Energiepolitik

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Energiepolitik

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26.02.2011 15:56

Tausende fordern Abkehr von Atomkraft Atomgesetz landet vor Gericht

Der Streit um längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke geht in eine neue Runde. Fünf Landesregierungen sowie die Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen wollen Verfassungsklage einreichen. Mit Menschenketten in etwa 40 Städten fordern Atomkraftgegner eine Umkehr in der Energiepolitik.

Es brummt. Und so soll es bleiben.
13.02.2011 19:04

Politik und Industrie auf Augenhöhe Berlin will ein Industriekabinett

Um die deutsche Industrie muss man sich derzeit zwar keine Sorgen machen, aber der kluge Bauer baut ja bekanntlich vor. Aus diesem Grund will die Regierung jetzt energiepolitische Weichenstellungen vornehmen und ein sogenanntes Industriekabinett gründen. Hintergrund sind die anhaltenden Verstimmungen zwischen Politik und Industrie.

Scharfer BP-Kritiker: Edward Markey im Mai vergangenen Jahres mit einem Glas Öl aus dem Golf von Mexiko.
20.01.2011 21:01

BP-Allianz mit Rosneft US-Politiker läuft Sturm

Die geplante Allianz des angeschlagenen britischen Energiekonzerns BP mit dem russischen Ölriesen Rosneft stößt in den USA auf erhebliche Vorbehalte. Einer der führenden Energiepolitiker im Repräsentantenhaus fordert von Finanzminister Timothy Geithner die sofortige Überprüfung der Überkreuzbeteiligung der beiden Unternehmen.

Es habe Konsens geherrscht, dass die von EU-Kommissar Günther Oettinger vorgelegten Vorschläge "im Wesentlichen eine gute Grundlage für eine ehrgeizige, nachhaltige Energiepolitik sind", hieß es aus dem Kanzleramt nach dem Energiegipfel.
13.01.2011 06:58

Energiepolitische Zukunft Merkel einig mit den "Bossen"

Anfang Februar tagt der europäische Förderrat zum Thema Energie. Es geht um eine Harmonisierung der EU-Energiepolitik. Der deutschen Ökostrom-Förderung könnte dadurch ein großer Schnitt drohen. Die Opposition und die Erzeuger von Sonnen- und Windstrom sind aufgeschreckt.

Präses Nikolaus Schneider soll zum Ratsvorsitzenden gewählt werden.
07.11.2010 14:49

Atompolitik und Afghanistan-Einsatz EKD kritisiert Regierungskurs

Die Evangelische Kirche in Deutschland kritisiert das längere Festhalten der Bundesregierung an der Atomkraft. "Wir brauchen eine Energiepolitik, die nicht wieder auf Atomkraft setzt", sagte EKD-Chef Schneider. Zudem will er eine öffentliche Debatte über die Afghanistan-Einsatz und die Rolle der Bundeswehr.

Staatlich-chinesische Offshore-Förderung: CNOOC-Experten bohren rund um den Erdball nach Öl - warum nicht auch in Texas?
11.10.2010 21:40

US-Gas für das rote Riesenreich China will in Texas bohren

Eine milliardenschwere Übernahme wirft Licht auf das künftige energiepolitische Nebeneinander der beiden mächtigsten Volkswirtschaften: Um den eigenen Rohstoffhunger zu stillen, wagen sich die Chinesen tief ins Hinterland der Vereinigten Staaten vor.

Das Kernkraftwerk in Gundremmingen: Die beiden Reaktoren bilden das leistungsstärkste Kernkraftwerk in Deutschland.
24.08.2010 13:24

Merkels Energiepolitik unter Feuer Stadtwerke gegen Atom-Lobby

Die Bemühungen der Energiekonzerne um eine Verlängerung der Laufzeiten für ihre Kernkraftwerke stößt unter kommunalen Energieversorgern auf massiven Widerstand. Der Sprecher eines Stadtwerke-Bündnisses warnt davor, die Marktmacht der Großkonzerne zu zementieren.

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18.08.2010 11:38

Energie der Zukunft "Nichts ist schädlicher als Unruhe"

Das Energiekonzept der Bundesregierung wird den energiepolitischen Streit in Deutschland nicht beenden, fürchtet der Vizepräsident des Wuppertal Instituts, Fischedick. "In Zeiten, in denen massive strukturelle Veränderungen anstehen, ist nichts schädlicher, als Unruhe zu erzeugen."

Merkel erhofft sich sicher auch ein paar schöne Bilder mit ihr und einer sauberen Windanlage.
18.08.2010 11:14

Kanzlerin auf "Energiereise" Merkel spart Asse aus

Die sogenannte "Energiereise" von Kanzlerin Merkel dürfte von einem Dauerfeuer aus den Reihen ihrer energiepolitischen Kritiker begleitet sein. Thema bleibt dabei die Brennelementesteuer. Aber auch die Frage, warum die Kanzlerin die atomaren Sorgenkinder nicht besucht, steht im Raum.