende bringt die "Identitären" in Österreich mit dem Attentat von Neuseeland in Verbindung. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Chef der rechten Gruppe. Dieser wiederum erklärt, er habe mit der Christchurch-Attacke nichts zu tun.26.03.2019
Nach Anschlag in NeuseelandArdern richtet Christchurch-Kommission einNach dem Attentat in Neuseeland, bei dem 50 Menschen starben, sind noch immer viele Fragen offen. Eine davon ist, ob das Attentat hätte verhindert werden können. Eine Kommission soll nun Antworten bringen.25.03.2019
Drei Menschen erschossenTäter von Utrecht handelte mit Terror-MotivDrei Menschen sterben, als ein Mann in einer Straßenbahn im niederländischen Utrecht das Feuer eröffnet. Als tatverdächtig gilt der 37-jährige Gökmen T. Den Ermittlern zufolge hat die Tat einen terroristischen Hintergrund.21.03.2019
Umgang mit Christchurch-AttentatJacinda Ardern punktet mit StärkeEines will Neuseelands Premierministerin nicht zulassen: dem Attentäter von Christchurch eine Plattform für seine rechtsextremistischen Ansichten bieten. Stattdessen setzt Jacinda Ardern auf "Mitgefühl und Liebe". Ihr Umgang mit der Tat stößt weltweit auf Anerkennung.20.03.2019
"Die Rassenpolitik ist zurück"Christchurch-Attentat spaltet AustralienSeit Jahrzehnten versucht Australien, seine Rassismus-Probleme in den Griff zu bekommen. Dennoch ist rechte Rhetorik keine Seltenheit - auch unter Regierungsministern. Dass ein australischer Rechtsextremist für das Christchurch-Massaker verantwortlich sein soll, ist Kritikern zufolge kein Zufall.20.03.2019
Attentat in UtrechtErdogan schaltet Geheimdienst einNach den tödlichen Schüssen im niederländischen Utrecht verdichten sich die Hinweise auf ein terroristisches Motiv. Verwandte des türkischstämmigen Verdächtigen vermuten allerdings einen Familienstreit hinter der Tat. Nun mischt sich Präsident Erdogan in die Ermittlungen ein. 19.03.2019
"Bist du denn kein Moslem?"Erdogan macht Wahlkampf mit ChristchurchAm 31. März stehen in der Türkei Kommunalwahlen an. Um seinen Kontrahenten zu attackieren, greift Präsident Erdogan nun zu drastischen Mitteln: Er zeigt Ausschnitte aus den Videoaufnahmen des Christchurch-Schützen, der 50 Muslime tötete. Dafür erntet er Kritik aus Neuseeland.19.03.2019
Neun Minuten vor der TatAttentäter schickte "Manifest" an ArdernAm frühen Freitagnachmittag beginnt Brenton Tarrant, in Christchurch Menschen zu erschießen. Neun Minuten vorher sendet er sein 74-seitiges "Manifest" an 30 E-Mail-Adressen. Unter den Empfängern ist auch Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern. 17.03.2019
Neuseeland unter SchockAttentäter von Christchurch zeigt keine ReueWas geht in diesem Mann bloß vor? Bei dem ersten Gerichtstermin nach seiner Festnahme gibt sich der mutmaßliche Schütze des Doppelanschlags auf zwei Moscheen in Christchurch ungerührt. Die neuseeländische Justiz beschuldigt ihn offiziell des Mordes an 49 Menschen.16.03.2019