Nazisymbol aus Dachau aufgetauchtGestohlenes KZ-Tor in Norwegen entdecktIm November 2014 stehlen unbekannte Täter das historische Eingangstor der KZ-Gedenkstätte Dachau mit der zynischen Aufschrift "Arbeit macht frei". Jetzt scheint die Suche von Polizei und Staatsanwaltschaft beendet - dank eines anonymen Hinweises.02.12.2016
Keine Monstersuche auf KZ-GeländeAuschwitz verwahrt sich gegen PokémonAlle passenden und unpassenden Orte werden von Pokémon-Go-Spielern heimgesucht, sobald die App in einem Land online ist. Die KZ-Gedenkstätte Auschwitz will es so weit nicht kommen lassen. Auch deutsche Erinnerungsorte lehnen die Monsterjagd ab.14.07.2016
Biker besuchen KZ DachauDrei "Nachtwölfe" scheitern an EinreiseSympathisanten des kremlnahen Motorclubs "Nachtwölfe" haben unter Beobachtung von Sicherheitsbehörden die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht. Drei Mitglieder des Rockerclubs haben es dagegen nicht ins Land geschafft.04.05.2015
"Siegestour" zur KZ-Gedenkstätte"Nachtwölfe" wollen Dachau besuchenTrotz annullierter Visa und Kritik in Europa sind sie nun in Deutschland. Das Ziel der kremlnahen "Nachtwölfe" ist am 9. Mai Berlin, nächster Stopp das frühere KZ Dachau.04.05.2015
70 Jahre nach KriegsendeMerkel warnt vor neuem AntisemitismusDie deutsche Bundeskanzlerin weist bei einem Festakt zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau auf die Bedrohung von Synagogen und Rabbinern hin. Jüdisches Leben sei Teil deutscher Kultur. Das müssten "wir alle" den Rechtsradikalen klarmachen. 03.05.2015
Tür-Klau in DachauFühren die ersten Spuren zum Täter?Die historische Eingangstür aus dem ehemaligen Konzentrationslager Dachau ist seit über zwei Wochen spurlos verschwunden. Für Beweise, die zum Fund der Tür beitragen, sind 3000 Euro Belohnung ausgesetzt. Zigarettenstummel und Zeugen liefern jetzt erste Hinweise.19.11.2014
Diebstahl in DachauUnbekannte stehlen historische Tür"Arbeit macht frei": Die zynische Inschrift der Nationalsozialisten an Konzentrationslagern lässt bis heute Besucher erschaudern. In Dachau haben es Unbekannte auf die Pforte mit dem Schriftzug abgesehen. Es war nicht die erste Tat dieser Art.03.11.2014
Die privaten Briefe des MassenmördersHimmler und die "goldigste, kleine Frau"Die Briefe sind kaum zu ertragen: Da erklärt "Heini", wie sehr er sein Liebchen verehrt. Und diese sieht in ihm ihres Lebens "Freude und Glück". Wenig später kümmert sich "Heini" um die Vernichtung von Millionen europäischer Juden und geht als einer der größten Massenmörder in die Geschichte ein.14.03.2014Von Gudula Hörr
Nazi-Terror in der Himmelstraße"Bücherdiebin" versinkt im KitschEin Buch zu verfilmen, birgt immer ein gewisses Risiko. Zumal, wenn es sich um einen millionenfach verkauften Roman wie "Die Bücherdiebin" handelt. Den Kern der Vorlage verfehlt die kitschige Kinoadaption gründlich. In einer Hinsicht aber kann der Film punkten.13.03.2014Von Katja Sembritzki
Biologische KriegsführungNazis wollten Mücken zu Waffen machenDie Nationalsozialisten haben im Zweiten Weltkrieg wohl nach einer ungewöhnlichen Waffe gesucht: Statt mit Bomben wollten sie ihre Feinde auch mit Mücken angreifen. Himmler selbst hatte den Auftrag zur Schaffung eines entsprechenden Instituts gegeben.13.02.2014