Länder schlagen AlarmSturm "Ciaran" rückt auf Europa zu - Zehn-Meter-Wellen erwartetNoch vor Mitternacht erreicht Sturm "Ciaran" das europäische Festland. Betroffene Regionen in Frankreich, Belgien und Großbritannien warnen die Bewohner eindringlich. Regional werden Zugverbindungen eingestellt und der Betrieb an einem Flughafen ausgesetzt.01.11.2023
Keine äußeren VerletzungenOrca strandet an belgischer Nordseeküste und stirbtNahe der belgischen Nordseeküste wird ein Orca gesichtet. Versuche, ihn wieder tiefer ins Meer hinauszutreiben, scheitern. Schließlich wird der Wal am Strand des Ferienortes De Panne angespült und stirbt. Eine Obduktion soll die Todesursache klären. 30.10.2023
Hoffnung auf Gelder-FreigabeTusk: Polen muss wieder "Hauptrolle" in EU spielenNach seinem Wahlsieg strebt der polnische Oppositionsführer Tusk eine Wiederannäherung an die EU an. Zugleich hofft er, dass Gelder in Milliardenhöhe wieder fließen. Diese hatte die EU nach jahrelangem Streit um die Rechtsstaatlichkeit in Polen eingefroren.25.10.2023
Masterplan mit China-Bremse"Wendepunkt" bei der Windkraft in der EUDie Windkraft spielt eine zentrale Rolle bei der grünen Transformation zu einer sauberen und günstigeren Energieversorgung. Die EU-Länder hinken beim Ausbau jedoch hinterher und Unternehmen leiden unter Wettbewerb. Nun teilt Brüssel neue Pläne mit, die in der Branche als "Wendepunkt" bezeichnet werden.24.10.2023
Nach Terroranschlag in BrüsselBelgiens Justizminister Quickenborne tritt zurückAnfang der Woche ereignet sich in Brüssel ein tödlicher Terroranschlag. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der Täter bereits im Sommer 2022 nach Tunesien ausgeliefert werden sollte. Dies gesteht sich Justizminister Quickenborne als Fehler ein, für den er "die volle politische Verantwortung" übernehmen will. 20.10.2023
Als radikaler Islamist bekanntBrüssel-Attentäter beantragte Asyl in vier LändernEr war den Behörden als radikaler Islamist bekannt, saß im Gefängnis, seine Asylanträge wurden in vier europäischen Ländern abgelehnt. Und doch wurde der 45-jährige Tunesier, der am Montag in Brüssel zwei Schweden erschossen hat, nicht abgeschoben. Belgische und schwedische Politiker fordern eine strengere Migrationspolitik. 19.10.2023
Nach Attentat in BrüsselBelgien und Schweden für härtere MigrationspolitikBei der Trauerfeier für zwei getötete schwedische Fußballfans legen die Regierungschefs von Schweden und Belgien Kränze nieder. Beide Länder fordern künftig eine bessere Sicherung der EU-Außengrenzen und resolute Abschiebungen von Gefährdern. 18.10.2023
Er wurde von Italien beobachtetBrüssel-Attentäter über Lampedusa eingereistBei einem Terror-Anschlag werden zwei schwedische Fußballfans in Brüssel erschossen. Über den 45-Jährigen mutmaßlichen Täter werden immer mehr Details bekannt. So wurde er in Italien als radikaler Islamist eingestuft.18.10.2023
Zwei "Christen" getötetIS reklamiert Terroranschlag in Brüssel für sichDie Extremisten-Gruppierung Islamischer Staat (IS) bekennt sich zum Anschlag vom Montag in Brüssel. Einer ihrer Kämpfer habe die Tat verübt, bei der zwei schwedische Staatsbürger erschossen wurden, teilt der IS am Dienstagabend über seinen Kanal auf dem Messengerdienst Telegram mit.17.10.2023
Belgien geht von Einzeltäter ausAttentäter von Brüssel saß in Schweden im GefängnisDer 45-Jährige, der am Vorabend zwei Schweden in Brüssel erschossen hat, saß zwei Jahre in dem skandinavischen Land im Gefängnis. Belgische Behörden gehen davon aus, dass er allein handelte und setzen die Terrorstufe in der Hauptstadt herab. 17.10.2023